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Einträge vom: 18.09.2025

Rupert Schützbach

Der Abstand zwischen Leben und Tod
ist die Zeit zwischen Geburt und Sterben.

(aus dem Manuskript »Aphorismen-Cocktail 2017«)
~ © Rupert Schützbach ~

deutscher Dipl.-Finanzwirt, Zöllner i.R. und Schriftsteller; * 1933

Zitante 18.09.2025, 18.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Rupert Schützbach

Arthur Schnitzler

Die Erinnerung, sagt Jean Paul, ist das einzige Paradies,
aus dem wir nicht vertrieben werden können.
Manchmal mag das zutreffen.
Öfter aber ist die Erinnerung die einzige Hölle,
in die wir schuldlos verdammt werden.

(aus: »Aphorismen und Betrachtungen«)
~ Arthur Schnitzler ~
österreichischer Erzähler und Dramatiker, gilt als einer der bedeutendsten Vertreter der Wiener Moderne; 1862-1931

Zitante 18.09.2025, 15.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Arthur Schnitzler

Wilfried Besser

Während die Klugen eher zweifeln,
sind sich die Dummen ihrer Sache meist ganz sicher.

(aus: »Über kurz oder lang«, Neue Aphorismen und andere Ungereimtheiten [2010])
~ © Wilfried Besser~

deutscher Aphoristiker; * 1951

Zitante 18.09.2025, 12.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Wilfried Besser

Jules Michelet, Spruch des Tages zum 18.09.2025

Die gleichen Befürchtungen, die gleichen Notlagen
bringen den gleichen Schrecken zurück.

{Les mêmes craintes, les mêmes calamités
ramènent les mêmes terreurs.}

(aus: »Histoire de la révolution française« [Geschichte der französischen Revolution])
~ Jules Michelet ~
französischer Historiker, Archivar am Nationalarchiv und Moralphilosoph; 1798-1874

Zitante 18.09.2025, 00.10| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Jules Michelet, Tagesspruch, 20250918,

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Wie oft wäscht nicht eine Hand die andere und beide bleiben schmutzig.

~ Joseph Unger ~
(1828-1913)


Ein Abospruch von
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Diese Aussage trifft den Kern menschlichen Zu
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