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Tag: Dorothea Schlegel

*Dorothea Schlegel*

Die Klage über den Unwerth der Menschen
ist übrigens auch meiner Meinung nach ganz falsch.
Lieben mag man die Menschen, soviel man will,
und das verdienen wirklich auch die meisten;
aber trauen und folgen kann man ihnen nicht,
dazu haben die allerwenigsten Verstand genug.

(aus ihren Briefen)
~ Dorothea (Friederike) Schlegel ~, geb. Brendel Mendelssohn
Literaturkritikerin, Übersetzerin und Schriftstellerin der Romantik; 1764-1839

Zitante 24.10.2019, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Dorothea Schlegel*

Man muß alle Menschen
ein ganz klein wenig besser behandeln, als sie es verdienen;
so entwaffnet man sie am leichtesten.

(aus ihren Werken)
~ Dorothea (Friederike) Schlegel ~, geb. Brendel Mendelssohn
Literaturkritikerin, Übersetzerin und Schriftstellerin der Romantik; 1764-1839

Zitante 24.10.2018, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Dorothea Schlegel*

Wenn eitle Frauen nicht länger mit Jugend kokettieren können,
so geschieht's mit Alter.

(zugeschrieben)
~ Dorothea (Friederike) Schlegel ~, geb. Brendel Mendelssohn
Literaturkritikerin, Übersetzerin und Schriftstellerin der Romantik; 1764-1839

Zitante 24.10.2017, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Dorothea Schlegel*

Die Gefahr hat einen solchen Reiz für den Menschen, daß ein jeder sich bestrebt,
einen geringeren oder größeren Grad derselben in der Nähe kennen zu lernen. –
Wenn man daher der Jugend die Gefahr zu lebhaft schildert,
die mit einer gewissen Handlung verknüpft ist,
so erregt man in den edelsten Gemütern nur
einen desto stärkeren Trieb, diese Gefahr zu bestehen.

(zugeschrieben)
~ Dorothea (Friederike) Schlegel ~, geb. Brendel Mendelssohn
Literaturkritikerin, Übersetzerin und Schriftstellerin der Romantik; 1764-1839

Zitante 24.10.2016, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Das Warten auf etwas Schönes erzeugt positive Spannung und Gefühle.

~ Lily Braun ~
(1865-1916)


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