Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Thomas Jefferson

Ich glaube aufrichtig, wie Sie,
dass Bankanstalten gefährlicher sind als stehende Armeen;
und dass das Prinzip, unter dem Namen Finanzierung,
Geld auf Kosten der Nachwelt auszugeben, großmaßstäblicher Betrug an der Zukunft ist.

{I sincerely believe, with you,
that banking establishments are more dangerous than standing armies;
and that the principle of spending money to be paid by posterity,
under the name of funding,
is but swindling futurity on a large scale.}

(aus einem Brief an John Taylor, 28. Mai 1816)
~ Thomas Jefferson ~
amerikanischer Staatstheoretiker, einer der Gründerväter und 3. Präsident der USA, hauptsächlicher Verfasser der Unabhängigkeitserklärung; 1743-1826

Zitante 03.09.2025, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Germund Fitzthum, Spruch des Tages zum 03.09.2025

Ein Clown ist niemals so komisch,
wie er vorgibt zu sein.

(aus: »Capriolen aus spitzer Feder« - Aphorismen [1976])
~ © Germund Fitzthum ~

österreichischer Aphoristiker; * 1938

Bildquelle: margarete1959/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 03.09.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heute, 03.09.2025

Bauernweisheit/Wetterregel

Willst du auf das Wetter achten,
mußt du im Herbstmond die Eichäpfel betrachten:
Haben sie Maden, wird's Jahr wohl geraten;
haben sie Fliegen, wirst ein Mitteljahr kriegen;
haben sie Spinnen, wird ein schlecht' Jahr beginnen;
sind sie innerlich schön und trocken,
wächst im Sommer viel Weizen und Roggen.

Namenstag haben

Degenhard, Gregor, Hermann, Hertha, Otto,
Phoebe, Rudolf, Silvia, Sonja, Sophia (Sophie)

Geburtstag haben

* 1499: Diane von Poitiers († 1566)
* 1859: Jean Jaurès († 1914)

Zum Nachlesen

»Aphorismen von Werner Mitsch«
»Aphorismen von Manfred Hinrich«

»alle Beiträge vom 03.09.2016«
»alle Beiträge vom 03.09.2017«
»alle Beiträge vom 03.09.2018«
»alle Beiträge vom 03.09.2019«
»alle Beiträge vom 03.09.2020«
»alle Beiträge vom 03.09.2021«
»alle Beiträge vom 03.09.2022«
»alle Beiträge vom 03.09.2023«
»alle Beiträge vom 03.09.2024«
»zum Spruch-Archiv«
»zum Heute-Archiv«

Zitante 03.09.2025, 00.05 | PL

Fred Ammon

Das ist das Problem von heute:
Tasten und Knöpfe ersetzen die Leute

(aus: »Kleine Dumm- und Weisheiten zum Schmunzeln und Nachdenken« [2008])
~ © Fred Ammon ~
"der Sprüchemacher von Halberstadt"; * 1930

"der Sprüchemacher von Halberstadt"; * 1930

Zitante 02.09.2025, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Robert Browning

Diese Welt ist weder eine Schwere für uns noch ein Nichts;
sie meint es stark und meint es gut;
ihre Bedeutung herauszufinden ist meine Nahrung und mein Trank.

{This world's no blot Nor blank ;
it means intensely, and means good :
To find its meaning is my meat and drink.}

(aus: »Männer und Frauen« [Men and Women])
~ Robert Browning ~
englischer Dichter und Dramatiker; 1812-1889

Zitante 02.09.2025, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Thomas Häntsch

Der Standesbeamte
ist ständig von Ja-Sagern umgeben.

(aus: »Allein erzogene Gedanken« – Aphorismen, Gedanken, Bilder [2020])
~ © Thomas Häntsch ~

deutscher Fotograf und Autor; * 1958

Zitante 02.09.2025, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Kurt Tucholsky, Spruch des Tages zum 02.09.2025

Niemand hat heute ein so vollkommenes Weltbild,
daß er alles verstehen und würdigen kann:
hab den Mut, zu sagen, daß du
von einer Sache nichts verstehst.

(aus: »Die Kunst, richtig zu reisen«)
~ Kurt Tucholsky ~

Pseudonyme: Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel;
deutscher Journalist und Schriftsteller; 1890-1935

Zitante 02.09.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Claude Tillier

Essen ist eine Nothdurft des Magens,
Trinken ist ein Bedürfniß der Seele.
Essen ist nur ein gemeiner Handwerker,
während Trinken ein Künstler ist.

{Manger est un besoin de l'estomac ;
boire est un besoin de l'âme.
Manger n'est qu'un vulgaire artisan ,
tandis que boire est un artiste.}

(aus: »Mein Onkel Benjamin« [Mon oncle Benjamin])
~ Claude Tillier ~
französischer Journalist und Schriftsteller; 1801-1844

Zitante 01.09.2025, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Joachim Panten

Die Natur hat uns zum Glück
nur wenig schwarze Schafe beschert.

(aus einem Manuskript)
~ © Joachim Panten ~

alias: karlundemil;
deutscher Aphoristiker und Publizist; 1947-2007

Zitante 01.09.2025, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ Emile Zola ~
(1840-1902)


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