Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Wilhelm Heinrich Wackenroder

*Wilhelm Heinrich Wackenroder*

Denn Gott hat die lichte, mit Sonne geschmückte Hälfte seines großen Mantels
von der Erde hinweggezogen, und mit der andern schwarzen Hälfte,
worin Mond und Sterne gestickt sind, das Gehäuse der Welt umhängt,
und nun schlafen alle seine Geschöpfe in Frieden.

(aus seinen Werken)
~ Wilhelm Heinrich Wackenroder ~
deutscher Jurist und Schriftsteller, Mitbegründer der deutschen Romantik; 1773-1798

Zitante 13.07.2019, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Wilhelm Heinrich Wackenroder*

Der Künstlergeist soll nur ein brauchbares Werkzeug sein,
die ganze Natur in sich zu empfangen und, mit dem Geiste des Menschen beseelt,
in schöner Verwandlung wiederzugebären.

(aus: »Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders«)
~ Wilhelm Heinrich Wackenroder ~
deutscher Jurist und Schriftsteller, Mitbegründer der deutschen Romantik; 1773-1798

Zitante 13.07.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Wilhelm Heinrich Wackenroder*

Jede Fröhlichkeit, jede Liebe, jede Zuneigung veredelt uns,
ist selber Tugend,
jedes Gefühl, wovon Haß die Wurzel ist,
verschlechtert und erniedigt uns.

(zugeschrieben)
~ Wilhelm Heinrich Wackenroder ~
deutscher Jurist und Schriftsteller, Mitbegründer der deutschen Romantik; 1773-1798

Zitante 14.02.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Wilhelm Heinrich Wackenroder*

Der Kunstgeist ist und bleibt dem Menschen ein ewiges Geheimnis,
wobei er schwindelt, wenn er die Tiefen desselben ergründen will.

(zugeschrieben)
~ Wilhelm Heinrich Wackenroder ~
deutscher Jurist und Schriftsteller, Mitbegründer der deutschen Romantik; 1773-1798

Zitante 08.07.2017, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Wilhelm Heinrich Wackenroder*

Durch Worte herrschen wir über den ganzen Erdkreis,
durch Worte erhandeln wir uns mit leichter Mühe alle Schätze der Erde.
Nur das Unsichtbare, das über uns schwebt,
ziehen Worte nicht in unser Gemüt hinab.

(aus: »Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders«)
~ Wilhelm Heinrich Wackenroder ~
deutscher Jurist und Schriftsteller, Mitbegründer der deutschen Romantik; 1773-1798

Zitante 24.07.2016, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Wilhelm Heinrich Wackenroder*

Das Einmaleins der Vernunft folgt unter allen Nationen der Erde
den selben Gesetzen und wird nur hier auf ein unendlich größeres,
dort auf ein sehr geringes Feld von Gegenständen angewandt.

(aus: »Herzensergießungen eines kunstliebenden Klosterbruders«)
~ Wilhelm Heinrich Wackenroder ~
deutscher Jurist und Schriftsteller, Mitbegründer der deutschen Romantik; 1773-1798

Zitante 09.07.2016, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Was für wahre und weise Worte von Herrn
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Genau. Einsicht ist halt noch immer ein guter
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Mir ging es wie Edith T. Aber unter dem Gesic
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Wunderschön, eine Augenweide
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Dem stimme ich voll und ganz zu.Eine Tasse Ka
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@Hanni2. Ich würde auch gerne wieder ein
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