*Werner Mitsch*, Spruch des Tages zum 26.10.2018

An schlechten Tagen
ist die Aussicht auf bessere Tage
besser als an guten.

(aus: »Pferde, die arbeiten, nennt man Esel« – Sprüche. Nichts als Sprüche)
~ Werner Mitsch ~ (© by Zitante)
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

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*Max Stirner*

Mit dem Ideal der absoluten Freiheit
wird dasselbe Unwesen getrieben wie mit allem Absoluten.

(aus: »Der Einzige und sein Eigentum«)
~ Max Stirner ~, eigentlich: Johann Kaspar Schmidt
deutscher Philosoph und Journalist; 1806-1856

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*Thomas Babington Macaulay*

Nichts ist so unnütz
wie ein allgemeiner Grundsatz.

(aus: »Über Machiavelli«)
~ Thomas Babington Macaulay ~
britischer Historiker, Dichter und Politiker; 1800-1859

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*Benjamin Constant*

Ich habe mir soeben einen kleinen Hund gekauft.
Wenn er nicht gerade die Tollwut bekommt,
so wird er mich sicherlich nicht beißen oder mir jemals Schaden zufügen.
Von denen, die ich meine Freunde nenne, könnte ich das nicht behaupten.

(aus: »Journal Intime«)
~ Benjamin Constant ~, eigentlich: Henri-Benjamin Constant de Rebecque
frankophoner Schriftsteller, liberaler Politiker und Staatstheoretiker Schweizer Herkunft; 1767-1830

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*Lothar Bucher*

Wie überall, so in der Politik,
ist die Kunst älter als die Wissenschaft.

(aus: »Kleine Schriften politischen Inhalts«)
~ (Adolf) Lothar Bucher ~
preußischer Beamter, Journalist und Politiker, enger Vertrauter von Otto von Bismarck; 1817-1892

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*Karl Emil Franzos*

Die Eindrücke der Kindheit
wurzeln am tiefsten.

(aus: »Die Juden von Barnow«)
~ Karl Emil Franzos ~
österreichischer Schriftsteller und Publizist; 1848-1904

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*Geoffrey Chaucer*

Die größten Gelehrten sind in der Regel
nicht die weisesten Menschen.

{The greatest scholars are not usually
the wisest people.}

(zugeschrieben)
~ Geoffrey Chaucer ~
englischer Schriftsteller und Dichter, bekannt als Verfasser der Canterbury Tales; lebte um 1342-1400

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*Heinrich vom und zum Stein*, Spruch des Tages zum 25.10.2018

Lösungen des Welträtsels
werden nicht gelehrt, sondern erlebt.

(aus seinen Werken)
~ Heinrich (Friedrich Karl Reichsfreiherr) vom und zum Stein ~
preußerischer Beamter, Staatsmann und Reformer, 1757-1831

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*Annemarie Schnitt*

Der Freundin:

weinen lernen
dass du nicht erstickst
an Unverstandenem

lachen lernen
dass dir aus Tränen
Schwingen wachsen

fliegen lernen
dass du Licht wahrnimmst
hinter den Zonen der Nacht

(von ihrer Homepage »annemarie-schnitt.de«)
~ © Annemarie Schnitt ~
deutsche Lyrikerin, 1925-2018

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*Michael Marie Jung*

Wenn es ums Prahlen geht,
kennt die Schau keine Grenzen.

(aus: »Nachdenklich« – nagelneue Aphorismen und frisch gekloppte Sprüche)
~ © Michael Marie Jung ~
deutscher Aphoristiker und Persönlichkeitsbetreuer, * 1942

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*August von Platen*

Hienieden lohnt's der Mühe nicht, zu zagen,
Und wahr und frei zu sprechen, kleidet Jeden,
Da bald wir Alle ruhn in Sarkophagen.

(aus der Sonette »Wie's auch die Tadler an mir tadeln mögen«)
~ August von Platen ~, eigentlich Karl August Georg Maximilian Graf von Platen-Hallermünde
deutscher Dichter, 1796-1835

(das komplette Sonett zum Nachlesen)

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*Helena Anhava*

Welch modischer Irrtum!
Wenn jemand "Kreativität" lehren könnte,
dann ein Kind, das Erwachsene unterrichtet.

(aus: »Worte sind Taten« - eine Anthologie)
~ © Helena Anhava ~
finnische Dichterin und Übersetzerin, * 1925

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*Dorothea Schlegel*

Man muß alle Menschen
ein ganz klein wenig besser behandeln, als sie es verdienen;
so entwaffnet man sie am leichtesten.

(aus ihren Werken)
~ Dorothea (Friederike) Schlegel ~, geb. Brendel Mendelssohn
Literaturkritikerin, Übersetzerin und Schriftstellerin der Romantik; 1764-1839

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*Edith Tries*

Die Gegenwart liegt
zwischen gestern und morgen.
Zeit, um zu leben!

(aus: »Gelebte Momente«)
~ © Edith Tries ~
deutsche Autorin, *1952

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*Claudia Brefeld*, Spruch des Tages zum 24.10.2018

Mit beiden Füßen
fest auf dem Boden
bleibt der Kopf frei,
um sich in den
Himmel zu träumen.

(aus: »Witz–Bild–Sinn«, eine Anthologie)
~ © Claudia Brefeld ~
deutsche Aphoristikerin und Haiku-Dichterin, * 1956

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Bildquelle: aliceabc0/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

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*Jochen Mariss*

Bei dir zu sein, das ist, als ob eine Knospe in mir ihre einzigartige Blüte öffnet,
das ist wie eine warme Welle, die mich ganz sanft zu neuen Ufern trägt,
das ist, als ob sich eine Tür in mir öffnet und mich eintreten lässt
in zauberhafte Landschaften meiner Seele.

(aus seinen Werken)
~ © Jochen Mariss ~
deutscher Autor und Fotograf, * 1955

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*Mönch von Salzburg*

Ein Mittagsschlaf im Sommer tut gut,
wenn einer ohne Sorgen bei der Magd
auf dem Stroh liegen kann.
Das bereitet Vergnügen.

(aus: »Das Kuhhorn«)
~ Mönch von Salzburg ~
anonym gebliebener Lyriker, Liederdichter und Komponist des Spätmittelalters; lebte Ende des 14. bis Mitte des 15. Jahrhunderts

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*Christine Adamek*

Der Unterschied von Fan und Fanatiker
liegt in der Ernsthaftigkeit

(aus einem Manuskript)
~ © Christine Adamek ~
deutsche Autorin, * 1966

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*Albert Lortzing*

Reichtum allein
macht nicht das Glück auf Erden.

(aus: »Der Waffenschmied«)
~ (Gustav) Albert Lortzing ~
deutscher Komponist, Librettist, Schauspieler, Sänger und Dirigent; 1801-1851

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*Thomas Häntsch*

Manche Menschen hinterlassen Spuren,
auf denen Nachfolgende ausrutschen.

(aus: »Der Aphorismus im Rheinland« – eine DAphA-Publikation)
~ © Thomas Häntsch ~
deutscher Fotograf und Autor, * 1958

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*Adalbert Stifter*, Spruch des Tages zum 23.10.2018

Was den allergrößten Schaden bringt, sind die unreifen Politiker,
die in Träumen, Deklamationen und Phantasien herumirren
und doch so drängen, daß nur das Ihrige geschehe.

(aus einem Brief an Joseph Türck, 28. Juni 1848)
~ Adalbert Stifter ~, eigentlich: Albert Stifter
österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge; 1805-1868

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*John Reed*

Ich bin darauf gekommen, daß ich nur dann glücklich bin,
wenn ich an etwas arbeite, an dem ich Gefallen finde.

(zugeschrieben)
~ John (Silas) Reed ~
US-amerikanischer Journalist, Begründer und Vorsitzender der ersten kommunistischen Partei der USA; 1887-1920

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*Franz Liszt*

In der Hatz endlicher Verlangen und flüchtiger Genüsse
findet niemand Genugtuung,
in dieser Beschränkung auf das enge, nichtige Dasein
ist jeder beklommen, fühlt jeder sich einsam und leer.
Das sogenannte Reale, Wirkliche, sättigt und befriedigt niemand.

(aus seinen Schriften)
~ Franz Liszt ~
ungarisch-deutscher Pianist und Komponist, 1811-1886

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*Germund Fitzthum*

In den Himmel zu kommen
ist für ein leichtes Mädchen genauso beschwerlich
wie für einen schweren Jungen.

(aus: »Capriolen aus spitzer Feder« – Aphorismen)
~ © Germund Fitzthum ~
österreichischer Aphoristiker, * 1938

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*Antoine Barnave*

Das ist also euer großartiges Wunder der Zivilisation!
Aus der Liebe habt Ihr ein ganz gewöhnliches Geschäft gemacht.

{Voilà donc le beau miracle de votre civilisation !
De l'amour vous avez fait une affaire ordinaire.}

(zugeschrieben)
~ Antoine Barnave ~, eigentlich: Antoine-Pierre-Joseph-Marie Barnave
französischer Politiker während der Französischen Revolution; 1761-1793 (hingerichtet)

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*Junius*

Keine Noth ist jemals so arg, daß sie für sich allein
eine große Nation zur Verzweiflung bringen sollte.
Nicht die Krankheit, sondern der Arzt,
nicht ein zufälliges Zusammentreffen unglücklicher Umstände,
sondern einzig die verderbliche Hand der Regierung
kann ein ganzes Volk zur Verzweiflung bringen.

{There is no extremity of distress, which of itself
ought to reduce a great nation to despair.
It is not the disorder, but the physician –
it is not a casual concurrence of calamitous circumstances,
it is the pernicious hand of government –
which alone can make a whole people desperate.}

(aus: »Junius' Briefe (Letters of Junius)«)
~ Junius ~
anonymer irisch-englischer, politischer Autor; vermutlich Sir Philip Francis; verfaßte und publizierte einige "Letters of Junius"; 1740-1818

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*Harald Schmid*, Spruch des Tages zum 22.10.2018

Der Mensch klagt Gott an, warum er
all die Grausamkeiten in der Welt geschehen lässt
und begeht sie.

(aus: »Blitze aus heiterem Himmel« – Neue Aphorismen)
~ © Harald Schmid ~, auch: Harry Pegas
deutscher Aphoristiker, * 1946

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*Wilhelm Roscher*

Der Heuchler ist für die Religion
noch gefährlicher als der Ungläubige.

(aus seinen Werken)
~ (Georg Friedrich) Wilhelm Roscher ~
deutscher Historiker und Ökonom; 1817-1894

Zitante 21.10.2018, 18.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Wilhelm Roscher

*Klaus Huber*

Fällt der Apfel weit vom Stamm
freut sich der Nachbar.

(von seiner Homepage »klausvomdachsbuckel.de«)
~ © Klaus Huber ~, alias »Klaus vom Dachsbuckel«
deutscher Autor, Textdichter für Chormusik und Auftragsdichter; * 1946

Zitante 21.10.2018, 16.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Klaus Huber

*Georg von Siemens*

Die Börse ist ein Markt für Illusionen,
die Geld bringen sollen.

(zugeschrieben)
~ Georg von Siemens ~
deutscher Bankier und Politiker aus der Familie Siemens; 1839-1901

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*Alfred Nobel*

Ich möchte einen Stoff oder eine Maschine schaffen können
von so fürchterlicher, massenhaft verheerender Wirkung,
daß dadurch Kriege überhaupt unmöglich würden.

(zitiert von Bertha von Suttner in: »Memoiren«)
~ Alfred Nobel ~
schwedischer Chemiker und Erfinder, 1833-1896

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*Alphonse de Lamartine*

Der Mensch hat keinen Port,
die Zeit hat kein Gestade:
Sie flieht und wir mit ihr.

(aus: »Der See (Le Lac)«)
~ Alphonse (Marie Louis Prat) de Lamartine ~
französischer Schriftsteller (vorrangig Lyriker) und Politiker, 1790-1869

Zitante 21.10.2018, 10.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Alphonse de Lamartine

*Samuel Taylor Coleridge*, Spruch des Tages zum 21.10.2018

Das Glück des Lebens setzt sich aus winzigen Kleinigkeiten zusammen –
den kleinen, bald vergessenen Wohltaten eines Kusses oder Lächelns,
eines freundlichen Blicks, eines von Herzen kommenden Kompliments –,
zahllosen, unendlich kleinen Dosen angenehmer und belebender Freuden.

{The happiness of life is made up of minute fractions –
the little, soon-forgotten charities of a kiss or smile,
a kind look, a heart-felt compliment,
and the countless infinitesimals of pleasurable and genial feeling.}

(zugeschrieben)
~ Samuel Taylor Coleridge ~
englischer Dichter der Romantik, Kritiker und Philosoph; 1772-1834

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Bildquelle: Pezibear/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

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