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Einträge vom: 21.09.2017

*Ernst von Feuchtersleben*

Das Loben ist uns unbequem,
das Schelten ist so angenehm,
und gibt es nicht so viel zu schelten?
Nicht wahr, Prophet, du läßt es gelten?
Nisami: Im Namen Allahs rede ich:
Sich lobt, wer lobt; wer schilt, schilt sich.

(aus seinen Gedichten)
~ Ernst (Maria Johann Karl Freiherr) von Feuchtersleben~
österreichischer Popularphilosoph, Arzt, Lyriker und Essayist; 1806-1849

Zitante 21.09.2017, 22.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Ernst von Feuchtersleben

*Gartenschau*

Als wir gestern unterwegs waren, lasen wir diesen Hinweis:



Das interessierte uns, und es war auch nicht weit von unserem Standort entfernt. Deshalb fuhren wir gleich dorthin. ...weiterlesen

Zitante 21.09.2017, 20.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Freizeit | Tags: Gartenschau, Samtgemeinde Holtriem, Eversmeer, Urlaub, Neßmersiel,

*Herbert George Wells*

Den Fortschritt verdanken wir den Nörglern.
Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung.

(zugeschrieben)
~ Herbert George Wells ~, meist abgekürzt: H. G. Wells
englischer Historiker, Soziologe und Schriftsteller, Pionier der Science-Fiction-Literatur; 1866-1946

Zitante 21.09.2017, 18.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Herbert George Wells

*Lothar Bölck*

Tadeln verpflichtet.

(aus: »Mit der Macht ist der Mensch nicht gern alleine« – Aphorismen, Sprüche, Naseweisheiten)
~ © Lothar Bölck ~
deutscher Kabarettist und Autor, * 1953

Zitante 21.09.2017, 16.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Lothar Bölck

*Karl Enslin*

Willst du vor deinen Schülern mit deiner Gelehrsamkeit prunken –
magst ein Gelehrter wohl sein, bist aber kein Pädagog.

(zugeschrieben)
~ Karl (Wilhelm Ferdinand) Enslin ~
deutscher Schullehrer und Dichter; 1819-1875

Zitante 21.09.2017, 14.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Karl Enslin

*Peter Hohl*

Bevor du ein Übel beseitigst, vergewissere dich sorgfältig,
dass es sich nicht um das kleinere handelt.

(aus: »Lieber ein Optimist, der sich mal irrt...« – 52 illustrierte Wochensprüche)
~ © Peter Hohl ~
deutscher Journalist und Verleger; * 1941

Zitante 21.09.2017, 12.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Peter Hohl, 7344,

*Johann Peter Eckermann*

Man will Wahrheit,
man will Wirklichkeit
und verdirbt dadurch die Poesie.

(aus: »Gespräche mit Goethe«)
~ Johann Peter Eckermann ~
deutscher Dichter und enger Vertrauter Goethes; 1792-1854

Zitante 21.09.2017, 10.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Johann Peter Eckermann

*Henri Poincaré*

Der Gedanke ist nur ein Blitz zwischen zwei langen Nächten;
aber dieser Blitz ist alles.

{La pensée n'est qu'un éclair au milieu de la nuit.
Mais c'est cet éclair qui est tout.}

(aus: »Der Wert der Wissenschaft (La valeur de la science)«)
~ Henri Poincaré ~
französischer Mathematiker, theoretischer Physiker, theoretischer Astronom und Philosoph; 1854-1912

Zitante 21.09.2017, 06.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Henri Poincaré

*Leopold Jacoby*

Alle Freuden im Weibe sind enthalten,
Wie im Mitleid alle Tugenden walten.

(zugeschrieben)
~ Leopold Jacoby ~
deutscher sozialistischer Lyriker; 1840-1895

Zitante 21.09.2017, 04.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Leopold Jacoby

*Albert Emil Brachvogel*

Es ist das Eigentümliche, daß gegen einen ehrlichen, von Streben, Lauterkeit und
unbefangener Selbstwürdigkeit erfüllten Charakter,
kurz gegen innerlich wahre Menschen die raffinierteste Arglist und Ränkesucht
hämischer und selbstsüchtiger Naturen auf die Dauer nichts vermag.

(zugeschrieben)
~ Albert Emil Brachvogel ~
deutscher Schriftsteller; 1824-1878

Zitante 21.09.2017, 02.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Albert Emil Brachvogel

*Wilhelm Schwöbel*, Spruch des Tages zum 21.09.2017

Die Jugend denkt an morgen und übermorgen.
Die Sorgen um die fernere Zukunft machen sich die Alten.

(aus: »Ansichten und Einsichten« – Aphorismen)
~ © Wilhelm Schwöbel ~
deutscher Zoologe und Aphoristiker, 1920-2008


(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 21.09.2017, 00.05| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Wilhelm Schwöbel, Tagesspruch, 20170921,

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Mir kam beim Lesen des Spruchs eine indianisc
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Liebe Gudrun, dem stimme ich voll und ganz zu
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Ja, auf den ersten Blick wirkt dieser Spruch
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"Erst einmals eine zeitlang In den Schuhen de
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Zitante Christa:
Ich habe mal die Textpassage aus Barlachs Dra
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Anne P.-D.:
Barlach kenne ich durch seine Arbeiten, der S
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Marianne:
Hmmm, dem kann ich nicht ganz folgen. Wenn ic
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Zitante Christa:
"In Frieden mit sich selbst" sein heißt für
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