Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Wolfgang Reus

*Wolfgang J. Reus*

Alle Antworten auf materielle Fragen
kann sich der Mensch selber geben.
Alles darüber hinaus,
da fragt man besser eine andere Instanz ...

(aus: »Zeit-Zeugnisse 33«)
~ © Wolfgang J. Reus ~
deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 08.04.2017, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Wolfgang J. Reus*

Eigenartigerweise eint die Menschen gerade ihr Bemühen,
sich voneinander zu unterscheiden.

(aus: »Zeit-Zeugnisse 32«)
~ © Wolfgang J. Reus ~
deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 23.02.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Wolfgang J. Reus*, Spruch des Tages zum 09.01.2017

Politiker sind wie Kinder:
Sie quengeln, haben ständig Forderungen, aber kaum Angebote.
Und ihre Sprache ist oft erklärungsbedürftig.

(aus: »Zeit-Zeugnisse 32« - Mai 2005)
~ © Wolfgang J. Reus ~
deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006


(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 09.01.2017, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Wolfgang J. Reus*

Selbst wenn ein Mensch die Welt nicht verändern will,
verändert er sie dadurch.

(aus: »Zeit-Zeugnisse 17« - 11/2003)
~ © Wolfgang J. Reus ~
deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 30.12.2016, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Wolfgang J. Reus*

Das Leben ist wunderschön.
Bis man das richtig kapiert hat,
ist es in der Regel leider schon fast vorbei.

(aus einem Manuskript)
~ © Wolfgang J. Reus ~
deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 21.11.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Wolfgang J. Reus*

Zwei Menschen, die das gleiche erleben,
erinnern sich nicht an das Gleiche!

(aus einem Manuskript)
~ © Wolfgang J. Reus ~
deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 13.10.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Wolfgang J. Reus*

Wo die Sprache nicht mehr ausreicht,
um die Welt zu erklären,
da beginnen Kunst und Religion.

(aus einem Manuskript)
~ © Wolfgang J. Reus ~
deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 05.09.2016, 12.00 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Wolfgang J. Reus*

Paradox ist,
daß manche abtauchen müssen,
wenn etwas auftaucht.

(aus einem Manuskript)
~ © Wolfgang J. Reus ~
deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 29.07.2016, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Wolfgang Reus*

Auch große Krümel
ergeben keinen Kuchen.

(aus einem Manuskript)
~ © Wolfgang J. Reus ~
deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 19.06.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Wolfgang J. Reus*

Die Welt ist nicht nur anders, als man glaubt,
sie ist sogar anders, wenn man glaubt ...

(aus: »Zeit-Zeugnisse«, 06/2004 )
~ © Wolfgang J. Reus ~
deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 09.05.2016, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Hanni2:
Das Foto ist wirklich sehr schön und strahlt
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SM:
Sehr schön, das Bild mit den Schwänen und auc
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Achim:
Neben den Wurzeln gehören die Pilze zu des fa
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Achim:
Augenärzte und Optiker nehmen auch nur "bedin
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Achim:
.... nur welchen "will" man sich selber einge
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Achim:
.... und so reiht sich das Eine zum Anderen u
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Achim:
Der Mensch ist ein Produkt seiner Herkunft, s
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Apropos Wurzel:Die Wurzel steht als Beispiel
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Weitsicht fängt hinter den Augen an.
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Ich denke, das trifft zum Glück nicht auf all
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