*peter e. schumacher*, Spruch des Tages zum 20.04.2018

Wir ernten nur manchmal, was wir gesät,
und nicht immer, was wir verdient haben.

(Quelle: www.aphorismen.de)
~ © peter e. schumacher ~
deutscher Publizist und Aphorismensammler; 1941-2013


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*Billy*

Die Gleichberechtigung kannst du vergessen –
dafür sorgt das Geld.

(aus: »Wir Kleindenker« – Ein Plädoyer für die Einfalt und Vielfalt des Denkens)
~ © Billy ~, eigentlich Walter Fürst
Schweizer Aphoristiker, *1932

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*Ute Lauterbach*

Uns gehört nur,
was wir lieben.

(aus: »Spielverderber des Glücks«)
~ © Ute Lauterbach ~
deutsche Autorin und Alltagsphilosophin, * 1955

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*Gustav Theodor Fechner*

In der Tat, schon während seiner Lebzeiten
wächst jeder Mensch mit seinen Wirkungen
in andere hinein durch Wort, Beispiel, Schrift und Tat.

(aus: »Das Büchlein vom Leben nach dem Tode«)
~ Gustav Theodor Fechner ~, Pseudonym: Dr. Mises
deutscher Psychologe, Physiker und Naturphilosoph, gilt als Begründer der Psychophysik; 1801-1882

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*Erhard Blanck*

Wir haben leicht reden von den Schönheiten der Natur,
solange sie uns mit ihren Gewalten verschont.

(aus einem Manuskript)
~ © Erhard Blanck ~
deutscher Heilpraktiker, Schriftsteller und Maler, * 1942

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*Christian Gottfried Ehrenberg*

Mit Enthusiasmus muß der Mann erfüllt sein,
um sich an das Große und Schwere zu wagen,
der Gefahr Trotz zu bieten und zu verachten,
was das Vorurteil und der kleine Sinn der Welt immer hoch hält.

(zugeschrieben)
~ Christian Gottfried Ehrenberg ~
deutscher Zoologe, Mikrobiologe, Ökologe und Geologe, bedeutender Wissenschaftler seiner Zeit; 1795-1876

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*Joseph Roux*, Spruch des Tages zum 19.04.2018

In jungen Jahren haben wir viele Tränen ohne Leid –
im Alter erfahren wir Leid ohne Tränen.

{On a, jeune, des larmes sans chagrins ;
vieux, des chagrins sans larmes.}

(zugeschrieben)
~ Joseph Roux ~
französischer Geistlicher, Poet und Philologe; 1834-1905


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*Lucrezia Borgia*

Wer nicht lieben kann,
der versteht nicht menschlich zu leben.

(zugeschrieben)
~ Lucrezia Borgia ~
italienisch-spanische Renaissancefürstin und die uneheliche Tochter Papst Alexanders VI.; 1480-1519

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*Wilhelm Schwöbel*

Verbrechen belasten den modernen Menschen nicht.
Sie stärken sein Selbstbewußtsein.

(aus: »Ansichten und Einsichten« – Aphorismen)
~ © Wilhelm Schwöbel ~
deutscher Zoologe und Aphoristiker, 1920-2008

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*Clarence Darrow*

Als ich noch ein kleiner Junge war, erzählte man mir,
jeder könne Präsident werden.
Ich fange an, es zu glauben.

(zugeschrieben)
~ Clarence Darrow ~
US-amerikanischer Rechtsanwalt und Bürgerrechtler; 1857-1938

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*Herbert Wesely*

In den Abend träumen.
Die Stunden der Sonne in sich speichern
und mit nach Hause nehmen...

(aus: »Lebensquellen«)
~ © Herbert Wesely ~
österreichischer Autor und Sportsekretär, * 1963

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*George Henry Lewes*

Kaum stimmt uns etwas so ärgerlich,
als wenn andere uns ganz zu durchschauen sich rühmen.

(aus seinen Werken)
~ George Henry Lewes ~
englischer Schriftsteller, Literaturkritiker und Philosoph; 1817-1878

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*Alexander Saheb*, Spruch des Tages zum 18.04.2018

Das Leben ist eine Gratwanderung
zwischen dem Kampf um die nackte Existenz
und angenehmem Zeitvertreib.

(aus: »Gedankenzoo« – Aphorismen und andere Anekdoten)
~ © Alexander Saheb ~
deutscher Aphoristiker, * 1968


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*Robert von Bayer*

Vieles, was vor Jahrhunderten gesät wurde,
kommt in unseren Tagen zur Ernte.

(zugeschrieben)
~ (Karl Emmerich) Robert von Bayer ~, Pseudonym: Robert Byr
österreichischer Offizier und Schriftsteller; 1835-1902

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*Ernst Ferstl*

Wichtigtuer erkennt man daran,
dass ihnen ihr Reden viel wichtiger ist als ihr Tun.

(aus: »Lebensspuren« – Aphorismen)
~ © Ernst Ferstl ~
österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker, * 1955

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*Petter Moen*

Ist der Glaube mehr
als ein Wunschmechanismus der Seele?

(aus seinem Tagebuch)
~ Petter Moen ~
norwegischer Mathematiker und Verleger, bekannt für seine im Gefängnis geschriebenenTagebücher ; 1901-1944

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*Gerd de Ley*

Die meisten Menschen die meinen,
sie hätten die Schule des Lebens erfolgreich abgeschlossen,
waren sich selbst keine sehr strengen Lehrer.

{De meeste mensen die
zichzelf geslaagd vinden in de school van het leven
zijn nooit erg strenge leraars voor zichzelf geweest.}

(aus: »Houten Dief«)
~ © Gerd de Ley ~
belgisch-flämischer Schauspieler, Aphoristiker und Verleger, * 1944

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*Karl Friedrich Henckell*

Schwarzsehern traun,
Heißt Särge baun!

(zugeschrieben)
~ Karl Friedrich Henckell ~
deutscher Lyriker und Schriftsteller; 1864-1929

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*Ida Boy-Ed*, Spruch des Tages zum 17.04.2018

Es gibt Augenblicke, wo der Verstand
das Wort, das von den Lippen geht,
zurückhalten will, tadelt, ja verdammt,
und wo unberechenbare, sekundenschnelle Regung
doch den Mund zwingt, zu sprechen.

(aus: »Nicht im Geleise«)
~ Ida Boy-Ed ~, geboren als Ida Cornelia Ernestina Ed
deutsche Schriftstellerin und Salonnière; 1852-1928


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*Francesco De Sanctis*

Man erkennt das Leben erst, wenn es entflieht,
und man begreift es erst, wenn man die Macht darüber verloren hat.

(aus: »Über die Wissenschaft und das Leben«)
~ Francesco De Sanctis ~
italienischer Literaturhistoriker und -kritiker; 1817-1883

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*Christel Rische*

Warte nicht auf den Abend, denn der Mond
spendet nur mattes und kaltes Licht.
Nutze lieber den Tag, denn die Sonne
spendet nicht nur mehr Licht sondern auch Wärme.

(aus einem Manuskript)
~ © Christel Rische ~
deutsche Autorin, * 1962

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*Ecbasis captivi*

Es ist die Angewohnheit kleingewachsener Leute,
sich über die Großen zu erheben.

(Ecbasis captivi)
~ Ecbasis cuiusdam captivi per tropologiam ~ (Die Flucht eines Gefangenen, in sinnbildlicher Redeweise)
bedeutende lateinische Dichtung, die der Klosterliteratur zugerechnet wird; wahrscheinlich Mitte des 11. Jahrhunderts

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*Beat Rink*

Ausweg aus manchem Wortwechsel:
Ein Sprachwechsel.

(aus: »Verleisbarungen«)
~ © Beat Rink ~
Schweizer Aphoristiker und Theologe, * 1957

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*Ernst Thälmann*

Ein Leben ohne Hoffnung ist wie ein Vogel ohne Schwingen.
Ein Leben ohne Liebe ist wie ein Himmel ohne Sterne.

(zugeschrieben)
~ Ernst (Johannes Fritz) Thälmann ~
deutscher Politiker in der Weimarer Republik, von 1925 bis 1933 Vorsitzender der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD); 1886-1944

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*Anatole France*, Spruch des Tages zum 16.04.2018

Eine Tat beweist gar nichts.
Es ist die Masse der Taten, ihr Gewicht, ihre Summe,
die den Wert eines Menschenwesens ausmachen.

(aus: »Die rote Lilie (Le lys rouge)«)
~ Anatole France ~, eigentlich François Anatole Thibault
französischer Schriftsteller und Literaturnobelpreisträger von 1921; 1844-1924


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