Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Alphonse Daudet

Alphonse Daudet

Der Tag, das ist das Leben der Wesen;
aber die Nacht, das ist das Leben der Dinge.

{Le jour, c'est la vie des ?tres,
mais la nuit, c'est la vie des choses.}

(aus: »Lettres de mon Moulin [Briefe aus meiner Mühle]«)
~ Alphonse Daudet ~
französischer Lyriker, Dramatiker und Erzähler; 1840-1897

Zitante 26.02.2021, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alphonse Daudet

Wo wäre das Verdienst,
wenn die Helden niemals Angst hätten?

{Où serait le mérite,
si les héros n'avaient jamais peur ?}

(aus: »Tartarin de Tarascon«)
~ Alphonse Daudet ~

französischer Lyriker, Dramatiker und Erzähler; 1840-1897

Zitante 13.05.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alphonse Daudet

Wesen, die Menschenantlitz tragen, bringen es nicht fertig,
sich beim ersten Anblick derart zu hassen,
einander ohne vorangegangene Präsentierung zu verachten,
wie es Nasen, Münder und Augen ausdrücken.
Es muß da etwas anderes sein.

(aus: »Tartarin de Tarascon«)
~ Alphonse Daudet ~

französischer Lyriker, Dramatiker und Erzähler; 1840-1897

Zitante 13.05.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alphonse Daudet

Die Schlemmerei beginnt,
wenn man keinen Hunger mehr hat.

{La gourmandise commence
quand on n'a plus faim.}

(aus: »Lettres de mon moulin / Briefe aus der Mühle«)
~ Alphonse Daudet ~

französischer Lyriker, Dramatiker und Erzähler; 1840-1897

Zitante 12.06.2017, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alphonse Daudet

Der Haß ist
der Zorn der Schwachen.

{La haine, c'est
la colère des faibles !}

(aus: »Lettres de mon Moulin/Briefe aus der Mühle«)
~ Alphonse Daudet ~

französischer Lyriker, Dramatiker und Erzähler; 1840-1897

Zitante 12.05.2016, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alphonse Daudet

Das ist so im Leben der Heiligen und Helden:
es gibt Stunden der Verblendung, der Verwirrung, des Unterliegens.

(aus: »Tartarin de Tarascon«)
~ Alphonse Daudet ~

französischer Lyriker, Dramatiker und Erzähler; 1840-1897

Zitante 16.04.2016, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Der Sinn des Lebens darf nicht bloß gedacht werden, er muß mitgeschaffen werden.

~ Friedrich Rittelmeyer ~
(1819-1898)


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