Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Dschuang Dsi

*Dschuang Dsi*, Spruch des Tages zum 07.07.2019

Der Himmel wird Vater genannt.
Die Erde wird Mutter genannt.
Das winzige Ich, das ich bin,
dazwischen weilt es im Gewirr der Dinge.

(zugeschrieben)
~ Dschuang Dsi ~, auch: Zhuangzi, Chuang-tzu, Tschuang-tse
chinesischer Philosoph und Dichter; lebte um 365-290 v. Chr.

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Bildquelle: skeeze/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 07.07.2019, 00.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Dschuang Dsi*

Worte sind da um der Gedanken willen;
hat man den Gedanken, so vergißt man die Worte.
Wo finde ich einen Menschen, der die Worte vergisst,
auf dass ich mit ihm reden kann?

(aus: »Das wahre Buch vom südlichen Blütenland«)
~ Dschuang Dsi ~, auch: Zhuangzi, Chuang-tzu, Tschuang-tse
chinesischer Philosoph und Dichter; lebte um 365-290 v. Chr.

Zitante 07.07.2018, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Dschuang Dsi*

Wo finde ich einen Menschen, der die Worte vergißt,
auf daß ich mit ihm reden kann?

(aus: »Das wahre Buch vom südlichen Blütenland«)
~ Dschuang Dsi ~, auch: Zhuangzi, Chuang-tzu, Tschuang-tse
chinesischer Philosoph und Dichter; lebte um 365-290 v. Chr.

Zitante 01.02.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Dschuang Dsi*

Das Laster des Geistes
heißt Selbstzufriedenheit.

(zugeschrieben)
~ Dschuang Dsi ~, auch: Zhuangzi, Chuang-tzu, Tschuang-tse
chinesischer Philosoph und Dichter; lebte um 365-290 v. Chr.

Zitante 04.12.2017, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Dschuang Dsi*

Auf der Welt gibt es nichts, was sich nicht verändert,
nichts bleibt ewig so wie es einst war.

(zugeschrieben)
~ Dschuang Dsi ~, auch: Zhuangzi, Chuang-tzu, Tschuang-tse
chinesischer Philosoph und Dichter; lebte um 365-290 v. Chr.

Zitante 10.12.2016, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Dschuang Dsi*

Die guten Herrscher
bringen den Menschen eine Ordnung,
die sie fröhlicher macht.

(zugeschrieben)
~ Dschuang Dsi ~, auch: Zhuangzi, Chuang-tzu, Tschuang-tse
chinesischer Philosoph und Dichter; lebte um 365-290 v. Chr.

Zitante 06.07.2016, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Dschuang Dsi*

Was wir gegenwärtig als unser Ich bezeichnen:
wer weiß denn, was das ist, das wir unser Ich nennen?
Würdest du träumen, du seist ein Vogel und flögest am Himmel,
würdest du träumen, du seist ein Fisch und schwämmest in der Tiefe:
du würdest nicht wissen, ob das, was wir jetzt miteinander reden,
im Traum oder im Wachen geredet war.

(aus: »Das wahre Buch vom südlichen Blütenland«)
~ Dschuang Dsi ~, auch: Zhuangzi, Chuang-tzu, Tschuang-tse
chinesischer Philosoph und Dichter; lebte um 365-290 v. Chr.

Zitante 29.02.2016, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Dschuang Dsi*, Zitat des Tages zum 31.01.2016

Der Mensch besieht sein Spiegelbild
nicht im fließenden, sondern im stillen Wasser.

(zugeschrieben)
~ Dschuang Dsi ~, auch: Zhuangzi, Chuang-tzu, Tschuang-tse
chinesischer Philosoph und Dichter; lebte um 365-290 v. Chr.


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Bildquelle: Alois Grundner/pixabay.com / CC0 1.0 Universell

Zitante 31.01.2016, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Dschuang Dsi*

Wer sich zur Bejahung bekennt und nichts von Verneinung weiß,
wer sich zur Ordnung bekennt und nichts von Verwirrung weiß,
der hat noch nicht die Gesetze des Himmels und der Erde
und die Verhältnisse der Welt durchschaut.

(aus: »Das wahre Buch vom südlichen Blütenland«)
~ Dschuang Dsi ~, auch: Zhuangzi, Chuang-tzu, Tschuang-tse
chinesischer Philosoph und Dichter; lebte um 365-290 v. Chr.

Zitante 25.01.2016, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Dschuang Dsi*

Wer es vermag, mit diesem inneren Einklang
(Geburt und Sterben, Erfolg und Misserfolg, Armut und Reichtum, Lob und Tadel usw.)
sein ganzes Leben im voraus zu durchdringen und seine Freudigkeit nie verliert,
wer Tag und Nacht ohne Unterbrechung der Welt
diese Frühlingsmilde zeigt und entgegennimmt, was, der Zeit entsprechend,
in seinem Herzen entsteht, der beweist die Völligkeit seiner Naturanlagen.

(aus: »Das wahre Buch vom südlichen Blütenland«)
~ Dschuang Dsi ~, auch: Zhuangzi, Chuang-tzu, Tschuang-tse
chinesischer Philosoph und Dichter; lebte um 365-290 v. Chr.

Zitante 19.12.2015, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Super Bild ausgesucht zum wahren Spruch.Gruß
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Wie wahr, gerade das Allerunscheinbarste wirf
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