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Ernst Ferstl, Spruch des Tages zum 19.02.2019

Menschen, die in der Gegenwart leben,
haben immer Zeit für die wichtigste Zeit,
den Augenblick.

(aus: »Zwischenrufe« – Aphorismen [2000])
~ © Ernst Ferstl ~

österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker; * 1955


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Zitante 19.02.2019, 00.10 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Ernst Ferstl, Tagesspruch, 20190219,

Charles M(ichael) Schwab

Wer nicht aus Liebe zur Sache arbeitet,
sondern nur des Geldes willen,
der bekommt gar nichts: Weder Geld noch Glück.

{The man who does not work for the love of work
but only for money
is not likely to make money nor find much fun in life.}

(zugeschrieben)
~ Charles M(ichael) Schwab ~

US-amerikanischer Industrieller und Stahlmagnat; 1862-1939

Zitante 18.02.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Charles M. Schwab

Ute Lauterbach

Durch das Anerkennen des Platzes des andern
kann ich meinen eigenen Platz besser einnehmen.

(aus: »Spielverderber des Glücks«)
~ © Ute Lauterbach ~

deutsche Autorin und Alltagsphilosophin; * 1955

Zitante 18.02.2019, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Ute Lauterbach

Mór Jókai von Ásva

Wieviel Erbitterung
durch Machtgier, Religion und Nationalismus
verursacht wurden.

(aus: »Ein Goldmensch«)
~ Mór Jókai von Ásva ~, eigentlich Jókay Móricz

ungarischer Schriftsteller und Journalist, Mitglied des ungarischen Reichstags; 1825-1904

Zitante 18.02.2019, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Mór Jókai von Ásva

Anke Maggauer-Kirsche

kriege hinterlassen Wunden,
die auch ein Friede
nicht heilen kann

(aus einem Manuskript)
~ © Anke Maggauer-Kirsche ~

deutsche Lyrikerin, Aphoristikerin und Betagtenbetreuerin; * 1948

Zitante 18.02.2019, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Anke Maggauer-Kirsche

Ramakrishna Paramahamsa

»Ich« und »mein« bedeutet Nichtwissen,
»du« und »dein« dagegen Wissen.

(aus: »Shrî Ramakrishnas Ewige Botschaft«)
~ Ramakrishna Paramahamsa ~, eigentlich Ramakrishna Chattopadhyay
bedeutender hinduistischer Mystiker; 1836-1886

Zitante 18.02.2019, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Ramakrishna

Walter Ludin

Albträume helfen uns,
die Schrecken der albtraumhaften Wirklichkeit auszuhalten.

(aus einem Manuskript)
~ © Walter Ludin ~

Schweizer Journalist, Redakteur, Aphoristiker und Buchautor; * 1945

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Ernst Mach, Spruch des Tages zum 18.02.2019

Die Erfahrung
wächst durch fortschreitende Anpassung
der Gedanken an die Tatsachen.

(aus: »Erkenntnis und Irrtum: Skizzen zur Psychologie der Forschung«)
~ Ernst (Waldfried Josef Wenzel) Mach ~

österreichischer Physiker, Sinnesphysiologe, Philosoph, Wissenschaftstheoretiker und Wissenschaftsgeschichtler; 1838-1916



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Georg Weerth

Man reist nicht billiger und schneller
als in Gedanken.

(aus: »Leben und Taten des berühmten Ritters Schnapphahnski«)
~ Georg (Ludwig) Weerth ~

deutscher Schriftsteller, Satiriker, Journalist und Kaufmann; 1822-1856

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Art van Rheyn

Der Anfänger wechselt das Pferd,
wenn er sein Ziel verfehlt,
der Erfahrene ändert die Richtung.

(aus: »leicht gesagt«)
~ © Art van Rheyn ~

eigentlich: Günter Schneiderath;
niederrheinischer Dichter und Aphoristiker; 1939-2005

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Friedrich Maximilian von Klinger

Wann haben wohl
die Großen und Menschenführer Bücher um Rat gefragt,
wie sie ihr Geschäft treiben sollten?

(aus: »Betrachtungen und Gedanken«)
~ Friedrich Maximilian von Klinger ~

deutscher Dichter und Dramatiker; 1752-1831

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Friedrich Löchner

Am Anfang steht der Anfänger,
am Ende nicht immer der Meister.

(aus dem Jahresplaner 2005)
~ © Friedrich Löchner ~

auch: Erich Ellinger;
deutscher Pädagoge, Dichter und Autor; 1915-2013

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Giordano Bruno

Nur ein ganz Törichter kann die Ansicht haben,
im unendlichen Raum, auf den zahllosen Riesenwelten,
gebe es nichts anderes als das Licht, das wir auf ihnen wahrnehmen.
Es ist geradezu albern anzunehmen, es gebe keine anderen Lebewesen,
keine anderen Denkvermögen und keine anderen Sinne als die uns bekannten.

(zugeschrieben)
~ Giordano Bruno ~, eigentlich Filippo Bruno
italienischer Priester, Dichter, Philosoph und Astronom; 1548-1500

Zitante 17.02.2019, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Giordano Bruno

Erich Limpach

Der größte Verbrecher ist der,
der ein Volk führt, ohne es zu lieben.

(aus: »Erich Limpach für jeden Tag« – Sinngedichte und Spruchweisheiten)
~ Erich Limpach ~ (© by Friedrich Witte)

deutscher Dichter, Schriftsteller und Aphoristiker; 1899-1965

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Max Bewer, Spruch des Tages zum 17.02.2019

Pflanz' einen Baum,
Und kannst du auch nicht ahnen,
Wer einst in seinem Schatten tanzt.
Bedenke Mensch:
Es haben deine Ahnen,
Eh' sie dich kannten,
Auch für dich gepflanzt.

(aus seinen Werken)
~ Max Bewer ~

deutscher Schriftsteller und Dichter; 1861-1921



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Joseph Victor von Scheffel

Alles in der Welt läßt sich ertragen,
nur nicht eine Reihe von dummen Fragen.

(aus seinen Werken)
~ Joseph Victor von Scheffel ~

deutscher Schriftsteller, Dichter und Liedtexter, indirekter Schöpfer des Begriffes Biedermeier; 1826-1886

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Philipp Melanchthon

Wir sind dazu geboren,
uns im Gespräch einander mitzuteilen.

(zugeschrieben)
~ Philipp Melanchthon ~, eigentlich Philipp Schwartzerdt, alias Praeceptor Germaniae
deutscher Philologe, Philosoph, Humanist, Theologe, Lehrbuchautor und neulateinischer Dichter; 1497-1560

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Werner Braun

Was uns wirklich zu Menschen macht,
ist der richtige Gebrauch von Herz und Hirn.

(aus einem Manuskript)
~ © Werner Braun ~

deutscher Aphoristiker; 1951-2006

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Hermann Stehr

Der Zorn ist die Stärke der Dummen und Schwachen.
Der große, gewaltige Mann ist milde.

(zitiert in: »Vom Geheimnis des Jenseits im Diesseits«)
~ Hermann Stehr ~

deutschsprachiger Schriftsteller; 1864-1940

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Harald Kriegler

Mitunter wird Dummheit auf dem Vormarsch
auch für geistige Beweglichkeit gehalten.

(aus einem Manuskript)
~ © Harald Kriegler ~

Schriftsetzer und Autor; * 1945

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Henry Brooks Adams

Moralische Grundsätze sind
ein privater und kostspieliger Luxus.

{Morality is
a private and costly luxury.}

(zugeschrieben)
~ Henry Brooks Adams ~

US-amerikanischer Historiker und Kulturphilosoph; 1838-1918

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Pavel Kosorin

Kleine Gelegenheiten
werfen große Pläne über den Haufen.

(aus einem Manuskript)
~ © Pavel Kosorin ~

tschechischer Aphoristiker; * 1964

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Ernst Haeckel

Auch bei der Theorie, wie bei der Hypothese,
ist der Glaube (in wissenschaftichem Sinne) unentbehrlich;
denn auch hier ergänzt die dichtende Phantasie die Lücke,
welche der Verstand in der Erkenntnis
des Zusammenhanges der Dinge offen läßt.

(aus seinen Werken)
~ Ernst (Heinrich Philipp August) Haeckel ~

deutscher Mediziner, Zoologe, Philosoph und Freidenker, baute die Ideen von Charles Darwin aus und verbreitete sie in Deutschland; 1834-1919

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Wilhelm Schwöbel, Spruch des Tages zum 16.02.2019

Die schärfste Waffe der Bösen
ist ihre Solidarität.

(aus: »Ansichten und Einsichten« – Aphorismen)
~ © Wilhelm Schwöbel ~

deutscher Zoologe und Aphoristiker; 1920-2008

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Johann Jakob Wilhelm Heinse

Liebe kritisiert nie –
sie nimmt das Gute, wie's kömmt,
und entschuldigt das Böse ohne Vorbedacht.

(aus: »Von der italienischen Reise«)
~ Johann Jakob Wilhelm Heinse ~, eigentlich Heintze
deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar; 1746-1803

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