Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: August Pauly

August Pauly

Der moderne Mensch hat seine Körperoberfläche so sehr vergessen,
daß ihm seine Kleider besser gefallen als seine Haut.

(aus: »Aphorismen« [1905])
~ August Pauly ~

deutscher Zoologe und Philosoph; 1850-1914

Zitante 18.02.2021, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

August Pauly

Sage zu dem Eitlen, er solle sich selbst erkennen
und flugs schaut er sich in den Spiegel.

(aus: »Aphorismen« [1905])
~ August Pauly ~

deutscher Zoologe und Philosoph; 1850-1914

Zitante 10.12.2020, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

August Pauly

Ein Leben voll Nachdenken
kann einem schmalen Verstand Breite geben.

(aus: »Aphorismen« [1905])
~ August Pauly ~

deutscher Zoologe und Philosoph; 1850-1914

Zitante 13.08.2020, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

August Pauly

Daß der Mensch seinen Geist aus Bücher füllen kann wie aus Fässer,
aus denen dann die Menschheit trinken kann, ohne daß er sich mindert,
dies ist doch eine der schönsten Zauberkünste der Kultur!

(aus: »Aphorismen« [1905])
~ August Pauly ~

deutscher Zoologe und Philosoph; 1850-1914

Zitante 13.03.2019, 14.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

August Pauly

Wir vertreiben uns die Zeit so lange,
bis sie uns vertreibt.

(aus: »Aphorismen«)
~ August Pauly ~

deutscher Zoologe und Philosoph; 1850-1914

Zitante 13.03.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

August Pauly, Spruch des Tages zum 12.12.2017

Mit jedem Eintritt in eine neue Altersphase erschrickt man
anfangs über den Verlust, den sie einem bringt und gewinnt nach
einer Weile die Vorzüge lieb, die sie einem verleiht.

(aus: »Aphorismen« [1905])
~ August Pauly ~

deutscher Zoologe und Philosoph; 1850-1914




(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: EME/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 12.12.2017, 00.05 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Leben mit Büchern (#01)

»Kerki« hat sich entschieden, das von ihr in 2013 gestartete Fotoprojekt "Leben mit Büchern" nochmals neu zu starten – und ich habe mich entschlossen, daran mehr oder weniger regelmäßig teilzunehmen.

Es gibt mir die Gelegenheit, euch aphoristische Bücher vorzustellen, aus denen ich regelmäßig Texte hier veröffentliche – aber auch Romane, die ich gerne gelesen und/oder gehört habe, auf die ich gestoßen bin, die ich für meine Mutti gekauft habe usw. usw. Das mache ich so lange, bis mir nichts mehr einfällt bzw. das Projekt beendet wird. ;-)

Ich starte mit einem Buch, das 1905 veröffentlicht wurde und das ich zufällig in einem Antiquariat entdeckte. Es ist schon so zerlesen, daß es fast nur noch aus losen Blättern besteht. Es wird also einen besonderen Platz im Schrank finden, nachdem ich sämtliche Texte erfaßt haben werde. Es hat insgesamt 79 Seiten und die besondere Schwierigkeit besteht darin, die altdeutsche Schrift korrekt zu übertragen.

Die Seite 15, die hier zu sehen ist, ist in der internen Datenbank erfaßt und »auch hier schon eingepflegt«



»alle bisherigen Beiträge zu diesem Projekt«

Zitante 06.09.2017, 22.00 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

August Pauly

Auch unsere Wünsche sterben,
wenn sie alt werden.

(aus: »Aphorismen«)
~ August Pauly ~

deutscher Zoologe und Philosoph; 1850-1914

Zitante 25.08.2017, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

August Pauly

Alles fließt vorwärts,
und wir treiben mit unseren Schmerzen auf dem Strom dahin,
bis er mit uns die ewige Kaskade ins Jenseits hinunterstürzt.

(aus: »Aphorismen«)
~ August Pauly ~

deutscher Zoologe und Philosoph; 1850-1914

Zitante 27.08.2016, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

August Pauly

Es gibt im Seelenleben des Menschen
feine, liebliche Dinge, die so zart sind,
daß sie zerstört werden, wenn man sie
mit Worten berührt.

(aus: »Aphorismen« [1905])
~ August Pauly ~

deutscher Zoologe und Philosoph; 1850-1914

Zitante 06.08.2016, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

(Für die Suche nach Autoren
bitte die "Autorenliste" in der
oberen Navigationsleiste nutzen)
2021
<<< Februar >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01020304050607
08091011121314
15161718192021
22232425262728
Das Geschenk der Liebe kann man nicht geben. Es wartet darauf, angenommen zu werden.

~ Rabindranath Tagore ~
(1861-1941)


Ein Abospruch von
www.zitante.de
Letzte Kommentare
Heidrun Klatte:
Liebe Christa,ganz lieben Dank. Das ist eine
...mehr
Hanni1:
Hroßartiger Ausspruch, das wäre das Ideal f
...mehr
Quer:
Wie treffend er das formulierte. Ich vermisse
...mehr
Marianne:
Sonnenauf- und Untergänge bringen meine
...mehr
Anne P.-D.:
Das stimmt, wenn der Himmel besonders sch&oum
...mehr
Helmut Peters:
Schöner Aphorismus zu passendem Bild! Ch
...mehr
Quer:
Das ist eine wunderbar logische Art, das Wied
...mehr
Marianne:
Liebe Christa, wir sind in der Tat von unters
...mehr
Reiner Hoffmann:
...und gut ist, wenn man immer w i e d e r
...mehr
Marianne:
Liebe Christa, das mag auf die Situation anko
...mehr
Achtung!
Diese Seite unterliegt dem Urheberrecht.
Es ist deshalb nicht erlaubt,
ohne meine Zustimmung
Beiträge zu kopieren und
anderweitig zu veröffentlichen.
Kontakt: siehe Impressum