Blogeinträge (Tag-sortiert)

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Niccolò Machiavelli

Wer sich nicht tauglich zum Kriege kennt,
muß sich bestreben, durch die Künste des Friedens zu regieren.

(aus: »Das Leben des Castruccio Castracani« [Machiavelli, 1532 posthum])
~ Niccolò (di Bernardo dei) Machiavelli ~

florentinischer Philosoph, Politiker, Diplomat, Chronist und Dichter; 1469-1527

Zitante 25.03.2026, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Hermann Dechent

Gut vertragen sich miteinander
ein stumpfer Geist und eine spitze Zunge.

(aus: »Was mich das Leben gelehrt« [Dechent, 1927])
~ (Georg Jacob Friedrich Paulus) Hermann Dechent ~
deutscher lutherischer Theologe und Pfarrer; 1850-1935

Zitante 25.03.2026, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Peter Lauster, Spruch des Tages zum 25.03.2026

Geduld ist eine enorme Kraft.
Sie sollte sich entfalten,
wenn der richtige Moment gekommen ist.
Dann ist Geduld Gold wert.

(aus seinen Werken)
~ © Peter Lauster ~

deutscher Autor; * 1940

Bildquelle: (anonym)/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 25.03.2026, 00.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Joseph Roux

Das Wissen zu lieben ist menschlich;
lieben zu können ist göttlich.

{Aimer savoir est humain;
savoir aimer est divin.}

(aus: »Pensées (Maximes, études, images)« [Roux, 1866])
~ Joseph Roux ~
französischer Geistlicher, Poet und Philologe; 1834-1905

Zitante 24.03.2026, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Harald Kriegler

Die einen sprechen,
die anderen schweigen aus Erfahrung.

(aus dem Manuskript »Hintersinnsprüche«)
~ © Harald Kriegler ~

Schriftsetzer und Autor; * 1945

Zitante 24.03.2026, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Francis Bacon, Spruch des Tages zum 24.03.2026

Es ist besser, mit einer Sache zu beginnen,
die zum Ziele führen kann,
als solchen Dingen, die zu keinem Ende führen,
fortwährend Kraft und Eifer zuzuwenden.

(aus: »Große Erneuerung der Wissenschaften«)
~ Francis Bacon ~, 1. Viscount St. Albans, 1. Baron Verulam
englischer Philosoph, Staatsmann und Wissenschaftler; 1561-1626

Zitante 24.03.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heinrich (Rudolf Constanz) Laube

Der Aberglaube ist
das natürliche Kind gespannter und peinlicher Erwartung,
und die menschliche Machtlosigkeit ist seine Amme.

(aus: »Der deutsche Krieg« [Laube, 1863–1866])
~ Heinrich (Rudolf Constanz) Laube ~
deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Theaterleiter, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung; 1806-1884

Zitante 23.03.2026, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Indem man, was man zu tun hat, aufschiebt, läuft man Gefahr, es nie tun zu können.

~ Charles-Pierre Baudelaire ~
(1821-1867)


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Diese Aussage trifft den Kern menschlichen Zu
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