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Gustav Freytag, Spruch des Tages zum 13.07.2018

Und all das Unheil hat der böse Geist Journalismus angerichtet.
Alle Welt klagt über ihn und Jedermann
möchte ihn für sich benutzen.

(aus: »Die Journalisten«)
~ Gustav Freytag ~

deutscher Schriftsteller; 1816-1895



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Henry David Thoreau

Tatsächlich hat der arbeitende Mensch Tag für Tag keine Muße zu einer wahren Ganzheit;
er kann die Zeit nicht aufbringen, die menschlichsten Beziehungen zu den Menschen zu unterhalten;
seine Arbeit würde auf dem Markt im Wert sinken, und er hat keine Zeit,
etwas anderes zu sein als eine Maschine.

(aus: »Walden, oder: Leben in den Wäldern«)
~ Henry David Thoreau ~

amerikanischer Schriftsteller, Naturalist und Philosoph; 1817-1862

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Gabriele Ende

Wiedergeburt gibt unserem Dasein Inhalt.
Nichts vergeht, ohne dass es wieder kommt.
Metamorphose nennt man es in der Natur
und beim Menschen Reinkarnation!

(aus einem Manuskript)
~ © Gabriele Ende ~

deutsche Lyrikerin und Autorin; * 1950

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Stefan George

Ihr jauchzet, entzückt von dem teuflischen Schein,
verprasset was blieb von dem früheren Sein
und fühlt erst die Not vor dem Ende.

(aus seinen Werken)
~ Stefan (Anton) George ~

deutscher Lyriker, Mittelpunkt des nach ihm benannten

"George-Kreises"; 1868-1933

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Charles Kingsley

Kann ein Mensch noch mehr tun, als für seine Mitmenschen sterben?
Für sie leben.
Das ist freilich eine mühsamere Arbeit, aber darum auch schwerer und edler.

(aus seinen Schriften)
~ Charles Kingsley ~

englischer anglikanischer Geistlicher, Theologe und Schriftsteller; 1819-1875

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Hafis

Wer die Welt nicht leicht nimmt,
dem macht sie Schwierigkeiten.

(zugeschrieben)
~ Hafis ~, auch: Hafes, eigentlich: Mohammed Schemseddin
einer der bekanntesten persischen Dichter und Mystiker; lebte um 1316 bis 1390

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Platon, Spruch des Tages zum 12.07.2018

In der Tat, so sagt man,
liegt im Streben des Ungerechten Wahrhaftigkeit.
Er lebt nicht für den Schein;
er will nicht ungerecht scheinen, sondern es sein.

(aus: »Der Staat«)
~ Platon ~

latinisiert: Plato;
antiker griechischer Philosoph, Schüler des Sokrates; lebte um 428 bis 347 v. Chr.

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Pittakos

Gewinn ist unersättlich.

(zugeschrieben)
~ Pittakos von Mytilene ~

griechischer Staatsmann, gilt als einer der "Sieben Weise" der griechischen Antike; lebte um 651-570 v. Chr.

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Lucius Annaeus Seneca

Offenheit und schlichtes Wesen
ziemen sich für den sittlich hochstehenden Menschen.

(aus: »Mächtiger als das Schicksal«)
~ Lucius Annaeus Seneca ~

eigentlich: Lucius Annaeus Seneca, genannt: Seneca der Jüngere;
römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Politiker und Stoiker, lebte um 1 bis 65 n. Chr.

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Léon Marie Bloy

Die Armen geben spontan,
die Reichen wollen gebeten werden.

(zugeschrieben)
~ Léon Marie Bloy ~

französischer Schriftsteller und katholischer Sprachphilosoph; 1846-1917

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James McNeill Whistler

Nein! Weg mit den Kritikern!
Sie sind kein notwendiges, sondern ein ganz und gar unnötiges Übel, aber sicherlich ein Übel.
Schaden tun sie und nicht nutzen.

(zugeschrieben)
~ James (Abbott) McNeill Whistler ~

US-amerikanischer Maler; 1834-1903

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Titus Petronius Arbiter

Man soll seinen Plänen nicht zuviel vertrauen,
weil das Geschick seine eigene Vernunft hat.

(aus: »Satyricon«)
~ Titus Petronius Arbiter ~, auch: Gaius Petronius Arbiter, Publius Petronius Niger, Petron
römischer Senator und Autor; lebte um 14 bis 66 n. Chr.

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Wissarion Grigorjewitsch Belinski, Spruch des Tages zum 11.07.2018

Alles Vernünftige hat seinen Ausgangspunkt und sein Ziel:
die Bewegung ist die Äußerung des Lebens,
das Ziel ist der Sinn des Lebens.

(aus: »Ein Lesebuch für unsere Zeit«)
~ Wissarion Grigorjewitsch Belinski ~

russischer Literaturkritiker, Publizist, Linguist und Philosoph; 1811-1848



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Johannes Calvin

Nichts tröstet mächtiger als die Gewißheit
mitten im Elend von der Liebe Gottes umfangen zu werden.

(zugeschrieben)
~ Johannes Calvin ~, eigentlich Jean Cauvin
Reformator französischer Abstammung und Begründer des Calvinismus; 1509-1564

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Thomas Häntsch

Lass dein Leben nicht durch die Finger rinnen,
sondern lass es fließen durch all deine Sinne.

(aus: »Querschnitte«, Band 1 [2007])
~ © Thomas Häntsch ~

deutscher Fotograf und Autor; * 1958

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William Blackstone

Es ist besser, daß zehn Schuldige entkommen,
als daß ein Unschuldiger verfolgt wird.

{It is better that ten guilty persons escape
than that one innocent suffer.}

(zugeschrieben)
~ Sir William Blackstone ~

englischer Jurist, Richter, Professor und Member of Parliament; 1723-1780

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Jürgen Wilbert

Wer nur seine Karriere im Auge hat,
der muss sich auch vor den Karren spannen lassen.

(aus: »Kopfwehen. Denk Anstößiges« - Aphorismen und Gedichte)
~ © Jürgen Wilbert ~

deutscher Literat und Aphoristiker; * 1945

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Marcel Proust

Wir bringen es zwar nicht fertig,
die Dinge unseren Wünschen entsprechend zu ändern,
doch ändern sich mit der Zeit unsere Wünsche.

{Nous n'arrivons pas à changer
les choses suivant notre désir, mais peu à peu
notre désir change.}

(aus: »Auf der Suche nach der verlorenen Zeit (A la recherche du temps perdu): Die Flüchtige«)
~ (Valentin Louis Georges Eugène) Marcel Proust ~

französischer Schriftsteller und Sozialkritiker; 1871-1922

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Finley Peter Dunne, Spruch des Tages zum 10.07.2018

Menschen, die etwas zu sagen haben,
werden keine Redner.

(zugeschrieben)
~ Finley Peter Dunne ~

US-amerikanischer Schriftsteller und Journalist; 1867-1936



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Klaus D. Koch

Der Aphorismus ist elementar.
Die kleinste unteilbare Halbwahrheit.

(aus: »Hiergeblieben« – Wendezeitlose Sprüche, Aphorismen und Epigramme [1997])
~ © Klaus D. Koch ~

deutscher Mediziner und Aphoristiker, * 1948

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Karin Heinrich

Kehre nie auf halbem Wege um,
denn der Weg bis ans Ziel
ist nicht weiter als der Weg zurück.

(aus: »366 Neue Sprüche« – einer für jeden Tag [2012])
~ © Karin Heinrich ~

deutsche Autorin und Lehrerin; 1941-2022

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Hesiod

Morgenfrühe gewährt ein Dritteil immer vom Tagwerk;
Morgenfrühe verkürzt den Weg, macht kürzer die Arbeit.

(aus: »Werke und Tage«)
~ Hesiod ~

griechischer Dichter, der als Ackerbauer und Viehhalter lebte; lebte um 700 v. Chr.

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Robert Muthmann

Was nützen uns alle Praktiker?
Ohne den Theoretiker kommen wir nicht zu der Klarheit,
die wir suchen, die unser Verstand braucht.

(aus: »Blattwerk« – Gedanken und Gedichte)
~ © Robert Muthmann ~

deutscher Journalist, Rechtsanwalt und Schriftsteller; 1922-2017

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Nizami

Wer die Grenzen erkennt und in ihnen sein Glück,
der kann es auch halten sein Leben lang;
wen aber das Irrlicht seines Verlangens weitertreibt
von einem immer zum nächsten,
der stürzt am Ende – ins Nichts.

(aus: »Sieben Geschichten der sieben Prinzessinen«)
~ Nizami ~, auch: Nezami , eigentlich Elyas ebn-e Y

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Paul Busson

Einer weiß nichts vom andern,
und ob auch der andere sein leiblicher Bruder wäre.

(aus: »Die Wiedergeburt des Melchior Dronte«)
~ Paul Busson ~

österreichischer Journalist und Schriftsteller; 1873-1924

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~ Oscar Wilde ~
(1854-1900)


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