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Aus der Bibel, Spruch des Tages zum 16.08.2020

Wir wollen nicht müde werden zu tun,
was gut und recht ist.
Denn wenn die Zeit da ist,
werden wir die Ernte einbringen;
wir dürfen nur nicht aufgeben.

~ Aus der Bibel (wie in der Gute Nachricht Bibel zitiert) ~
(Neues Testament, Galaterbrief, Kapitel 6, Vers 9)

Bildquelle: jplenio/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Richard Zoozmann

Tugend ist oft nur
die Angst vor dem Gerede der Leute
oder die Furcht vor dem Gesetz.

(aus: »Zoozmann: Der Zitatenschatz der Weltliteratur [1911]«)
~ Richard (Hugo Max) Zoozmann ~

deutscher Autor, Bearbeiter, Redakteur und Herausgeber einer bedeutenden Zitatensammlung; 1863-1934

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Martin Gerhard Reisenberg

Laß nur den Kragen platzen,
an den man dir will.

(aus einem Manuskript [2006])
~ © Martin Gerhard Reisenberg ~

deutscher Dipl.-Bibliothekar in Leipzig und Autor; 1949–2023

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Georg Büchner, Spruch des Tages zum 15.08.2020

Die Schritte der Menschheit sind langsam,
man kann sie nur nach Jahrhunderten zählen,
hinter jedem erheben sich die Gräber von Generationen.

(aus: »Dantons Tod«)
~ Georg Büchner ~

deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär; 1813-1837



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Karl Friedrich Schinkel

Des Kunstwerks Bestimmung für die Nachwelt ist:
es soll eigentlich dartun, wie man dachte und empfand,
und es kann dies besser, als jeder Schriftzug es vermag.

(zitiert in: »Künstlerworte [1906]«)
~ Karl Friedrich Schinkel ~

preußischer Baumeister, Architekt, Stadtplaner, Maler, Grafiker und Bühnenbildner; 1781-1841

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Gerlinde Nyncke

Ahnungen sind
Gedanken des Unterbewußtseins.

(aus: »Weggefährten« – Gedanken und Aphorismen [1990])
~ © Gerlinde Nyncke ~

deutsche Psychotherapeutin, Buchrezensentin und Aphoristikerin; 1925-2007

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Alfred de Vigny, Spruch des Tages zum 14.08.2020

Die Presse ist ein Mund der gezwungen wird,
immer offen zu sein und immer zu reden.
Deshalb sagt sie tausendmal mehr, als sie zu sagen hat,
und deshalb schweift sie oft ab.

{La presse est une bouche forcée d'?tre
toujours ouverte et de parler toujours.
De là vient qu'elle dit mille fois plus qu'elle n'a à dire,
et qu'elle divague souvent.}

(aus: »Journal d'un poète [1867]«)
~ Alfred de Vigny ~

französischer Schriftsteller, gehörte zu den französischen Romantikern; 1797-1863



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Art van Rheyn

darum sind die Dummen so gefährlich
sie treffen ohne zu zielen

(aus: »kleine gewitter«)
~ © Art van Rheyn ~

eigentlich: Günter Schneiderath;
niederrheinischer Dichter und Aphoristiker; 1939-2005

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August Pauly

Ein Leben voll Nachdenken
kann einem schmalen Verstand Breite geben.

(aus: »Aphorismen« [1905])
~ August Pauly ~

deutscher Zoologe und Philosoph; 1850-1914

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Helga Schäferling, Spruch des Tages zum 13.08.2020

Auch das Unscheinbarste
kann einen grandiosen Schatten werfen!

(aus: »denken zwischen gedanken – nicht ohne hintergedanken« [2004])
~ © Helga Schäferling ~

deutsche Sozialpädagogin; * 1957


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Oscar Blumenthal

Wenn mit dem Tag auch Menschenwort verklingt,
Es bleibt die Wirkung, die es einst entzündet:
Gleichwie der Regen, den die Flur verschlingt,
Sich in der Saaten Fruchbarkeit verkündet.

(aus »Buch der Sprüche«)
~ Oscar Blumenthal ~

deutscher Schriftsteller, Kritiker und Bühnendichter; 1852-1917

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Heimito Nollé

Man erfährt sich am andern besser
als an sich selbst.

(aus: »Aussätzer« – Aphorismen [2014])
~ © Heimito Nollé ~

Schweizer Medienanalyst und Aphoristiker; * 1970

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Aristophanes, Spruch des Tages zum 12.08.2020

Regieren ist nichts
für einen kultivierten oder ehrenhaften Mann.

(aus: »Die Ritter«)
~ Aristophanes ~

griechischer Komödiendichter; einer der bedeutendsten Vertreter des griechischen Theaters; um 450 bis 380 v. Chr.



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Werner Braun

Man sollte sich bemühen,
möglichst vieles zu verstehen und zu tolerieren.
Aber es gibt immer Dinge, die kann man
beim besten Willen weder verstehen noch tolerieren.

(aus einem Manuskript)
~ © Werner Braun ~

deutscher Aphoristiker; 1951-2006

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Gregor der Große

Denn ich für meinen Teil
halte die Tugend der Geduld
für größer als Zeichen und Wunder.

(zitiert in: »ausgewählte Schriften des Heiligen Gregorius«)
~ Gregor der Große ~, auch: Gregorius (als Papst Gregor I.)
einer der bedeutendsten Päpste, einer der vier großen lateinischen Kirchenväter, 1295 heiliggesprochen; lebte um 540-604

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Vytautas Karalius, Spruch des Tages zum 11.08.2020

Wenn das Gras durch den Asphalt sprießt,
ist das Anpassung oder ein sanfter Sieg?

(aus: »Flöhe in der Zwangsjacke.« – Aphorismen, Paradoxa, ironische Anspielungen [2011])
~ © Vytautas Karalius ~

litauischer Schriftsteller, Aphoristiker und Übersetzer; 1931-2019


Bildquelle: Rosy_Photo/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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George Berkeley

Vergeblich erweitern wir unsern Blick
in die himmlischen Räume und erspähen das Innere der Erde;
vergeblich ziehen wir die Schriften gelehrter Männer zu Rate
und verfolgen die dunklen Spuren des Altertums;
wir sollten nur den Vorhang von Worten wegziehen,
um klar und rein den Erkenntnisbaum zu erblicken,
dessen Frucht vortrefflich und unserer Hand erreichbar ist.

(aus: »Abhandlung über die Prinzipien der menschlichen Erkenntnis«)
~ George Berkeley ~

anglikanischer Theologe, Sensualist und Philosoph der Aufklärung; 1685-1753

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Helga Schäferling

Gedanken sind
die Vorläufer von Wort und Tat.

(aus einem Manuskript)
~ © Helga Schäferling ~

deutsche Sozialpädagogin; * 1957

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Christian Friedrich Daniel Schubart, Spruch des Tages zum 10.08.2020

Menschenhilfe ist eine lose Wand;
wer sich an sie lehnt, mit dem fällt sie übern Haufen.

(aus seinen Schriften)
~ Christian Friedrich Daniel Schubart ~

deutscher Dichter, Organist, Komponist und Journalist; 1739-1791



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Irischer Segenswunsch, Spruch des Tages zum 09.08.2020

Möge der Torf, den du im Sommer stichst,
einmal den Winter wärmen.

~ Segenswunsch aus Irland ~

Bildquelle: paterdarius/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Arthur Feldmann

Es wird viel zu viel gesprochen –
viel zu wenig gesagt...

(aus: »Spiegelungen« – Nachdenkliche Betrachtungen eines Herbstblattes über das bunte Treiben der Welt [2003])
~ © Arthur Feldmann ~

Schriftsteller österreichischer Herkunft; 1926-2012

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Torquato Tasso

Wie unser Herz sich bläht,
Wenn nur ein Hauch des Glückes es durchweht!

{Oh nostra folle
Mente, ch'ogn' aura di fortuna estolle}

(aus: »Das befreite Jerusalem (Gerusalemme liberata)«)
~ Torquato Tasso ~

italienischer Dichter des 16. Jahrhunderts, der Zeit der Gegenreformation; 1544-1595

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Manfred Hinrich, Spruch des Tages zum 08.08.2020

Eine Idee ist das,
was noch nicht genügt

(aus: »Spitztönigkeiten – Der Weisheit letzter Schuß«)
~ Manfred Hinrich ~ (© by Zitante)

deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor,
Aphoristiker und Schriftsteller; 1926-2015



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Gustav Adolf Lindner

Nicht was der Mensch weiß, sondern was er "will",
entscheidet über seinen Werth oder Unwerth,
seine Macht oder Ohnmacht,
seine Seligkeit oder sein Unglück.

(aus: »Das Problem des Glücks«)
~ Gustav Adolf Lindner ~

böhmischer Pädagoge, Psychologe, Philosoph und Soziologe, Vertreter des Herbartianismus; 1828-1887

Zitante 07.08.2020, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Gustav Adolf Lindner, Nicht was der Mensch weiß,

Hanspeter Rings

Anlässe sollten uns auch veranlassen,
etwas zu lassen.

(aus: »Knapp über der Erde« – Aphorismen [1997])
~ © Hanspeter Rings ~

deutscher Vertreter des philosophischen Aphorismus; * 1955

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~ Charles-Pierre Baudelaire ~
(1821-1867)


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