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Einträge vom: 23.10.2018

Jochen Mariss

Bei dir zu sein, das ist, als ob eine Knospe in mir ihre einzigartige Blüte öffnet,
das ist wie eine warme Welle, die mich ganz sanft zu neuen Ufern trägt,
das ist, als ob sich eine Tür in mir öffnet und mich eintreten lässt
in zauberhafte Landschaften meiner Seele.

(aus seinen Werken)
~ © Jochen Mariss ~

deutscher Autor, Fotograf und Musiker, * 1955

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Mönch von Salzburg

Ein Mittagsschlaf im Sommer tut gut,
wenn einer ohne Sorgen bei der Magd
auf dem Stroh liegen kann.
Das bereitet Vergnügen.

(aus: »Das Kuhhorn«)
~ Mönch von Salzburg ~

anonym gebliebener Lyriker, Liederdichter und Komponist des Spätmittelalters; lebte Ende des 14. bis Mitte des 15. Jahrhunderts

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Christine Adamek

Der Unterschied von Fan und Fanatiker
liegt in der Ernsthaftigkeit

(aus einem Manuskript)
~ © Christine Adamek ~

deutsche Autorin; * 1966

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Albert Lortzing

Reichtum allein
macht nicht das Glück auf Erden.

(aus: »Der Waffenschmied«)
~ (Gustav) Albert Lortzing ~

deutscher Komponist, Librettist, Schauspieler, Sänger und Dirigent; 1801-1851

Zitante 23.10.2018, 12.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Albert Lortzing

Thomas Häntsch

Manche Menschen hinterlassen Spuren,
auf denen Nachfolgende ausrutschen.

(aus: »Der Aphorismus im Rheinland« – rheinische Aphoristik in Geschichte und Gegenwart [2018])
~ © Thomas Häntsch ~

deutscher Fotograf und Autor; * 1958

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Adalbert Stifter, Spruch des Tages zum 23.10.2018

Was den allergrößten Schaden bringt, sind die unreifen Politiker,
die in Träumen, Deklamationen und Phantasien herumirren
und doch so drängen, daß nur das Ihrige geschehe.

(aus einem Brief an Joseph Türck, 28. Juni 1848)
~ Adalbert Stifter ~, eigentlich: Albert Stifter
österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge; 1805-1868

(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

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