Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Wolfgang Reus

Wolfgang J. Reus

Der feine Unterschied:
Glaubt er, was er sagt, oder muß er glauben, was er sagt?

(aus einem Manuskript)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 21.11.2017, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang J. Reus, Spruch des Tages zum 05.10.2017

Wer sich auf den Schwanz getreten fühlt,
jault auf, auch wenn er gar nicht getreten wurde.

(aus einem Manuskript)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006




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Zitante 05.10.2017, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang J. Reus

Würden die Schafe nicht blöken –
wie sollte der Hirte sie finden?

(aus einem Manuskript)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 29.08.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang J. Reus

Das Schöne an der modernen Technik ist, dass sie fast jeder bedienen kann,
ohne die geringste Ahnung davon zu haben, wie sie eigentlich funktioniert.
Leider könnte die Hochspezialisierung der Menschen eines Tages
mit hoher Wahrscheinlichkeit ihre Existenz beenden.

(aus: »Zeit-Zeugnisse (20)«)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 26.08.2017, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang J. Reus

Was in der Kindheit zerstört wurde,
kann im Leben niemals mehr korrigiert werden –
man kann sich höchstens damit arrangieren ...

(aus einem Manuskript)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 02.08.2017, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang J. Reus

Zur Weisheit gehört auch: man darf niemals
etwas von vornherein ausschliessen.

(aus: »Zeit-Zeugnisse« 11/2003)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 18.07.2017, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang J. Reus

Zukunft:
Etwas, das gerade nicht existiert und trotzdem vorstellbar ist.
Warum haben dann manche Menschen so große Probleme, an Gott zu glauben?

(aus einem Manuskript)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 03.06.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang J. Reus

Alle Antworten auf materielle Fragen
kann sich der Mensch selber geben.
Alles darüber hinaus,
da fragt man besser eine andere Instanz ...

(aus: »Zeit-Zeugnisse 33«)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 08.04.2017, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang J. Reus

Eigenartigerweise eint die Menschen gerade ihr Bemühen,
sich voneinander zu unterscheiden.

(aus: »Zeit-Zeugnisse 32«)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006

Zitante 23.02.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang J. Reus, Spruch des Tages zum 09.01.2017

Politiker sind wie Kinder:
Sie quengeln, haben ständig Forderungen, aber kaum Angebote.
Und ihre Sprache ist oft erklärungsbedürftig.

(aus: »Zeit-Zeugnisse 32« - Mai 2005)
~ © Wolfgang J. Reus ~

deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker; 1959-2006




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Zitante 09.01.2017, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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