Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Freizeit

*Fahrradtour*

Das Wetter war geradezu optimal für eine Fahrradtour heute: nicht zu warm, nicht zu kalt und trocken. Obwohl es auf den letzten Metern etwas tröpfelte; es hat die Freude an dieser Tour nicht gemindert. Insgesamt waren es 36 km.

Ich bin neuerdings mit einem Tablet unterwegs, und ich finde, es macht ganz gute Bilder. Nur das Problem mit dem Display, das sehr spiegelt und bei hellem Wetter kaum zu erkennen ist, möchte ich noch lösen. Ich habe im Internet nach einer Lösung gesucht und die erste lautete: Die Display-Einstellung auf "heller" stellen. Das werde ich beim nächsten Mal versuchen. Eventuell hilft auch eine Folie; das wäre dann ein weiterer Versuch.

Das erste Bild seht ihr hier direkt im Blog, alle weiteren mit einem Klick auf "weiterlesen". Nicht, weil ich sie verstecken oder Klicks generieren möchte (für diejenigen, die nur im FeedReader lesen), sondern damit diejenigen, die mehr an den Zitaten usw. interessiert sind, nicht so lange scrollen müssen...

Auf'm (Rhein)Deich, wurde uns gleich der Weg blockiert:



Für weitere Bilder also hier klicken ---> ...weiterlesen

Zitante 10.07.2019, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Sonntagsantwort Nr. 17*


(Ein Projekt von »Sandra« und mir)

Sandras Frage von letzter Woche lautete:
»Bist du gern allein?«

Vorab: in den letzten 2 Wochen war ich nicht zu Hause (ich mache das nicht gerne vorher hier öffentlich): Wir haben einen schönen Urlaub an der Südlichen Weinstraße verbracht, dabei viele Fahrradtouren gemacht (bis nach Frankreich hinein) und natürlich leckeren Wein genossen. In den nächsten Tagen werde ich die gemachten Fotos durchsehen und wenn Sehenswerte dabei sind auch hier zeigen.

Sandras Frage kommt dabei genau recht: In der Urlaubszeit ist man ja immer noch etwas näher beieinander als sonst, die Möglichkeit, sich mal aus dem Wege zu gehen oder sich Alleinsein-Zeit zu schaffen sind da ja begrenzter als zu Hause...

Und ja, ich freue mich darauf, mich wieder – wenn mir danach ist – zurückziehen und allein sein zu können. Meine Zeit am PC kann ich nur wirklich genießen, wenn ich keinen um mich herum habe sondern nur für mich bin. Auch wenn ich anderen Beschäftigungen nachgehe, wie z.B. Hörbuch hören oder Lesen, ist meine Konzentration nur dann voll darauf ausgerichtet, wenn ich alleine bin.

Also die Frage kann ich mit einem überzeugten: "Ja, ich bin gerne alleine" beantworten.

Meine Frage zur Beantwortung nächsten Sonntag lautet:

Glaubst Du an die Vorhersehung?

Einen lieben Gruß an alle LeserInnen und Sonntagsantwort-Interessierte!

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Zitante 16.06.2019, 20.00 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Sonntagsantwort Nr. 15*


(Ein Projekt von »Sandra« und mir)

Sandras Frage von letzter Woche lautete:
»Wie sieht euer Frühstück aus?«

An mindestens 5 Tagen in der Woche so:



Basis ist eine naturbelassene 5-Korn-Getreidemischung, die ich mir dann anschließend selbst "verlängere". Dazu gehören Sesam- und Leinsaat sowie sonstige Körner und Kerne, Cranberries und Rosinen, Schokotröpfchen aus möglichst dunkler Schokolade sowie ungesüßte Corn Flakes (die sind nicht immer einfach zu finden). 2 oder mehr frische Obstsorten (in diesem Fall Banane und kernlose Trauben, gerne aber auch regionales Obst (zur Zeit Erdbeeren, später Äpfel, Birnen, Pflaumen…), 1 Becher naturbelassenen Joghurt (da habe ich eine Lieblingssorte, und das ist kein Markenjoghurt), einen großen Kleks Honig und einen Schuß "Frisch"-Milch, d.h. keine H-Milch.

Gegessen wird das zwischen 10 und 11 Uhr, damit ist mein Hunger bis am frühen Nachmittag ausreichend gestillt.

Sonntags richte ich mich nach anderen Esszeiten, da weicht das Frühstück einem "FrüMi", einem frühen Mittagessen, meist bestehend aus Resten des Samstagabends-Hauptgangs.

Ich stelle die Frage für die nächste Woche:

Du bekommst eine Theaterkarte geschenkt und darfst wählen zwischen einer Komödie und einer Tragödie. Wofür entscheidest Du Dich?

Einen lieben Gruß an alle LeserInnen und Sonntagsantwort-Interessierte!

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Zitante 02.06.2019, 20.00 | (2/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Sonntagsantwort Nr. 14*


(Ein Projekt von »Sandra« und mir)

Meine Frage von letzter Woche lautete:
»Führst Du ein Tagebuch?«

Oh, oh, diesmal habe ich die Sonntagsantwort verpaßt. Am Sonntag war ich lange und in anstrengender Mission unterwegs, am Montag plagten mich diverse Unpäßlichkeiten, und dann habe ich es "erfolgreich verdrängt", wie man so schön ausweichend für den simplen Umstand des Vergessens beschreibt...

Dabei habe ich doch eine eindeutige Antwort auf meine Frage parat, sie lautet: "Jein".

In meinen frühen Jahren habe ich es mal mit einem Tagebuch versucht, ich bekam es zu einem Geburtstag geschenkt, es hatte eine Stoffhülle mit rosa Blümchen und ein Pseudo-Vorhängeschloß, zu dem nur ich den Schlüssel besaß. Ich merkte aber sehr schnell, daß das nichts für mich war. "Liebes Tagebuch", nie wäre mir so eine Anrede eingefallen. Über Gefühle zu reden oder zu schreiben fällt mir auch heute noch schwer.

Was ich jedoch über viele Jahre gemacht habe – eigentlich so lange, wie ich über ein elektronisches Gerät verfügte, das zumindest eine einfache Textsoftware bereithielt – ist, mir wichtige Ereignisse stichpunktartig zu notieren. Weil die Software der ersten Jahre nach einer Weile nicht mehr aktuell war, habe ich diese Tagesereignisse in immer wieder neuen Anwendungen übertragen, teilweise mit sehr viel Mühe und Aufwand. Dabei habe ich auch Ereignisse, die vor der elektronischen Zeit für mich wichtig waren und die ich anhand von analogen Dokumenten nachvollziehen konnte, nachträglich eingepflegt. Momentan nutze ich das Kalender-Angebot meines Mailclients, das ich allerdings immer nur lokal abspeichere, niemals in einer "Cloud".

Dort habe ich z.B. auch gefunden, wann ich zuletzt im Kino war. Es ist sehr bequem, mit einem Stichwort nach Ereignissen zu suchen und dann angezeigt zu bekommen, wann man dieses erwähnt hat. Die Suche z.B. nach einen bestimmten Buchtitel würde mich zu dem Tagesdatum führen, an dem ich dieses gekauft bzw. geliefert bekommen habe. Auch größere Ausgaben, Familienereignisse usw. werden dort fesgehalten, aber eben immer unkommentiert. Entweder steigen bestimmte Erinnerungen an das Ereignis automatisch hervor – oder sie waren für mich im Nachhinein so unerheblich, daß sich auch eine Erwähnung nicht gelohnt hätte.

Sandra stellt die nächste Frage:

Wie sieht euer Frühstück aus?

Einen lieben Gruß an alle LeserInnen und Sonntagsantwort-Interessierte!

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Zitante 28.05.2019, 20.00 | (5/5) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Sonntagsantwort Nr. 13*


(Ein Projekt von »Sandra« und mir)

Sandras Frage von letzter Woche lautete:
»Wann warst du zuletzt im Kino?«

Da brauch ich nicht lange überlegen: das war im Januar 1998.

Als der Film "Titanic" in die deutschen Kinos kam hatte ich keinen größeren Spielfilm-Wunsch als diesen. Nicht wegen der Schauspieler, nicht wegen der eingewobenen Liebesgeschichte, sondern weil es hieß, daß der Regisseur sich genauestens an die Fakten gehalten habe. Bis auf die Knöpfe der Uniformen der Besatzung haargenau, so hieß es. Es interessierte mich sehr, wie genau es zu diesem tragischen Unglück kam, diese Aneinanderreihung der Umstände, die Entscheidungen der Crew, die Konstruktionsfehler usw. usw.

Leider konnte ich den Film nicht genießen. Die damals noch sehr junge 3-D-Technik hat mich regelrecht krank gemacht. Nur aus Rücksicht auf die Menschen, die mich begleiteten, bin ich sitzen geblieben und habe das Drama ertragen. Die viel zu laute Musik tat das ihrige dazu – ich bin sehr geräuschempfindlich, habe auch eine Störung im Innenohr, es war alles für mich unerträglich bis an die Grenzen...

Das war mir eine solche Lehre, daß ich danach nicht wieder ins Kino gegangen bin. Die Technik hat sich zudem noch weiterentwickelt und ich könnte Filme auf einer Großleinwand, zumal wenn es schnelle Bewegungsabläufe, schnelle Kameraschwenks, kurze Filmschnitte usw. gibt, nicht ertragen. Sogar bei den bewußt kleingehaltenen Fernseher hier zu Hause schalte ich um, wenn es zu "rasant" wird.

Ich bin gespannt auf weitere Antworten auf Sandras Frage und stelle gleich meine Frage für den kommenden Sonntag:

Führst Du ein Tagebuch?

Einen guten Start in eine neue Woche wünsche ich euch!

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Zitante 19.05.2019, 20.00 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Sonntagsantwort Nr. 12*


(Ein Projekt von »Sandra« und mir)

Meine Frage von letzter Woche lautete:
»Was empfindest Du als "rücksichtslos"?«

Die meiste Rücksichtslosigkeit von Mitmenschen erlebe bzw. empfinde ich im Straßenverkehr.

Die Autofahrer ärgern mich gewaltig, wenn sie (insbesondere auf der Autobahn) drängeln; mehrere Parkplätze für ihr Auto in Anspruch nehmen; Geh-/Fahrradwege zuparken; kurz vor ankommende Fußgänger/Fahrradfahrer abbiegen und ihnen den Weg abschneiden; und Fahrradfahrer, die auf die Straße angewiesen sind, weil es keinen ausgebauten Radweg gibt, mit viel weniger als Mindestabstand überholen.

Fahrradfahrer ärgern mich, wenn sie auf gemeinsamen Geh- und Radwegen aggressiv die Fußgänger wegklingeln; die Straße nutzen, obwohl es parallel gut ausgebaute Radwege gibt (das machen oftmals die sehr sportlichen Radler); auf der falschen Seite fahren, obwohl es auf der richtigen Seite ebenfalls einen Radweg gibt. Ich lese auch oft von sogenannten "Kampfradlern", damit machte ich zum Glück noch keine Bekanntschaft; ich glaube, die sind wohl mehr in den Großstädten unterwegs...

Es sind die Fußgänger, die schwächsten Verkehrsteilnehmer, die sich am verständnisvollsten im Straßenverkehr verhalten. Aber auch da gibt es Mitmenschen, die einfach keine Rücksicht nehmen wollen.

Ich bin auf allen drei Arten unterwegs und immer bemüht, die jeweils anderen Verkehrsteilnehmer so wenig wie möglich zu behindern. Beachte die Regeln und bewege mich achtsam. Natürlich schließe ich nicht aus, daß mir Fehler passieren – niemals aber würde ich bewußt bzw. absichtlich andere behindern.

Einen guten Start in eine neue Woche wünsche ich euch!

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Zitante 12.05.2019, 20.00 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Sonntagsantwort Nr. 11*


(Ein Projekt von »Sandra« und mir)

(Information vorab: Sandra zieht gerade mit ihrem Blog um; der obige Link enthält bereits die neue Adresse; wer mehr erfahren möchte lese »diesen Beitrag!«)

Sandras Frage von letzter Woche lautete:
»Sagst du immer, was du denkst?«

Das ist ja eine echte Gewissensfrage ;-)

Meine Antwort lautet: Nein. Ganz eindeutig und voller Überzeugung: Nein.

Ich bin ein sehr friedliebender Mensch; nichts hasse ich mehr als Zwistigkeiten, Un-Stimmung, oder sogar Streit – und das "nur", weil man anderer Meinung ist. Ich erlebte schon, daß Freund-/Partnerschaften deswegen auseinandergingen und immer fragte ich mich: War es das Wert?

Also: Wenn ich zu einer Sache meine Meinung geäussert habe und merke, daß mein Gesprächspartner damit nicht zurechtkommt, oder ich bei einer Äußerung des Anderen schon genau einschätzen kann: Er/Sie wird meine Meinung nicht schätzen, halte ich den Mund. Mache meinetwegen auch eine Faust in der Tasche. Das ärgert mich dann zwar für den Moment, damit kann ich jedoch besser umgehen als mit einer eventuellen Auseinandersetzung, aus der Wunden hervorgehen.

Ausgerechnet heute las ich im Tagebuch von »Jules Renard« (weil ich die mir vorliegenden deutschen Texte mit den französischen abgleichen bzw. sie damit ergänzen wollte). Der Autor schrieb am 21. April 1894:

Ehrlich sein das heißt, absichtlich auf die Füße der anderen treten.
Wie vielen Ohrfeigen, Schimpfwörtern usw. setzen wir uns damit aus!

{Etre franc, c'est-à-dire marcher sur les pieds des autres en le faisant exprès...
A combien de calottes, de gros mots, etc., on s'expose!}

(aus seinem Tagebuch vom 21. April 1894)
~ Jules Renard ~
französischer Schriftsteller; 1864-1910

Ja, das beschreibt ganz gut meine Einstellung zum Äussern meiner Meinung.

Meine Frage für den kommenden Sonntag lautet:
Was empfindest Du als "rücksichtslos"?

Einen guten Start in eine neue Woche wünsche ich euch.

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Zitante 05.05.2019, 20.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Wortspielerei* Nr. 6 – Frühling


Zuletzt am 23.10.2016 "gespielt"; ich hoffe, ich kann demnächst regelmäßiger dazu aufrufen...

Das neue Stammwort lautet:


» F r ü h l i n g «


Zur Erinnerung und für Neueinsteiger hier eine Erklärung zum Projekt bzw. die »Spielregeln«:

Grundgedanke der Wortspielerei ist die Bildung von neuen Wörtern durch Aneinanderreihung von Hauptwörtern, hier mal als Beispiel das Stammwort "Augen", daraus wird Augenlidschatten = Augen-Lid und Lid-Schatten, also das vorhergehende Hauptwort bildet den Anfang des nächsten Wortes.
Das "Stammwort" kann sowohl vorne, mittendrin oder auch am Ende stehen (z.B. Hühneraugenblick, Ginsterkatzenauge). Ein Fugen-S ist an allen Stellen erlaubt und es gilt auch die Einzahl- oder Pluralbildung.


Die früheren Beiträge zu diesem Projekt kann man »mit einem Klick hier« nachlesen (bitte scrollen).

Viel Spielspaß wünscht eure Zitante!
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Zitante 04.05.2019, 20.00 | (49/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Spaziergang*

Gestern war mir nach einem längeren Spaziergang; wie so oft wählte ich den »Auesee« als Ziel. Beim Gehen fiel mir auf, daß ich ein paar Bilder vom Rundgang machen könnte, hatte aber natürlich meine Kamera nicht mitgenommen. Sie ist zwar toll, aber mittlerweile viel zu schwer; ich kann es nicht mehr vertragen, sie "am Hals zu haben" ;-).

Mein 5 Jahre altes Billigsmartphone hatte ich jedoch dabei und ich machte damit einige Bilder. Viel sehen konnte ich auf dem Display nicht, alle Aufnahmen sind deshalb fast "blind" geschossen. Zu Hause habe ich sie dann ein wenig nachbearbeitet und möchte sie euch zeigen, zumal sie die niederrheinische Landschaft fast exemplarisch darstellen.

Das erste Bild seht ihr hier direkt im Blog, alle weiteren mit einem Klick auf "weiterlesen". Nicht, weil ich sie verstecken oder Klicks generieren möchte (für diejenigen, die nur im FeedReader lesen), sondern damit diejenigen, die mehr an den Zitaten usw. interessiert sind, nicht so lange scrollen müssen...



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Zitante 30.04.2019, 20.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Sonntagsantwort Nr. 10*


(Ein Projekt von »Sandra« und mir)

Meine Frage von letzter Woche lautete:
»Welches ist Dein Lieblingsschmuckstück und wie oft trägst Du es ?«

Viele, viele Jahre lang trug ich meine Lieblings-Halskette mit 3 Anhängern, und zwar täglich. Wenn ich sie mal nicht um den Hals vertragen konnte bzw. dort passend zur Kleidung mal etwas anderes tragen wollte, habe ich die Kette an meine Unterwäsche befestigt und direkt am Herzen getragen.

Ein Anhänger war ein "Glaube-Hoffnung-Liebe"-Symbol, dazu je ein Herzchen von meiner Tochter und meinem Liebsten. Diese Kette habe ich während eines Urlaubs verloren – es tut mir noch heute weh, wenn ich daran denke…



Seit genau dem 06.06.2016 habe ich ein neues Lieblings-Schmuckstück, nämlich meinen Ehering.



Nach unserer Verlobung haben wir ziemlich intensiv nach Trauringen gesucht, viele Juweliere abgeklappert, denn ich hatte eine ganz genaue Vorstellung von meiner Version. 3 miteinander verbundene Ringe sollten es sein, das war nicht so einfach zu finden. Per Zufall hat dann der Liebste bei einem Ausflug in die Nachbarstadt dieses Exemplar gefunden – und es gab kein Zögern mehr! Das Exemplar für ihn wurde dann nach seinen Wünschen passend dazu angefertigt.

Ich trage den Ring Tag und Nacht und hoffe, daß er mir nie, nie, nie verloren geht!

Einen guten Start in eine Woche mit Feiertag mittendrin wünsche ich euch.

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Nachtrag
Sandras Frage für den kommenden Sonntag lautet:
Sagst du immer, was du denkst?

Zitante 28.04.2019, 20.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Zu diesem wunderschönen und wahren Spruch wur
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