Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Gottfried Kinkel

*Gottfried Kinkel*

Sein Schicksal
schafft sich selbst der Mann!

(aus: »Otto der Schütz«)
~ Gottfried Kinkel ~
deutscher evangelischer Theologe, Professor für Kunst-, Literatur- und Kulturgeschichte, Schriftsteller, Kirchenlieddichter und Politiker; 1815-1882

Zitante 11.08.2019, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Gottfried Kinkel*

Die Dummen sind dir bloß beschwerlich,
Die Halbtalente sind gefährlich –
Weil selber sie nichts machen können,
Will's auch dem Genie ihr Neid nicht gönnen.

(aus: »Gedichte«)
~ Gottfried Kinkel ~
deutscher evangelischer Theologe, Professor für Kunst-, Literatur- und Kulturgeschichte, Schriftsteller, Kirchenlieddichter und Politiker; 1815-1882

Zitante 11.08.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Gottfried Kinkel*

Wie schwächlich wären wir geblieben,
wenn uns das Leben nie einen Gegner geschenkt hätte.

(zugeschrieben)
~ Gottfried Kinkel ~
deutscher evangelischer Theologe, Professor für Kunst-, Literatur- und Kulturgeschichte, Schriftsteller, Kirchenlieddichter und Politiker; 1815-1882

Zitante 28.01.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Gottfried Kinkel*

Wie die Sykomore nicht reif wird, ohne mitten im Wachstum verletzt zu werden;
wie ihr Stamm keine Früchte trägt, wenn man nicht ihre Rinde
von oben nach unten zerspaltet:
so gehört der Schmerz zur Lebensentwicklung des Menschen.

(zugeschrieben)
~ Gottfried Kinkel ~
deutscher evangelischer Theologe, Professor für Kunst-, Literatur- und Kulturgeschichte, Schriftsteller, Kirchenlieddichter und Politiker; 1815-1882

Zitante 02.12.2016, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Gottfried Kinkel*

Gehässig ist des Klägers Amt,
Auch wenn's aus frommem Busen stammt.

(aus: »Otto der Schütz«)
~ Gottfried Kinkel ~
deutscher evangelischer Theologe, Professor für Kunst-, Literatur- und Kulturgeschichte, Schriftsteller, Kirchenlieddichter und Politiker; 1815-1882

Zitante 05.08.2016, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Gottfried Kinkel*

Warum scheint Monarchie so fest,
Als wäre sie ewig auf Erden?
So lang sich ein Volk betrügen läßt,
Verdient es betrogen zu werden.

(aus seinen Werken)
~ Gottfried Kinkel ~
deutscher evangelischer Theologe, Professor für Kunst-, Literatur- und Kulturgeschichte, Schriftsteller, Kirchenlieddichter und Politiker; 1815-1882

Zitante 11.12.2015, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3
2019
<<< Dezember >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
      01
02030405060708
09101112131415
16171819202122
23242526272829
3031     
Letzte Kommentare
Gudrun Kropp:
Da schließe ich mich doch den Glückwünschen m
...mehr
Anne P.-D.:
Liebe Christa,..das habe ich erst jetzt mitbe
...mehr
Gudrun Zydek:
. . . aber ja doch!Du, liebe Christa, bist he
...mehr
Sophie:
Herzlichen Glückwunsch liebe Christa, hab ein
...mehr
Anne Seltmann:
Achherrrjeeee liebe Christa!Das ist, so wie i
...mehr
Marianne:
Solange wir neugierig und interessiert bleibe
...mehr
Marianne:
Ich genieße Glücksmomente ebenso wie Erinneru
...mehr
Anne P.-D.:
Jeder sieht was anderes in der Schönheit,.. m
...mehr
Quer:
Genial, diese Erkenntnis. Ja, das würde ich u
...mehr
Marianne:
Fröhliche Herzen finden einander und können z
...mehr
Achtung!
Diese Seite unterliegt dem Urheberrecht.
Es ist deshalb nicht erlaubt,
ohne meine Zustimmung
Beiträge zu kopieren und
anderweitig zu veröffentlichen.
Kontakt: siehe Impressum