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Rainer Haak, Spruch des Tages zum 11.04.2018

Ich will nie darüber klagen, dass eine Tür verschlossen ist,
solange ich nicht versucht habe, sie zu öffnen.

(aus: »Champagner für die Seele«)
~ © Rainer Haak ~

deutscher Schriftsteller, Theologe und Aphoristiker; * 1947




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Bildquelle: pixel2013/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 11.04.2018, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Rainer Haak, Tagesspruch, 20180411,

Christoph Lehmann

In allen menschlichen Fehlern und Irrthumben
dienet die Noht zu einer Entschuldigung.

(Originaltext aus: »Politischer Blumengarten (Florilegium Politicum)«)
~ Christoph Lehmann ~

deutscher Schriftsteller und Stadtschreiber in Speyer; 1568-1638

Zitante 10.04.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Christoph Lehmann

Jeannine Luczak-Wild

Politik ist die Kunst,
die Dinge an der Wurzel zu packen,
ohne sie auszureißen.

(aus: »Neue deutsche Aphorismen« – eine Anthologie, Band 2)
~ © Jeannine Luczak-Wild ~

Konferenzdolmetscherin, Literaturwissenschaftlerin und Übersetzerin; * 1938

Zitante 10.04.2018, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Jeannine Luczak-Wild

William Hazlitt

Auch wenn Güte nur eine Schimäre wäre,
ohne sie wäre die Welt ärmer.

{If goodness were only a theory,
it were a pity it should be lost to the world.}

(aus seinen Werken)
~ William Hazlitt ~

englischer Essayist und Schriftsteller; 1778-1830


(Übersetzung: Dr. Michael Rumpf im »zeno«-Jahrheft für Literatur und Kritik. Heft 28, 28. Jg.)

Zitante 10.04.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: William Hazlitt

Martin Gerhard Reisenberg

Vom Faustkeil zur Atombombe ist der Weg nicht weit.
Dazwischen befindet sich nur der Mensch.

(aus einem Manuskript)
~ © Martin Gerhard Reisenberg ~

deutscher Dipl.-Bibliothekar in Leipzig und Autor; 1949–2023

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Joseph Pulitzer

Was Jedermanns Angelegenheit ist, geht keinen was an –
ausgenommen die Journalisten.

(zugeschrieben)
~ Joseph Pulitzer ~, auch: József Pulitzer

ungarisch-amerikanischer Journalist, Herausgeber und Zeitungsverleger, Stifter des Pulitzer-Preises; 1847-1911

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Hugo Grotius, Spruch des Tages zum 10.04.2018

Es schweigen zwar unter den Waffen die Gesetze;
aber nur die des Verkehrs, der Gerichte und des Friedens,
aber nicht jene ewigen und für alle Zeiten geltenden Gesetze.

(aus: »Recht des Kriegens und Friedens«)
~ Hugo Grotius ~, eigentlich Huigh oder Hugo de Groot
niederländischer politischer Philosoph, reformierter Theologe, Rechtsgelehrter und früher Aufklärer; 1583-1645


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Karl Christian Ernst Graf von Bentzel-Sternau

Eintracht zwischen Herz, Geist und Willen
gewährt allein feste Moralität.

(aus seinen Werken)
~ Karl Christian Ernst Graf von Bentzel-Sternau ~, Pseudonym: Horatio Cocles
deutscher Staatsmann, Herausgeber und Schriftsteller; 1767-1849

Zitante 09.04.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Karl Christian Ernst Graf von Bentzel-Sternau

Michael Rumpf

Wer den Willen des Individuums für heilig erklärt,
entweiht die Erde.

(aus dem Manuskript »Aufklärung und Kritik«)
~ © Michael Rumpf ~

deutscher Essayist; * 1948

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Philippe Néricault Destouches

Die Hälfte der Menschen
lacht auf Kosten der anderen.

(zugeschrieben)
~ Philippe Néricault Destouches ~

französischer Lustspieldichter; 1680-1754

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Edith Tries

Geben und Nehmen
sind zwei Säulen für ein zufriedenes Miteinander.

(aus einem Manuskript)
~ © Edith Tries ~

deutsche Autorin; * 1952

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François Rabelais

Die Zeit läßt alle Dinge reifen;
mit der Zeit werden alle Dinge offensichtlich;
die Zeit ist der Vater der Wahrheit.

{Le temps mûrit toutes choses ;
par le temps toutes choses viennent en évidence ;
le temps est père de la vérité.}

(zugeschrieben)
~ François Rabelais ~

französischer Schriftsteller und Humanist, Ordensbruder und praktizierender Arzt; um 1494-1553

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Frédéric Bettex

Wir ersehen aus der Weltgeschichte, daß die Summe der Intelligenz,
womit die abwechselnd an der Spitze der Menschheit stehenden Völker
auch abwechselnd bald nach Genuß, bald nach Macht,
das eine mehr nach Kunst und Schönheit, das andere mehr nach Industrie und Handel strebten,
von jeher eine nahezu konstante Größe ist.

(zitiert in: »Geistige Waffen« – ein Aphorismen-Lexikon [Schaible, 1901]))
~ (Jean) Frédéric Bettex ~

Schweizer Lehrer und apologetischer Schriftsteller; 1837-1915

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Charles Baudelaire, Spruch des Tages zum 09.04.2018

Ich begreife nicht, wie eine reine Hand
eine Zeitung berühren kann,
ohne Krämpfe von Ekel zu bekommen.

(aus: »Tagebücher (Journaux intimes)«)
~ Charles-Pierre Baudelaire ~

französischer Schriftsteller, einer der bedeutendsten Lyriker und Wegbereiter der literarischen Moderne; 1821-1867




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Friedrich Löchner

Zukunft Internet:
Moderner Markt der Eitelkeiten.

(aus dem Jahresplaner 2004)
~ © Friedrich Löchner ~

auch: Erich Ellinger;
deutscher Pädagoge, Dichter und Autor; 1915-2013

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Georg Skrypzak

Die Schlagkraft eines Argumentierers liegt nicht in seiner Logik
sondern in seiner Hand, die den Hammer hält.

(aus der Manuskriptsammlung: »Diesseits und Jenseits von Kalau«)
~ © Georg Skrypzak ~

deutscher Aphoristiker, Restaurator, Maler, Zeichner und Satiriker; 1946–2023

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Johann Christian Günther

Die Welt hat nichts Süßers
als dies, was man liebt,
Drum leb' ich und liebe,
solang es was gibt.

(zugeschrieben)
~ Johann Christian Günther ~

deutscher Lyriker, Vorläufer der Aufklärung; 1695-1723

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Klaus Huber

Machtlosigkeit lähmt bisweilen die Hände – aber nur sie.
Der Geist bleibt davon unberührt.
Er entfaltet sich umso reger.

(von seiner Homepage)
~ © Klaus Huber ~

alias »Klaus vom Dachsbuckel«
deutscher Autor, Text- und Auftragsdichter; * 1946

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August Wilhelm von Hofmann

Nach jeder Schlappe muß man eine neue Chance suchen.
Und nach dem Erfolg vorsichtig sein.
Das ist doch die beste Art, um in der Wirklichkeit zu bleiben,
denn im Mißerfolg unterschätzt man sich gern,
im Erfolg überschätzt man sich leicht.

(zugeschrieben)
~ August Wilhelm von Hofmann ~

deutscher Chemiker, Wegbereiter für die Erforschung der Anilinfarbstoffe und Gründer der Deutsche Chemische Gesellschaft; 1818-1892

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Jens Peter Jacobsen

Weshalb können wir denn nicht natürlich sein?
Oh, ich weiß sehr wohl, uns fehlt nur der Mut.

(zugeschrieben)
~ Jens Peter Jacobsen ~
dänischer Schriftsteller, 1847-1885

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Harald Schmid

Selbst wenn es uns gelänge, den Amtsschimmel abzuschaffen –
die Reiter blieben doch.

(aus: »Kleine Bilanzen – Aphorismen von A bis Z« [2010])
~ © Harald Schmid ~

auch: Harry Pegas
deutscher Aphoristiker; 1946–2020

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William Ellery Channing

Nichts von dem, was wir an Erfahrung gewonnen haben,
wird jemals verloren gehen.

(zugeschrieben)
~ William Ellery Channing ~
US-amerikanischer Geistlicher und Schriftsteller, prägte den Transzendentalismus in New England; 1780-1842

Zitante 07.04.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: William Ellery Channing

Michael Wollmann

Wir begegnen dem Wissen im alltäglichen Umgang,
aber um die Umgangsformen mit dem Wissen
bekümmern wir uns nicht allzu oft.

(von seiner Homepage)
~ © Michael Wollmann ~

deutscher Aphoristiker und Philosoph; * 1990

Zitante 07.04.2018, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Michael Wollmann

William Wordsworth

Viel Kummer bereitet es meinem Herzen,
wenn ich daran denke, was der Mensch
aus dem Menschen gemacht hat.

(zugeschrieben)
~ William Wordsworth ~

britischer Dichter und führendes Mitglied der englischen Romantikbewegung; 1770-1850

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~ Thomas Jefferson ~
(1743-1826)


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