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Einträge vom: 10.05.2018

*Asmus Jakob Carstens*

Ich glaube, man hat die Pflicht,
sein Pech zu begrenzen.

(zugeschrieben)
~ Asmus Jakob Carstens ~
Maler des deutschen Klassizismus; 1754-1798

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*Johann Peter Hebel*

Wer sein Glück für einen Segen Gottes erkennt,
der ist auch gütig und freundlich gegen die Menschen.

(aus: »Biblische Geschichten«)
~ Johann Peter Hebel ~
deutscher Schriftsteller, Theologe und Pädagoge; 1760-1826

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*Gustav Stresemann*

Europa ist nicht ein Gebilde, das für sich leben könnte.
Europa ist nur möglich innerhalb der Welt und der Weltwirtschaft.

(zugeschrieben)
~ Gustav (Ernst) Stresemann ~
deutscher Politiker und Staatsmann der Weimarer Republik, Reichsminister und Reichskanzler; 1878-1929

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*Sebastian Brant*

Vorsichtig sieht der Weise zu,
was er vor Kindern red' und tu'.
Gewohnheit, andere Natur,
führt Kinder leicht auf falsche Spur.

(aus: »Böses Beispiel der Eltern«)
~ Sebastian Brant ~, latinisiert: Titio
deutscher Jurist, Professor für Rechtswissenschaft und Stadtsyndikus und Kanzler der Freien Reichsstadt Straßburg; um 1457-1521

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*Robert Muthmann*

Denken, was ist das?
Das Erkennen von Zusammenhängen scheint mir
die wertvollste Möglichkeit des Denkens zu sein.

(aus: »Blattwerk« – Gedanken und Gedichte)
~ © Robert Muthmann ~
deutscher Journalist, Rechtsanwalt und Schriftsteller, * 1922

Zitante 10.05.2018, 10.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Robert Muthmann

*Emanuel Wertheimer*, Spruch des Tages zum 10.05.2018

Was den Egoisten verrät, das ist
die mangelnde Geduld der Verstellung.

{Ce qui trahit l'égoïste, c'est
l'impatience dans la dissimulation.

(aus: »Aphorismen (Pensées et Maximes)«
~ Emanuel Wertheimer ~
deutsch-österreichischer Philosoph und Aphoristiker ungarischen Ursprungs; 1846-1916

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