*Eduard von Keyserling*, Spruch des Tages zum 14.05.2016

Die wenigsten Menschen vertragen es,
ohne Rückversicherung etwas zu tun,
was sie für recht halten.

(zugeschrieben)
~ Eduard Graf von Keyserling ~
deutscher Schriftsteller und Dramatiker des Impressionismus; 1855-1918


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*Gerlinde Nyncke*

Unter der Maske immerwährender Freundlichkeit
verbirgt sich zuweilen Feigheit.

(aus: »Weggefährten« - Gedanken und Aphorismen)
~ © Gerlinde Nyncke ~
deutsche Psychotherapeutin, Buchrezensentin und Aphoristikerin, * 1925

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*Margarete von Valois*

Tränen kann man trocknen,
aber das Herz - niemals.

(zugeschrieben)
~ Margarete von Valois (Marguerite de Valois) ~, bekannt als: la Reine Margot
Königin von Frankreich und Navarra sowie Herzogin von Valois; 1553-1615

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*Manfred Schröder*

Für viele Menschen ist das Leben
nur eine verlängerte Schrecksekunde.

(aus einem Manuskript)
~ © Manfred Schröder ~
deutsch-finnischer Aphoristiker und Dichter, * 1938

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*Dionysios I. von Syrakus*

Wenn dein Sprechen
nicht wertvoller als dein Schweigen ist,
dann schweige lieber.

(zugeschrieben)
~ Dionysios I. von Syrakus ~, auch: Tyrann von Syrakus
griechischer Gewaltherrscher, gehörte zu den mächtigsten Tyrannen der Antike; lebte um 430 bis 367 v. Chr.

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*Michael Wollmann*

Viele wollen einem den letzten Nerv rauben,
ohne zu wissen, was sie damit überhaupt selbst anfangen sollen.

(aus: »Entgrenzte Grauzonen«)
~ © Michael Wollmann ~
deutscher Aphoristiker und Philosoph, * 1990

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*Cyprian von Karthago*

Gewohnheit ohne Wahrheit
ist nur ein alter Irrtum.

(zugeschrieben)
~ Cyprian von Karthago ~, eigentlich Thascius Caecilius Cyprianus
Bischof von Karthago und ein bedeutender Kirchenschriftsteller der Alten Kirche; heiliggesprochen; lebte um 200 bis 258 n. Chr.

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*Rolf Friedrich Schuett*, Spruch des Tages zum 13.05.2016

Ich würde mich ja gern bessern,
wenn ich damit nichts gestände.

(aus: »Aphorismen zur Binsenweisheit von morgen« - Philosophische Formelsammlung)
~ © Rolf Friedrich Schuett ~
deutscher Schriftsteller und Aphoristiker, * 1941


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*Maria Theresia*

Um die Prostitution abzuschaffen,
müßte man die Männer abschaffen.

(zugeschrieben)
~ Maria Theresia von Österreich ~
Fürstin aus dem Hause Habsburg, Gattin des römisch-deutschen Kaisers Franz I. Stephan; 1717-1780

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*Gabriele Ende*

Ein Lächeln, welches aus dem Innersten kommt,
erreicht sein Gegenüber auch genau dort.
Berührt dessen Seele, gibt Leichtigkeit und Hoffnung
und dem, der es verschenkt, gibt es Kraft und Freude.

(aus einem Manuskript)
~ © Gabriele Ende ~
deutsche Lyrikerin und Autorin, * 1950

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*Alphonse Daudet*

Der Haß ist
der Zorn der Schwachen.

{La haine, c'est
la colère des faibles !}

(aus: »Lettres de mon Moulin/Briefe aus der Mühle«)
~ Alphonse Daudet ~
französischer Lyriker, Dramatiker und Erzähler; 1840-1897

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*Alexander Saheb*

Keiner will etwas vom harten Aufstieg wissen,
alle wollen nur die Aussicht genießen.

(aus: »Gedankenzoo« - Aphorismen und andere Anekdoten)
~ © Alexander Saheb ~
deutscher Aphoristiker, * 1968

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*Emil Gött*

Gern hält der Teufel sich bei Frommen auf.
Niemand vermutet ihn in ihrer Nähe -
am wenigsten die Frommen selbst.

(aus: »Im Selbstgespräch«)
~ Emil Gött ~
deutscher Schriftsteller; 1864-1908

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*Klaus Ender*

Gegen das Angebot, Macht zu bekommen,
sind Menschen machtlos.

(aus einem Manuskript)
~ © Klaus Ender ~
deutsch-österreichischer Fachbuchautor und Bildender Künstler der Fotografie, * 1939

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*Florence Nightingale*, Spruch des Tages zum 12.05.2016

Wenn man mit Flügeln geboren wird,
sollte man alles dazu tun,
sie zum Fliegen zu benutzen.

(zugeschrieben)
~ Florence Nightingale ~
britische Reformerin des Sanitätswesens und der Gesundheitsfürsorge, Begründerin der modernen westlichen Krankenpflege; 1820-1910


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Bildquelle: danny moore/pixabay.com / CC0 1.0 Universell

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*Hans-Christoph Neuert*

Erotik ist der unerklärbare Reiz, bei dem man
sich zwar kennenlernen darf, aber doch immer fremd bleiben muss.

(aus einem Manuskript)
~ © Hans-Christoph Neuert ~
deutscher Aphoristiker und Lyriker; 1958-2011

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*Gerald Dunkl*

Eine Gemeinschaft, die durch Gewalt zusammengehalten wird,
ist keine Gemeinschaft

(aus: »Stammtischphilosophen« - Aphorismen, Gedichte, Sprüche)
~ © Gerald Dunkl ~
österreichischer Geronto-Psychologe, * 1959

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*Cäsar Flaischlen*

Und was du tust, ist es nicht das Gleiche?
Zu einem Andern aber sagst du: er sei ein Tor!

(zugeschrieben)
~ Cäsar (Otto Hugo) Flaischlen ~
deutscher Lyriker und Mundartdichter; 1864-1920

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*Werner Braun*

Ein Gutmensch ist jemand, der nach außen hin demonstriert, wie gut er doch ist.
Damit ist er genau das Gegenteil eines wahrhaft guten Menschen.
Dieser nämlich tut einfach Gutes und schert sich nicht darum, ob jemand es sieht,
ob er Dank erhält oder gar von anderen guter Mensch genannt wird.
Er tut das Gute, weil es richtig ist und basta.

(aus einem Manuskript)
~ © Werner Braun ~
deutscher Aphoristiker, 1951-2006

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*Justus Liebig*

Was wir von dem Leben wissen, hilft uns nicht den Tod begreifen,
der für uns ein unerforschliches Geheimnis bleibt.

(zugeschrieben)
~ Justus (Freiherr) von Liebig ~
deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München; 1803-1873

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*Wolfgang Kownatka*

In der Vergangenheit konnten wir noch sagen: Die Jugend ist unsere Zukunft.
In Anbetracht der demografischen Entwicklung müssen wir heute sagen:
Das Alter wird unsere Zukunft sein.
Das deprimierende daran ist, dass unsere Gesellschaft dann keine Zukunft mehr hat.

(aus: »Heiteres und Nachdenkliches über Mensch und Zukunft« - Gedichte und Aphorismen)
~ © Wolfgang Kownatka ~
deutscher Oberstleutnant a.D. und Journalist, * 1938

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*Demokrit*, Spruch des Tages zum 11.05.2016

Zwei Arten Menschen quälen sich umsonst
und mühen sich vergebens:
wer Geld sammelt und es nicht verzehrt
und wer Wissen erwarb und es nicht anwendet.

(zugeschrieben)
~ Demokrit ~
antiker griechischer Philosoph, wird den Vorsokratikern zugerechnet; lebte um 460-371 v. Chr.


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*Herbert Wesely*

Die Welt hat sich verändert, nur eines ist gleichgeblieben:
Der Unterschied zwischen Recht und Unrecht.

(aus: »Lebensquellen«)
~ © Herbert Wesely ~
österreichischer Autor und Sportsekretär, * 1963

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*Hannu Pulkkinen*

Von innen sieht das Hamsterrad
wie eine Leiter aus.

(aus: »Worte sind Taten« - neue finnische Aphorismen)
~ © Hannu Pulkkinen ~
finnischer Journalist, Graphiker und Aphoristiker, * 1951

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*Demokrit*

Nacheifern muß man großen Taten,
nicht Worten.

(zugeschrieben)
~ Demokrit ~
antiker griechischer Philosoph, wird den Vorsokratikern zugerechnet; lebte um 460-371 v. Chr.

Zitante 10.05.2016, 14.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Demokrit

*Peter Hohl*

Ich habe Menschen kennengelernt, deren Lebensziel es ist, nichts bereuen zu müssen.
Sie lassen keine Zuneigung zu, weil sie enttäuscht werden könnten.
Sie tanzen nicht, weil sie nicht schwitzen wollen.
Und sie sagen nichts, weil es verkehrt sein könnte.
Sie erreichen ihr Ziel: Es gibt in ihrem Leben nichts -
also auch nichts, was sie bereuen müssten.

(aus: »Seid froh, wenn's schwierig ist« - 52 ganz neue illustrierte Wochensprüche)
~ © Peter Hohl ~
deutscher Journalist und Verleger; * 1941

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*Diogenes von Sinope*

Zufälle sind
unvorhergesehene Ereignisse die einen Sinn haben.

(zugeschrieben)
~ Diogenes von Sinope ~, latinisiert Diogenes Sinopeus
antiker griechischer Philosoph, zählt zur Strömung des Kynismus; um 410 bis 323 v. Chr.

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*Ernst Ferstl*

Über nichts wird mehr geredet als über Dinge,
die nicht der Rede wert sind.

(aus: »einfach kompliziert einfach«)
~ © Ernst Ferstl ~
österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker, * 1955

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*Emanuel Wertheimer*, Spruch des Tages zum 10.05.2016

Man bemerkt selten so tiefsinnige Mienen
wie beim Studium der Speisekarte.

{On observe rarement des mines aussi profondément méditatives
que dans l'étude des menus.}

(aus: »Aphorismen (Pensées et Maximes)«
~ Emanuel Wertheimer ~
deutsch-österreichischer Philosoph und Aphoristiker ungarischen Ursprungs; 1846-1916


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Bildquelle: rolypolys/pixabay.com / CC0 1.0 Universell

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