Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Paul Keller

*Paul Keller*, Spruch des Tages zum 06.07.2019

Eine Lüge läßt sich nie ganz widerrufen,
so wie man das Gift, das man in einen Strom geschüttet hat,
nicht tropfenweise wieder herausfischen kann.

(aus: »Das letzte Märchen«)
~ Paul Keller ~
deutscher Schriftsteller und Publizist; 1873-1932

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Zitante 06.07.2019, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Paul Keller*

Die Jungen
sind die härtesten und ungerechtesten Richter.

(aus: »Gedichte und Gedanken«)
~ Paul Keller ~
deutscher Schriftsteller und Publizist; 1873-1932

Zitante 06.07.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Paul Keller*, Spruch des Tages zum 02.11.2017

Die scheidende Seele
geht am letzten Herbsttag immer zu ihrem Frühling zurück.

(aus: »Gedichte und Gedanken«)
~ Paul Keller ~
deutscher Schriftsteller und Publizist; 1873-1932


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Bildquelle: 3345408/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 02.11.2017, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Paul Keller*

Man kann einen starken, edlen Charakter,
so wie den Diamanten,
oft an einem einzigen Strahle erkennen, der von ihm ausgeht,
und das leuchtende Feuer läßt dem verständigen Auge
dann keinen Zweifel mehr übrig.

(zugeschrieben)
~ Paul Keller ~
deutscher Schriftsteller und Publizist; 1873-1932

Zitante 06.07.2017, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Paul Keller*

Es gibt keine Arbeit auf Erden, die so reich belohnt wird wie mütterliche Fürsorge.
Diese Arbeit trägt ihren Lohn in sich selber:
das süße Glücksgefühl, dem Unschuldigsten und Lieblichsten auf der Welt dienen zu können,
den köstlichen Stolz, am Aufbau eines jungen Menschenlebens arbeiten zu dürfen,
die selige Hoffnung, daß alle Mühe, die in Wirklichkeit gar keine Mühe, sondern vielmehr Wonne ist,
einst sich durch das Kind tausendfach lohnen werde,
die tausend Überraschungen und Drolligkeiten des werdenden Menschen nicht gerechnet.

(aus: »Gedichte und Gedanken«)
~ Paul Keller ~
deutscher Schriftsteller und Publizist; 1873-1932

Zitante 06.07.2016, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Paul Keller*

Kinder brauchen Küsse, Liebkosungen, sanfte, freigebige Hände,
freundliche Worte, die schelmisch sein und jammern können,
liebe Augen, denn das sind die Blumen des Frühlings.

(zugeschrieben)
~ Paul Keller ~
deutscher Schriftsteller und Publizist; 1873-1932

Zitante 06.08.2015, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.

~ Weisheit aus China ~


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