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Einträge vom: 11.02.2026

Arthur Schnitzler

Auch das klügste Wort bleibt am Ende nur Geschwätz,
wenn es nicht auf irgendwelchem Wege zu Taten führt.

(aus: »Aphorismen und Notate«)
~ Arthur Schnitzler ~
österreichischer Erzähler und Dramatiker, gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Wiener Moderne; 1862-1931

Zitante 11.02.2026, 18.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Arthur Schnitzler

Erhard Blanck

Ungerechtigkeiten sind die Schmeißfliegen,
die sich auf dem Recht niederlassen.

(aus einem Manuskript)
~ © Erhard Blanck ~

deutscher Heilpraktiker, Schriftsteller und Maler; * 1942

Zitante 11.02.2026, 15.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Erhard Blanck

Max Nordau

Jede Kritik ist nämlich das Ergebniß eines im Geiste angestellten Vergleichs
zwischen den wirklichen und idealen Zuständen, welche man sich
in der Vorstellungswelt construirt hat und die man als vollkommen erkennt;
der Thatsache aber, daß man eine solche Kritik mehr oder minder klar formulirt,
liegt der unausgesprochene Gedanke zu Grunde, daß die als tadelnswerth
oder unleidlich empfundenen Verhältnisse einer Aenderung zum Guten fähig sind,
und dieser Gedanke wird doch wol ein optimistischer genannt werden müssen!

(aus »Paradoxe« [amerikanische Version, 1885])
~ Max Nordau ~, eigentlich Maximilian Simon Südfeld
Arzt, Schriftsteller, Politiker und Mitbegründer der Zionistischen Weltorganisation; 1849-1923

Zitante 11.02.2026, 12.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Max Nordau

Hans-Horst Skupy, Spruch des Tages zum 11.02.2026

Man muß sich selbst in der Gewalt haben,
um Anhänger der Gewaltlosigkeit zu werden.

(aus: »Aphorismen – abgeleitete Geistesblitze« [1977])
~ © Hans-Horst Skupy ~

deutscher Publizist und Aphoristiker; * 1942

Zitante 11.02.2026, 00.10| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Hans-Horst Skupy, Tagesspruch, 20260211,

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Der Kluge nimmt das Gebot der Stunde wahr; sind neue Freuden reif, so pflückt er sie.

~ Euripides ~
(um 480-406 v.Chr.)


Ein Abospruch von
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Geniales Bild zum Spruch?.Liebe Grüsse, Mari
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