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Tag: Henriette Feuerbach

Henriette Feuerbach

Heiterkeit – ach, wem Gott diese Gabe geschenkt hat,
der bewahre sie als teuerstes Heiligtum, als reichsten Segen.
Nicht als ob kein Schmerz die Seele berühren dürfte, erreichen dürfte
und ewiges Lachen von den Lippen ertönen sollte. –
Die Schmerzen sind Lebensgut, aber sowohl und oft noch besser als die Freude;
wenn wir den geistigen Inhalt nicht aus jeder der vorüberfliehenden Stunden zu ziehen
und als errungenes Vermögen zu bewahren vermöchten: was wäre dann unser Dasein?

(aus ihren Briefen)
~ Henriette Feuerbach ~, geb. Henriette Heydenreich
deutsche Schriftstellerin, Ehefrau von Joseph Anselm Feuerbach sowie Stiefmutter des Malers Anselm Feuerbach; 1812-1892

Zitante 29.01.2022, 14.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Henriette Feuerbach, Spruch des Tages zum 13.08.2019

Leider Gottes ist das Geld eine Macht,
die auch innerlich mehr wirkt und aushält,
als man gewöhnlich glauben und zugestehen will.

(aus ihren Briefen)
~ Henriette Feuerbach ~, geb. Henriette Heydenreich
deutsche Schriftstellerin, Ehefrau von Joseph Anselm Feuerbach sowie Stiefmutter des Malers Anselm Feuerbach; 1812-1892

(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 13.08.2019, 00.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Henriette Feuerbach

Es ist um Gemütszustände ein kurioses Ding,
ein paar zu lose oder zu schroff angespannte Nerven,
und das ganze Instrumentchen ist verstimmt.

(aus ihren Briefen)
~ Henriette Feuerbach ~, geb. Henriette Heydenreich
deutsche Schriftstellerin, Ehefrau von Joseph Anselm Feuerbach sowie Stiefmutter des Malers Anselm Feuerbach; 1812-1892

Zitante 13.08.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Henriette Feuerbach

Das ist das einzig Harte hier auf dieser Welt,
daß so eine Welt in einem ist,
die sich nie offenbaren kann.

(zugeschrieben)
~ Henriette Feuerbach ~, geb. Henriette Heydenreich
deutsche Schriftstellerin, Ehefrau von Joseph Anselm Feuerbach sowie Stiefmutter des Malers Anselm Feuerbach; 1812-1892

Zitante 13.08.2017, 09.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Der Grund, weshalb wir uns über die Welt täuschen, liegt sehr oft darin, daß wir uns über uns selbst täuschen.

~ Johann Jakob Mohr ~
(1798-1872)


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