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Aristoteles

Die höchsten Beamten müssen drei Erfordernissen genügen:
Wohlwollen gegenüber dem bestehenden Staat;
hohe Fähigkeit, die Pflichten des Amtes zu erfüllen;
endlich eine Tugend und Gerechtigkeit,
welche der Eigentümlichkeit des Staates entspricht.

(aus seinen Werken)
~ Aristoteles ~

griechischer Philosoph und Wissenschaftstheoretiker; 384-322 v. Chr.

Zitante 13.08.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Aristoteles

Gerlinde Nyncke

Das schlechte Gewissen
läutert oder verdirbt einen Charakter.

(aus: »Weggefährten« – Gedanken und Aphorismen [1990])
~ © Gerlinde Nyncke ~

deutsche Psychotherapeutin, Buchrezensentin und Aphoristikerin; 1925-2007

Zitante 13.08.2019, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Gerlinde Nyncke

Rudolf Georg Binding

Sein Auge auf Vergeltung richten heißt,
sich in seinen Taten von andern abhängig machen
und nie eigentlich vorwärtskommen.

(aus seinen Werken)
~ Rudolf Georg Binding ~, meist Rudolf G. Binding

deutscher Schriftsteller; 1867-1938

Zitante 13.08.2019, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Rudolf Georg Binding, Seine Auge auf Vergeltung richten heißt,

Jacques Wirion

Das Damoklesschwert unserer Zeit
hängt immerhin an einem Nylonfaden.

(aus: »Saetzlinge« – Aphorismen [1993])
~ © Jacques Wirion ~

luxemburgischer Gymnasiallehrer und Aphoristiker; * 1944

Zitante 13.08.2019, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Jacques Wirion

Nikolaus Lenau

Noch leichter als die Jugend
flieht die Liebe.

(aus seinen Werken)
~ Nikolaus Lenau ~, eigentlich Nikolaus Franz Niembsch
österreichischer spätromantischer Schriftsteller; 1802-1850

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Gerhard Uhlenbruck

Übergewicht:
Nicht alles was wir verlieren,
ist ein bedauernswerter Verlust.

(aus: »Spruchreif!?« - Einschlägige Geistesblitze [2011])
~ © Gerhard Uhlenbruck ~

deutscher Immunologe und Aphoristiker; 1929–2023

Zitante 13.08.2019, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Gerhard Uhlenbruck

Henriette Feuerbach, Spruch des Tages zum 13.08.2019

Leider Gottes ist das Geld eine Macht,
die auch innerlich mehr wirkt und aushält,
als man gewöhnlich glauben und zugestehen will.

(aus ihren Briefen)
~ Henriette Feuerbach ~, geb. Henriette Heydenreich
deutsche Schriftstellerin, Ehefrau von Joseph Anselm Feuerbach sowie Stiefmutter des Malers Anselm Feuerbach; 1812-1892

(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 13.08.2019, 00.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Henriette Feuerbach, Tagesspruch, 20190813, Leider Gottes ist das Geld eine Macht,

Richard von Schaukal

Das Publikum
ist für die Zeitungen da.

(aus: »Beiläufig« – Aphorismen [1912])
~ Richard (von) Schaukal ~

österreichischer Erzähler, Lyriker und Essayist; 1874-1942

Zitante 12.08.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Richard von Schaukal

Oliver Tietze

Man muß nicht alles nachtragen,
was einem vorgeworfen wird.

(aus: »Spuren in der Zukunft« – Aphorismen [2016])
~ © Oliver Tietze ~

deutscher Aphoristiker und Lyriker; * 1965

Zitante 12.08.2019, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Oliver Tietze

Johann Gottfried von Herder

Die höchste Liebe, wie die höchste Kunst, ist Andacht;
dem zerstreuten Gemüte erscheint
die Wahrheit und die Schönheit nie.

(aus: »Das Bild der Andacht«)
~ Johann Gottfried von Herder ~

deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe sowie
Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik; 1744-1803

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Wilhelm Schwöbel

Ansichten riechen nach dem Stall, aus dem sie kommen.
Einsichten sind geruchlos und überall zuhause.

(aus: »Ansichten und Einsichten« – Aphorismen)
~ © Wilhelm Schwöbel ~

deutscher Zoologe und Aphoristiker; 1920-2008

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Christoph Wilhelm Hufeland

Nicht was wir essen, sondern das, was wir verdauen,
kommt uns zugute und gereicht uns zur Nahrung.

(aus: »Die Kunst, das menschliche Leben zu verlängern«)
~ Christoph Wilhelm Hufeland ~

deutscher Arzt, Sozialhygieniker und Volkserzieher; 1762-1836

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peter e. schumacher

Die, die so wahnsinnig schnell reden,
sind dieselben, die so extrem langsam zuhören.

(Quelle: www.aphorismen.de)
~ © peter e. schumacher ~

deutscher Publizist und Aphorismensammler; 1941-2013

Zitante 12.08.2019, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: peter e. schumacher

Helena Petrovna Blavatsky, Spruch des Tages zu 12.08.2019

Sä freundliche Taten,
und du wirst ihre Früchte ernten.

(aus ihren Werken)
~ Helena Petrovna Blavatsky ~, geb. Helena Petrovna von Hahn-Rottenstern
US-amerikanische Theosophin deutsch-russischer Herkunft; 1831-1891

(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: CLM-bv/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 12.08.2019, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Helena Petrovna Blavatsky, Tagesspruch, 20190812, Sä freundliche Taten,

Robert Green Ingersoll

Zorn: Ein Windsturm,
der die Lampe des Verstandes ausbläst.

{Anger is a wind
which blows out the lamp of the mind.}

(zugeschrieben)
~ Robert Green Ingersoll ~

US-amerikanischen Redner im späten 19. Jahrhundert, Vertreter der damals florierenden Freidenkerei; 1833-1899

Zitante 11.08.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Robert Green Ingersoll, Zorn ist ein Windsturm der,

Wolfgang Kownatka

Zukunft hat etwas mit Charakter und Kompetenz zu tun.
Wem das eine oder das andere, oder beides fehlt,
kommt über die Gegenwart nicht hinaus.

(aus: »Heiteres und Nachdenkliches über Mensch und Zukunft« – Gedichte und Aphorismen)
~ © Wolfgang Kownatka ~

deutscher Oberstleutnant a.D. und Journalist; * 1938

Zitante 11.08.2019, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Wolfgang Kownatka

Gottfried Kinkel

Sein Schicksal
schafft sich selbst der Mann!

(aus: »Otto der Schütz«)
~ Gottfried Kinkel ~

deutscher evangelischer Theologe, Professor für Kunst-, Literatur- und Kulturgeschichte, Schriftsteller, Kirchenlieddichter und Politiker; 1815-1882

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Rupert Schützbach

Der Handgriff ist
der kleinste Teil eines Tagewerks.

(aus: »WeltAnschauung« – Aphorismen & Definitionen [2004])
~ © Rupert Schützbach ~

deutscher Dipl.-Finanzwirt, Zöllner i.R. und Schriftsteller; * 1933

Zitante 11.08.2019, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Rupert Schützbach, Der Handgriff ist,

Friedrich Ludwig Jahn

Es gibt kein Stillmittel gegen
die Anforderungen des Herzens, als Thätigkeit;
gegen die Grübelgespenster, womit der Geist sich plagt;
kein Bannen, als Beschäftigung.

(aus: »Deutsches Volksthum«)
~ Johann Friedrich Ludwig Christoph Jahn ~, genannt: Turnvater Jahn
deutscher Pädagoge und Initiator der deutschen Turnbewegung; 1778-1852

Zitante 11.08.2019, 10.00 | (4/3) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Friedrich Ludwig Jahn, Es gibt kein Stillmittel gegen,

Harald Schmid

Wahre Weisheit sucht die Freiheit,
kein System.

(aus: »Aphorismen von A-Z«)
~ © Harald Schmid ~

auch: Harry Pegas
deutscher Aphoristiker; 1946–2020

Zitante 11.08.2019, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Harald Schmid

Eduard Devrient

Ja ja, wer nicht hellen Auges in die Sonne sehen kann,
wer im Momente der Entscheidung das vorüberrauschende Glück
nicht dreist bei den Haaren zu ergreifen vermag,
dem wird das Leben nie gelingen.

(zugeschrieben)
~ Philipp Eduard Devrient ~

deutscher Schauspieler, Sänger und Theaterleiter; 1801-1877

Zitante 11.08.2019, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Eduard Devrient, Wer nicht hellen Auges in die Sonne sehen kann,

Edith Stein, Spruch des Tages zum 11.08.2019

Wer gesammelt in die Tiefe geht,
der sieht auch die kleinen Dinge in großen Zusammenhängen.

(zugeschrieben)
~ Edith Stein ~, Ordensname: Teresia Benedicta vom Kreuz
deutsche Philosophin, Frauenrechtlerin und Ordensschwester jüdischer Herkunft, gilt als Brückenbauerin zwischen Christen und Juden; 1891-1942

(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: Benjamin Badel/privat

Zitante 11.08.2019, 00.10 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Edith Stein, Tagesspruch, 20190811, Wer gesammelt in die Tiefe geht,

William Shakespeare

An sich ist nichts weder gut noch böse;
das Denken macht es erst dazu.

{There is nothing either good or bad
but thinking makes it so.}

(aus: »Hamlet«)
~ William Shakespeare ~

englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler, seine Werke gehören zu den am meisten aufgeführten und verfilmten Bühnenstücken der Weltliteratur; 1564-1616

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Hans-Jörg Große

Die Bäume wuchsen in den Himmel.
Da waren ihre Früchte unerreichbar.

(aus dem Manuskript »Gerupftes Glück«)
~ © Hans-Jörg Große ~

deutscher Schauspieler, Sprecher und Autor, 1963-2016

Zitante 10.08.2019, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Hans-Jörg Große, Die Bäume wuchsen in den Himmel,

Wilhelm Raabe

Wenn Bildung frei macht,
so will der Deutsche seine Bildung dazu
auch so billig als möglich haben.

(aus: »Gutmanns Reisen«)
~ Wilhelm Raabe ~

Pseudonym: Jakob Corvinus;
deutscher Schriftsteller und Vertreter des poetischen Realismus; 1831-1910

Zitante 10.08.2019, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Wilhelm Raabe

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Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, innezuhalten und sich zu besinnen.

~ Mark Twain ~
(1835-1910)


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