Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Adalbert Stifter

*Adalbert Stifter*, Spruch des Tages zum 23.10.2018

Was den allergrößten Schaden bringt, sind die unreifen Politiker,
die in Träumen, Deklamationen und Phantasien herumirren
und doch so drängen, daß nur das Ihrige geschehe.

(aus einem Brief an Joseph Türck, 28. Juni 1848)
~ Adalbert Stifter ~, eigentlich: Albert Stifter
österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge; 1805-1868

(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 23.10.2018, 03.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Adalbert Stifter*

Nur wenn man ferne von der Zeit steht, kennt man sie genauer
und weiß, wie ihr zu helfen wäre. Nur die Geschichte der vergangenen Zeiten
ist die einzige, die größte, die weiteste, aber leider sehr oft
unbeachtete Lehrerin in menschlichen Dingen; nur in ihr können wir unsere Zustände
mit vergangenen vergleichen und so zu unserer Erkenntnis
und vielleicht auch zur Besserung gelangen.

(aus: »Die Zukunft des menschlischen Geschlechtes«)
~ Adalbert Stifter ~, eigentlich: Albert Stifter
österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge; 1805-1868

Zitante 23.10.2017, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Adalbert Stifter*

Wir müssen Vernunft und freien Willen,
die uns nur als Keime gegeben werden,
ausbilden.

(zugeschrieben)
~ Adalbert Stifter ~, eigentlich: Albert Stifter
österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge; 1805-1868

Zitante 12.10.2016, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Adalbert Stifter*

Wenn wir in uns selber in Ordnung wären,
würden wir viel mehr Freude
an den Dingen dieser Erde haben.

(zugeschrieben)
~ Adalbert Stifter ~, eigentlich: Albert Stifter
österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge, 1805-1868

Zitante 03.01.2016, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Adalbert Stifter*, Spruch des Tages zum 23.10.2015

Ich brauche Ruhe und Heiterkeit der Umgebung
und vor allem Liebe, wenn ich arbeite.

(zugeschrieben)
~ Adalbert Stifter ~, eigentlich: Albert Stifter
österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge, 1805-1868

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Bildquelle: Alexandra aus München/pixabay.com / CC0 1.0 Universell

Zitante 23.10.2015, 00.05 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Adalbert Stifter*

Anmaßung geht niemals aus einem Dasein,
sondern nur stets aus einem Mangel hervor.

(aus: »Über Stand und Würde des Schriftstellers«)
~ Adalbert Stifter ~, eigentlich: Albert Stifter
österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge, 1805-1868

Zitante 09.10.2015, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Adalbert Stifter*

Das ist das Merkmal des großen und guten Menschen,
daß er immer zuerst auf das Ganze und auf andere sieht,
auf sich zuletzt.

(zugeschrieben)
~ Adalbert Stifter ~, eigentlich: Albert Stifter
österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge, 1805-1868

Zitante 31.08.2015, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Adalbert Stifter*

Das Paradies liegt allemal in uns, nicht draußen in dem Bau der Welt,
der nur durch unser Auge schön wird, und nicht in dem Tun der Menschen,
das nur durch unser sittliches Urteil Bedeutung erhält.

(aus einem Brief an Amalia Stifter)
~ Adalbert Stifter ~, eigentlich: Albert Stifter
österreichischer Schriftsteller, Maler und Pädagoge, 1805-1868

Zitante 12.08.2015, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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