Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Johann Jakob Wilhelm Heinse

Johann Jakob Wilhelm Heinse, Spruch des Tages zum 28.05.2020

Unser Gefühl selbst
ist nichts anderes als eine innere Musik
immerwährender Schwingung der Lebensnerven.

(aus: »Hildegard von Hohenthal« [1795])
~ Johann Jakob Wilhelm Heinse ~, eigentlich Heintze
deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar; 1746-1803

Zitante 28.05.2020, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Jakob Wilhelm Heinse

Liebe kritisiert nie –
sie nimmt das Gute, wie's kömmt,
und entschuldigt das Böse ohne Vorbedacht.

(aus: »Von der italienischen Reise«)
~ Johann Jakob Wilhelm Heinse ~, eigentlich Heintze
deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar; 1746-1803

Zitante 15.02.2019, 18.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Johann Jakob Wilhelm Heinse

Wer lauter große Dinge sehen will,
muß sich zu einer Mücke wünschen.

(zugeschrieben)
~ Johann Jakob Wilhelm Heinse ~, eigentlich Heintze
deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar; 1746-1803

Zitante 15.02.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Jakob Wilhelm Heinse

Je mehr man das Weltall und seine Verbindungen damit kennt,
desto vortrefflicher die Religion.

(zugeschrieben)
~ Johann Jakob Wilhelm Heinse ~, eigentlich Heintze
deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar; 1746-1803

Zitante 09.07.2017, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Jakob Wilhelm Heinse

Wissenschaft ist eine Sammlung vieler klarer Begriffe
aus vielen lebhaften Erfahrungen über eine Sache.

(zugeschrieben)
~ Johann Jakob Wilhelm Heinse ~, eigentlich Heintze
deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar; 1746-1803

Zitante 21.02.2017, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Jakob Wilhelm Heinse

Die sind des Lobes wert,
die durch ihre Taten der Menschen Glauben überschreiten.

(zugeschrieben)
~ Johann Jakob Wilhelm Heinse ~, eigentlich Heintze
deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar; 1746-1803

Zitante 25.07.2016, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Jakob Wilhelm Heinse, Spruch des Tages zum 15.02.2016

Der Mensch weiß nie recht, was er will;
und wenn er einmal hat, was er gewollt hat,
so sieht er, daß es das nicht war.
Und so geht all unser Bestreben ins Unendliche.

(zugeschrieben)
~ Johann Jakob Wilhelm Heinse ~, eigentlich Heintze
deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar; 1746-1803


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Zitante 15.02.2016, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Jakob Wilhelm Heinse

Der Mensch für sich allein,
überhaupt jedes Wesen abgesondert,
ist unglücklich.

(zugeschrieben)
~ Johann Jakob Wilhelm Heinse ~, eigentlich Heintze
deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar; 1746-1803

Zitante 14.02.2016, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Jakob Wilhelm Heinse

Wer nicht sagt, was er für wahr hält,
ist entweder ein Heuchler oder ein Feiger oder ein gebrechlicher Mensch.
Wer den Star stechen will, muß können sehend machen
und den Leuten beweisen, daß Sehen besser sei als Blindsein.

(zugeschrieben)
~ Johann Jakob Wilhelm Heinse ~, eigentlich Heintze
deutscher Schriftsteller, Gelehrter und Bibliothekar; 1746-1803

Zitante 04.02.2016, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ Jean de la Fontaine ~
(1621-1695)


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