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Mark Twain, Spruch des Tages zum 21.02.2026

Immer wenn man die Meinung der Mehrheit teilt,
ist es Zeit, innezuhalten und sich zu besinnen.

{Whenever you find yourself on the side of the majority,
it is time to pause and reflect.}

(zitiert in: »The Wit and Wisdom of Mark Twain«)
~ Mark Twain ~, eigentlich Samuel Langhorne Clemens
US-amerikanischer Schriftsteller; 1835-1910

Zitante 21.02.2026, 00.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Mark Twain, Tagesspruch, 20260221,

Johann Gottlieb Fichte

Handeln! Handeln!
das ist es, wozu wir da sind.

(aus: »Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten« [1794])
~ Johann Gottlieb Fichte ~
deutscher Erzieher und Philosoph, gilt als einer der wichtigsten Vertreter des Deutschen Idealismus; 1762-1814

Zitante 20.02.2026, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Johann Gottlieb Fichte

Alfred Tennyson

Träume sind wahr, solange wir sie träumen,
und leben wir nicht immer im Traum ?

{Dreams are true while they last,
and do we not live in dreams?}

(zitiert in: »Miscellaneous poems and Maud« [Tennyson, 1886])
~ Alfred Tennyson ~, 1. Baron Tennyson
britischer Dichter des Viktorianischen Zeitalters; 1809-1892

Zitante 20.02.2026, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Alfred Tennyson

Jochen Mariss, Spruch des Tages zum 20.02.2026

Es gibt keinen Weg zum Glück.
Das Glück ist der schöne, holprige Weg,
auf dem wir gehen, stolpern, tanzen.

(aus seinen Werken)
~ © Jochen Mariss ~

deutscher Autor, Fotograf und Musiker, * 1955

Bildquelle: Peggy_Marco/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 20.02.2026, 00.10 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Jochen Mariss, Tagesspruch, 20260220,

Johann Gottfried von Herder

Wahrlich! der Mensch ist nur ein Schatten
und sein Leben ein Traum.

(aus: »Palmblätter: Morgenländische Erzählungen« [1867])
~ Johann Gottfried von Herder ~

deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe sowie
Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik; 1744-1803

Zitante 19.02.2026, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Johann Gottfried Herder

F.C. Schiermeyer

Im Namen Gottes spricht nur,
wer ihn für unmündig hält.

(aus: »Aphorismen«)
~ © Franz Christoph Schiermeyer ~

deutscher Aphoristiker; * 1952

Zitante 19.02.2026, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: F.C. Schiermeyer

Wilhelm (Georg Alexander) von Kügelgen, Spruch des Tages zum 19.02.2026

Das ist eben die große Schattenseite des Lebens,
daß die menschlichen Verhältnisse
nicht zur Natur des Menschen passen.

(aus: »Lebenserinnerungen eines alten Mannes aus Briefen und Tagebuchaufzeichnungen«)
~ Wilhelm (Georg Alexander) von Kügelgen ~
deutscher Porträt- und Historienmaler, Schriftsteller, Hofmaler und Kammerherr; 1802-1867

Zitante 19.02.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Wilhelm von Kügelgen, Tagesspruch, 20260219,

Rudolf Kamp, Spruch des Tages zum 18.02.2026

Rüstzeug des erfolgreichen Politikers:
eine klare Vorstellung
von Verstellung auf Bestellung.

(aus: »Schnappsprüche« - Aphorismen & Sprachspiele mit Cartoons [2014])
~ © Rudolf Kamp ~

deutscher Philosoph, Andragoge und Aphoristiker; * 1946

Zitante 18.02.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Rudolf Kamp, Tagesspruch, 20260218,

Adolf von Harnack

Auch die simple Wahrheit im Kleinsten, so wie man sie erkennt,
hat ein Recht, mit heiligem Eifer verteidigt zu werden.

(zugeschrieben, d.h. keine Primärquelle gefunden)
~ (Karl Gustav) Adolf von Harnack ~
protestantischer Theologe und Kirchenhistoriker, auch Wissenschaftsorganisator in Preußen; 1851-1930

Zitante 17.02.2026, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Adolf von Harnack

Michael Bussek

Man nehme im voraus
jeder Dissonanz die Perspektive.

(aus einem Manuskript)
~ © Michael A. Bussek ~

gez.: vom Leben!; * 1966 (Duisburg)

Zitante 17.02.2026, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Michael Bussek

Rabindranath Tagore, Spruch des Tages zum 17.02.2026

Der Lärm des Augenblicks
verhöhnt die Musik des Ewigen.

(aus: »Verirrte Vögel«)
~ Rabindranath Tagore ~

jetzt: Rabindranath Thakur;
bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, Komponist, Musiker und Brahmo-Samaj-Anhänger,
Literaturnobelpreisträger von 1913; 1861-1941

Zitante 17.02.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Rabindranath Tagore, Tagesspruch, 20260217,

Nicolas Malebranche

Handlungen führen zu Gewohnheiten,
und Gewohnheiten führen zu Handlungen.

{Les actes produisent les habitudes,
et les habitudes les actes.}

(aus: »Traité de morale« [1697])
~ Nicolas Malebranche ~
französischer Philosoph und Oratorianer; 1638-1715

Zitante 16.02.2026, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Nicolas Malebranche

Helmut Peters

Aphorismen lesen
regt deren Schreiben an!

(aus einem Manuskript)
~ © Helmut Peters ~
begeisterter Zukunftswerker, *1950

begeisterter Zukunftswerker; * 1950

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Mark Twain

In der ersten Hälfte unseres Lebens haben wir
die Fähigkeit zu genießen, aber es mangelt an Gelegenheit,
in der zweiten haben wir die Gelegenheit,
aber uns fehlt die Fähigkeit.

{The first half of life consists of
the capacity to enjoy without the chance;
the last half of life consists of the chance
without the capacity.}

(aus: »Letter to Edward Dimmit« [19.07.1901])
~ Mark Twain ~, eigentlich Samuel Langhorne Clemens
US-amerikanischer Schriftsteller; 1835-1910

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Gerhard Uhlenbruck, Spruch des Tages zum 16.02.2026

An Karneval
entlarvt die Larve so manchen der Maskierten.

(aus: »Coole Sprüche zu heißen Themen« – Nachdenkliches zum Mitdenken [2006])
~ © Gerhard Uhlenbruck ~

deutscher Immunologe und Aphoristiker; 1929–2023

Bildquelle: leo2014/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Johann Nepomuk Nestroy, Spruch des Tages zum 15.02.2026

Ja, die Lieb‘ ... die Lieb‘, das ist die Köchin,
die am meisten anrichtet in der Welt.

(aus: »Die verhängnisvolle Faschingsnacht« [1839])
~ Johann (Nepomuk Eduard Ambrosius) Nestroy ~
österreichischer Dramatiker, Schauspieler und Opernsänger; 1801-1862

Bildquelle: Kranich17/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

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Manfred Hinrich

Eine Kirche bauen
oder einen Feind lieben

(aus dem Manuskript »Scherben 2002–2004«)
~ Manfred Hinrich ~ (© by Zitante)

deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor,
Aphoristiker und Schriftsteller; 1926-2015

Zitante 14.02.2026, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Manfred Hinrich

Weisheit aus Griechenland

Ich habe keine Zeit, die zu hassen, die mich hassen.
Ich bin vollauf damit beschäftigt, die zu lieben, die mich lieben.

~ Weisheit aus Griechenland ~

Zitante 14.02.2026, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Weisheit, Griechenland,

Werner Mitsch

Lieber allein allein
als zu zweit.

(aus seinen Werken)
~ Werner Mitsch ~ (© by Zitante)
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

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Molière, Spruch des Tages zum 14.02.2026

Ein Herz kann niemals kränken, wenn es liebt –
Und was die Liebe tut, das entschuldigt sie selbst.

{Un coeur ne peut jamais outrager quand il aime
et ce que fait lamour, il l‘excuse lui-même.}

(aus: »Don Garcia de Navarra oder Der eifersüchtige Fürst. [Dom Garcie de Navarre, ou Le prince jaloux (1661)«)
~ Molière ~, eigentlich Jean-Baptiste Poquelin
französischer Schauspieler, Theaterdirektor und Dramatiker; 1622-1673

Bildquelle: _Alicja_/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 14.02.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Molière, Tagesspruch, 20260214, Valentinstag,

Karl Gutzkow

Bleiben wird von uns nur,
was wir dem Allgemeinen geweiht.

(aus: »Vom Baum der Erkenntnis« – Denksprüche [1868])
~ Karl (Ferdinand) Gutzkow ~

auch: E. L. Bulwer;
deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist, einer der Stimmführer der jungdeutschen Bewegung; 1811-1878

Zitante 13.02.2026, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Karl Gutzkow

Gerlinde Nyncke

Beim Verseschmieden
hört die Dichtkunst auf.

(aus: »Weggefährten« - Gedanken und Aphorismen [1990])
~ © Gerlinde Nyncke ~

deutsche Psychotherapeutin, Buchrezensentin und Aphoristikerin; 1925-2007

Zitante 13.02.2026, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Gerlinde Nyncke

Olympe de Gouges

Die Wahrheit
kennt keine Schnörkel.

(zugeschrieben, d.h. keine Primärquelle gefunden)
~ Olympe de Gouges ~, eigentlich Marie Gouze
französische Revolutionärin, Frauenrechtlerin und Schriftstellerin; Verfasserin der Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin; 1748-1793

Zitante 13.02.2026, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Olympe de Gouges

Michael Richter, Spruch des Tages zum 13.02.2026

Ein Ignorant, wer Fröhlichkeit verachtet;
ein Narr, wer meint, es gebe fröhliche Erklärungen.

(aus: »Wortschatz« – Aphorismen [2007])
~ © Michael Richter ~

deutscher Zeithistoriker; * 1952

Zitante 13.02.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Michael Richter, Tagesspruch, 20260213,

Alain-René Lesage

Die Angst verlieh mir Flügel,
um zu fliehen.

{La crainte me prêta des ailes pour fuir.}

(zugeschrieben, d.h. keine Primärquelle gefunden)
~ Alain-René Lesage ~
französischer Schriftsteller mit gesellschaftskritischem Blick und Sinn für Komik; 1668-1747

Zitante 12.02.2026, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Alain-René Lesage

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Was unsere Seele am schnellsten und schlimmsten abnützt, das ist: Verzeihen ohne zu vergessen.

~ Arthur Schnitzler ~
(1862-1931)


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