Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Gottfried Kinkel

Gottfried Kinkel, Spruch des Tages zum 28.05.2021

Die Welt ist schnöder Katze gleich:
Streichelst du, krümmt sie sich glatt und weich;
Thust du ihr aber nichts zu gefallen,
So enthüllen sich bald auch die mördrischen Krallen.

(aus seinen Gedichten, zitiert in: »Buch der Sinnsprüche – Eine Concordanz poetischer Sinnsprüche« [1856])
~ Gottfried Kinkel ~
deutscher evangelischer Theologe, Professor für Kunst-, Literatur- und Kulturgeschichte, Schriftsteller, Kirchenlieddichter und Politiker; 1815-1882

Bildquelle: Alexandra_Koch/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 28.05.2021, 00.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gottfried Kinkel

Sein Schicksal
schafft sich selbst der Mann!

(aus: »Otto der Schütz«)
~ Gottfried Kinkel ~

deutscher evangelischer Theologe, Professor für Kunst-, Literatur- und Kulturgeschichte, Schriftsteller, Kirchenlieddichter und Politiker; 1815-1882

Zitante 11.08.2019, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gottfried Kinkel

Die Dummen sind dir bloß beschwerlich,
Die Halbtalente sind gefährlich –
Weil selber sie nichts machen können,
Will's auch dem Genie ihr Neid nicht gönnen.

(aus: »Gedichte«)
~ Gottfried Kinkel ~

deutscher evangelischer Theologe, Professor für Kunst-, Literatur- und Kulturgeschichte, Schriftsteller, Kirchenlieddichter und Politiker; 1815-1882

Zitante 11.08.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gottfried Kinkel

Wie schwächlich wären wir geblieben,
wenn uns das Leben nie einen Gegner geschenkt hätte.

(zugeschrieben)
~ Gottfried Kinkel ~

deutscher evangelischer Theologe, Professor für Kunst-, Literatur- und Kulturgeschichte, Schriftsteller, Kirchenlieddichter und Politiker; 1815-1882

Zitante 28.01.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gottfried Kinkel

Wie die Sykomore nicht reif wird, ohne mitten im Wachstum verletzt zu werden;
wie ihr Stamm keine Früchte trägt, wenn man nicht ihre Rinde
von oben nach unten zerspaltet:
so gehört der Schmerz zur Lebensentwicklung des Menschen.

(zugeschrieben)
~ Gottfried Kinkel ~

deutscher evangelischer Theologe, Professor für Kunst-, Literatur- und Kulturgeschichte, Schriftsteller, Kirchenlieddichter und Politiker; 1815-1882

Zitante 02.12.2016, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gottfried Kinkel

Gehässig ist des Klägers Amt,
Auch wenn's aus frommem Busen stammt.

(aus: »Otto der Schütz«)
~ Gottfried Kinkel ~

deutscher evangelischer Theologe, Professor für Kunst-, Literatur- und Kulturgeschichte, Schriftsteller, Kirchenlieddichter und Politiker; 1815-1882

Zitante 05.08.2016, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gottfried Kinkel

Warum scheint Monarchie so fest,
Als wäre sie ewig auf Erden?
So lang sich ein Volk betrügen läßt,
Verdient es betrogen zu werden.

(aus seinen Werken)
~ Gottfried Kinkel ~

deutscher evangelischer Theologe, Professor für Kunst-, Literatur- und Kulturgeschichte, Schriftsteller, Kirchenlieddichter und Politiker; 1815-1882

Zitante 11.12.2015, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Hihi***stimmt; kann ich bestätigen!Ein klein
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Das Katzenbild passt hervorragend zum Spruch.
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