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KarlHeinz Karius

Zum Glück hilft manche Enttäuschung
als wirksame Schutzimpfung gegen Täuschungen!

(aus: »WortHupferl«)
~ © KarlHeinz Karius ~

Worthupfler

Zitante 16.05.2018, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: KarlHeinz Karius

Thomas Fowell Buxton

Mit gewöhnlichen Talenten und außergewöhnlicher Ausdauer
sind alle Dinge erreichbar.

{With ordinary talents and extraordinary perseverance,
all things are attainable.}

(zugeschrieben)
~ Sir Thomas Fowell Buxton ~, 3. Baronet GCMG
britischer Politiker und Gouverneur von South Australia, Gegner der Sklaverei; 1837-1915

Zitante 16.05.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Thomas Fowell Buxton

Andrea Mira Meneghin

Wir müssen uns mit Freude damit abfinden,
dass wir geistige Rosinenpicker sind –
weit weg von der Weisheit.

(aus: »Was im Kopf einfällt, muss nicht gleich aus dem Mund fallen« – Aphorismen)
~ © Andrea Mira Meneghin ~

Schweizer Texterin von Gedanken mit aphoristischer Note; * 1967

Zitante 16.05.2018, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Andrea Mira Meneghin

Aloisius von Gonzaga

Es ist ein sehr gefährliches Ding,
sich von einer besonderen Anhänglichkeit gegen ein Geschöpf
oder ein geschaffenes Gut treiben zu lassen.

(aus: »Aussprüche und Lebensregeln«)
~ Aloisius von Gonzaga ~, auch: Aloysius
italienischer Jesuit und Heiliger; 1568-1591

Zitante 16.05.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Aloisius von Gonzaga

Friedrich Rückert, Spruch des Tages zum 16.05.2018

Schlägt dir die Hoffnung fehl,
nie fehle dir das Hoffen!
Ein Tor ist zugetan,
doch tausend sind noch offen.

(aus: »Weisheit des Brahmanen«)
~ Friedrich Rückert ~

Pseudonyme: Freimund Raimar, Reimar oder Reimer;
deutscher Dichter, Sprachgelehrter und Übersetzer, einer der Begründer der deutschen Orientalistik; 1788-1866


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Bildquelle: ArtsyBee/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 16.05.2018, 00.05 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Friedrich Rückert, Tagesspruch, 20180516,

Wolfgang J. Reus

Wenn man den Menschen mit Wein vergleicht,
dann ist sein Körper ein guter Roter
und sein Verstand ein Federweißer.

(aus einem Manuskript)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 15.05.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Wolfgang Reus

Gerald Dunkl

Allein die Tatsache, dass ein Ziel nicht erreichbar erscheint,
soll nicht bedeuten, dass dieses Ziel als solches in Frage gestellt wird.

(aus einem Manuskript)
~ © Gerald Dunkl ~

österreichischer Geronto-Psychologe, Aphoristiker, Lyriker und Schriftsteller; * 1959

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Hermann Keyserling

Weniger als je ist sich die Menschheit heute dessen bewusst,
dass die Ideale gar nicht Vorbilder sein sollen,
die jeder einzelne nachzuahmen hätte,
sondern Verkörperungen der Grundtöne des Lebens,
auf die hin jeder seine persönliche Note abstimmen soll ...

(aus: »Reisetagebuch eines Philosophen«)
~ Hermann Alexander Graf Keyserling ~

deutschbaltischer Philosoph; 1880-1946

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Nikolaus Cybinski

Ab wann genau
werden die Blicke auf unser Leben
immer stärker Rückblicke?

(aus: »Der vorletzte Stand der Dinge« - Aphorismen [2003])
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

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Klemens von Metternich

Zwei Elemente sind und werden zu allen Zeiten
in der menschlichen Gesellschaft im Kampfe gegeneinander stehen:
das Positive und das Negative, das Erhaltende und das Zerstörende.

(aus: »Politisches Testament«)
~ Klemens (Wenzel Lothar) von Metternich ~, eigentlich Clemens Wenceslaus Nepomuk Lothar Fürst
Diplomat und Staatsmann im Dienste Österreichs, später Außenminister; 1773-1860

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Arthur Schnitzler, Spruch des Tages zum 15.05.2018

Ja, wenn eine Schlacht gewonnen wäre dadurch,
dass man den lautesten Trompeter wegschießt!

(aus: »Aphorismen und Betrachtungen aus dem Nachlass«)
~ Arthur Schnitzler ~

österreichischer Erzähler und Dramatiker, gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Wiener Moderne; 1862-1931



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Zitante 15.05.2018, 00.05 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Arthur Schnitzler, Tagesspruch, 20180515,

Gaius Iulius Phaedrus

Niemals ist das Bündnis
mit einem Mächtigen verlässlich.

{Numquam est fidelis
cum potente societas.}

(aus: »Fabeln«)
~ Gaius Iulius Phaedrus ~

auch: Phaeder; römischer Fabeldichter zu Zeiten von
Kaiser Augustus, Tiberius, Caligula, Claudius und Nero;
lebte um 20 v. Chr. bis 60 n. Chr.

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Sulamith Sparre

Wo man Dankbarkeit verlangt,
erreicht man bekanntlich das Gegenteil.

(aus: »Ikarus, stürzend« – Aphorismen [2012])
~ © Sulamith Sparre ~

deutsche Dichterin und Journalistin; * 1959

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Cornelius Nepos

Der Neid ist
der Begleiter des Ruhms.

(aus: »Chabrias«)
~ Cornelius Nepos ~

römischer Geschichtsschreiber und Biograph; lebte um 100 bis 28 v. Chr.

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Margarete

Geniesse den Augenblick der Liebe,
denn so kommt er nie mehr zurück, wie er war.

(aus: »nur für dich« – Gedankensplitter)
~ © Margarete ~

Autorin von Lyrik, Aphorismen und Kurzgeschichten

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Friedrich von Raumer

Über Freie zu herrschen ist schon weit mehr,
als Knechte zu befehlen.

(aus: »Geschichte der Hohenstaufen«)
~ Friedrich (Ludwig Georg) von Raumer ~

deutscher Verwaltungsjurist, Historiker und Politiker; 1781-1873

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Gerhard Uhlenbruck, Spruch des Tages zum 14.05.2018

Oft ist man erstaunt,
daß der gesunde Menschenverstand so wenig
vom gesunden Leben versteht.

(aus: »Coole Sprüche zu heißen Themen« – Nachdenkliches zum Mitdenken [2006])
~ © Gerhard Uhlenbruck ~

deutscher Immunologe und Aphoristiker; 1929–2023

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Zitante 14.05.2018, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Gerhard Uhlenbruck, Tagesspruch, 20180514,

Friedrich Christoph Dahlmann

Man muß mit sich selber in Frieden sein, um es mit anderen sein zu können,
man muß nicht damit anfangen, daß man kein Blut,
sondern daß man kein Unrecht sehen kann.
Oft hat eine Feder blutlos mehr gemordet, als eine Schlacht.

(zugeschrieben)
~ Friedrich Christoph Dahlmann ~

deutscher Historiker und Staatsmann, bekannt als einer der

"Göttinger Sieben"; 1785-1860

Zitante 13.05.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Friedrich Christoph Dahlmann

Gabriele Ende

Wenn Fältchen lächeln,
machen sie das Gesicht nicht nur sympathisch,
sondern auch anziehend.

(aus einem Manuskript)
~ © Gabriele Ende ~

deutsche Lyrikerin und Autorin; * 1950

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Alphonse Daudet

Wesen, die Menschenantlitz tragen, bringen es nicht fertig,
sich beim ersten Anblick derart zu hassen,
einander ohne vorangegangene Präsentierung zu verachten,
wie es Nasen, Münder und Augen ausdrücken.
Es muß da etwas anderes sein.

(aus: »Tartarin de Tarascon«)
~ Alphonse Daudet ~

französischer Lyriker, Dramatiker und Erzähler; 1840-1897

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Maria Theresia von Österreich

Die Liebe einer Mutter
teilt sich nicht zwischen den Kindern,
sie vervielfältigt sich.

(zugeschrieben)
~ Maria Theresia von Österreich ~

Fürstin aus dem Hause Habsburg, Gattin des römisch-deutschen Kaisers Franz I. Stephan; 1717-1780

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Emil Gött

Wo die Nächstenliebe nur darin besteht, nichts Böses zu tun,
ist sie von der Faulheit kaum zu unterscheiden.

(aus: »Im Selbstgespräch«)
~ Emil Gött ~

deutscher Schriftsteller; 1864-1908

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Phil Bosmans, Spruch des Tages zum 13.05.2018

Sag danke, kleiner Mensch,
für den Strom der Liebe,
der in der Stille durch die Welt geht.

(aus: »In dir liegt das Glück« [1990])
~ © Pater Phil Bosmans ~

genannt: Der moderne Franziskus;
belgischer, katholischer Ordenspriester, Telefonseelsorger und Schriftsteller; 1922-2012

(die eCard-Funktion wird zur Zeit nicht bereitgestellt)

Bildquelle: wir_sind_klein/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

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Florence Nightingale

Krankenpflege ist keine Ferienarbeit.
Sie ist eine Kunst und fordert, wenn sie Kunst werden soll,
eine ebenso große Hingabe, eine ebenso große Vorbereitung,
wie das Werk eines Malers oder Bildhauers.
Denn was bedeutet die Arbeit an toter Leinwand oder kaltem Mamor
im Vergleich zu der am lebendigen Körper, dem Tempel für den Geist Gottes?

(zugeschrieben)
~ Florence Nightingale ~

britische Reformerin des Sanitätswesens und der Gesundheitsfürsorge, Begründerin der modernen westlichen Krankenpflege; 1820-1910

Zitante 12.05.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Florence Nightingale

Thomas Häntsch

Die Liebe entsteht nie aus der Gewohnheit heraus,
doch oft verschwindet sie gerade deswegen.

(aus einem Manuskript)
~ © Thomas Häntsch ~

deutscher Fotograf und Autor; * 1958

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~ Voltaire ~
(1694-1778)


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