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Friedrich Nicolai

Alles sagen Narren,
die Weisen denken's nur
und heißen drum gescheit.

(zugeschrieben)
~ (Christoph) Friedrich Nicolai ~auch: Nickolai

deutscher Schriftsteller, Kritiker und Regionalhistoriker, Hauptvertreter der Berliner Aufklärung; 1733-1811

Zitante 18.03.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Friedrich Nicolai

Friedrich Hebbel, Spruch des Tages zum 18.03.2018

Diejenigen Berge,
über die man im Leben am schwersten hinwegkommt,
häufen sich immer aus Sandkörnchen auf.

(aus seinen Tagebüchern)
~ (Christian) Friedrich Hebbel ~

Pseudonym: Dr. J. F. Franz;
deutscher Dramatiker und Lyriker; 1813-1863




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Joseph Arthur de Gobineau

Glücklich zu sein ist eine Kraft,
und zwar eine der mächtigsten.

{Etre heureux, c'est une vertu
et une des plus puissantes.}

(aus: »Die Plejaden (Les pléiades)«)
~ Joseph Arthur de Gobineau ~

französischer Diplomat und Schriftsteller; 1816-1882

Zitante 17.03.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Joseph Arthur de Gobineau

Fritz P. Rinnhofer

Zentralen sind überall
Zentren der Unbeliebtheit.

(aus dem Manuskript: »Aphorismen & Bonmots, Dezember 2007«)
~ © Fritz P. Rinnhofer ~

österreichischer Marketing- und Verkaufsmanager,
Publizist und Aphoristiker; 1939–2020

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Johannes Trojan

Fest stehn immer,
Still stehn nimmer!

(zugeschrieben)
~ Johannes Trojan ~

deutscher Schriftsteller; 1837-1915

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Art van Rheyn

Wo immer ein Dummkopf sich versteckt
schon bald beginnt er damit seine Fahne zu hissen.

(aus: »Erlesene Bosheiten«)
~ © Art van Rheyn ~

eigentlich: Günter Schneiderath;
niederrheinischer Dichter und Aphoristiker; 1939-2005

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Silvio Gesell

Der Streit beginnt immer dort,
wo das Wissen aufhört.

(zugeschrieben)
~ (Johann, auch: Jean) Silvio Gesell ~

deutscher Kaufmann, Finanztheoretiker, Sozialreformer und Begründer der Freiwirtschaftslehre; 1862-1930

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Ewald Rudolf Stier

Menschen, richtet und strafet die Sünden der Bosheit,
aber die Sünden der Schwachheit stellt dem anheim,
der uns alle schwach erschaffen!

(zitiert in: »Alemannia (Sammlung aus den Werken der vorzüglichsten Schriftstellern Deutschlands; 1821)«)
~ Ewald Rudolf Stier ~, Pseudonym: Rudolf von Fraustadt
deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter; 1800-1862

Zitante 17.03.2018, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Ewald Rudolf Stier

Alfred Grünewald

Um das Chaotische zu schildern,
bedarf es besonderer Disziplin.

(zitiert in: »Alfred Günewald. Es gibt Zeiten, die Anachronismen sind«, DAphA-Druck von Volker Bühn und Friedemann Spicker [2016]
~ Alfred Grünewald ~

österreichischer Schriftsteller; 1884-1942

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Karl Gutzkow, Spruch des Tages zum 17.03.2018

Wer immer getäuscht wurde und immer noch hofft,
ist entweder ein Narr oder ein Engel.

(aus: »Vom Baum der Erkenntnis« – Denksprüche)
~ Karl (Ferdinand) Gutzkow ~

auch: E. L. Bulwer;
deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist, einer der Stimmführer der jungdeutschen Bewegung; 1811-1878


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Elmar Kupke

Wir leiden immer kürzer;
jede Enttäuschung läßt immer schneller vergessen…

(aus: »Lyricon«, Band 2)
~ © Elmar Kupke ~

deutscher Aphoristiker; 1942–2018

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Lucius Annaeus Seneca

Es gibt keinen zuverlässigeren Beweis von Geistesgröße,
als wenn man sich durch nichts, was einem begegnen kann,
in Aufruhr bringen läßt.

(aus: »Über den Zorn (De Ira)«)
~ Lucius Annaeus Seneca ~

eigentlich: Lucius Annaeus Seneca, genannt: Seneca der Jüngere;
römischer Philosoph, Dramatiker, Naturforscher, Politiker und Stoiker, lebte um 1 bis 65 n. Chr.

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Walter Ludin

Alte Zöpfe abschneiden
macht die Köpfe nicht jünger.

(aus: »Einfach ins Blaue« – Aphorismen)
~ © Walter Ludin ~

Schweizer Journalist, Redakteur, Aphoristiker und Buchautor; * 1945

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Johann Geiler von Kaysersberg

Friede macht Reichtum,
Reichtum macht Übermut,
Übermut bringt Krieg,
Krieg bringt Armut,
Armut macht Demut,
Demut macht wieder Frieden.

(zugeschrieben)
~ Johann (auch: Johannes, Jean) Geiler von Kaysersberg ~

der bedeutendste deutsche Prediger des ausgehenden Mittelalters; 1445-1510

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F.C. Schiermeyer

Wer das Sagen hat,
braucht für den Spott nicht zu sorgen.

(aus: »Aphorismen«)
~ © Franz Christoph Schiermeyer ~

deutscher Aphoristiker; * 1952

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Sully Prudhomme, Spruch des Tages zum 16.03.2018

Ich mag neue Häuser nicht:
ihr Gesicht ist gleichgültig.

{Je n'aime pas les maisons neuves:
leur visage est indifférent.}

(aus: »Les solitudes«)
~ Sully Prudhomme ~, eigentlich René François Armand Prudhomme
französischer Schriftsteller, erster Nobelpreisträger für Literatur; 1839-1907


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Charles de Foucauld

Der Geist der Wahrheit lehrt:
verachten, was vorübergeht,
lieben, was ewig dauert.

(zugeschrieben)
~ Charles (Eugène Vicomte) de Foucauld ~

französischer Forscher, Offizier des französischen Heeres, Priester, Mönch und Eremit, seliggesprochen; 1858-1916

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Sigmar Schollak

Trainieren wir den Weitblick.
Übersehen wir das Nächstliegende.

(aus: »Der Kuss – ein Lippenbekenntnis« – Aphorismen [2007])
~ © Sigmar Schollak ~

Musiker, Prosa- und Hörspielautor, Aphoristiker; 1930-2012

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Heinrich von Treitschke

Ohne beständige Arbeit der Selbstbestimmung und Selbstprüfung
schreiten die menschlichen Dinge nicht vorwärts.

(aus seinen Werken)
~ Heinrich von Treitschke ~

deutscher Historiker, Publizist und Politiker, von 1871-1884 Mitglied des Reichstags; 1834-1896

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KarlHeinz Karius

Wer Vertrauen sät, hat es leichter,
Verständnis zu ernten.

(aus: »WortHupferl«)
~ © KarlHeinz Karius ~

Worthupfler

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Andrew Jackson

Ein einzelner mutiger Mensch
ist so gut wie eine Mehrheit.

{One man with courage
makes a majority.}

(zugeschrieben)
~ Andrew Jackson ~

US-amerikanischer General und Politiker, von 1829 bis 1837 siebter Präsident der Vereinigten Staaten; 1767-1845

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Paul von Heyse, Spruch des Tages zum 15.03.2018

Wer heute klüger ist als gestern
und es mit offener Stirn bekennt,
den werden die Biedermänner lästern
und sagen, er sei inkonsequent.

(zugeschrieben)
~ Paul (Johann Ludwig von) Heyse ~
deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Übersetzer, Nobel-Literaturpreisträger; 1830-1914


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Theodor Storm

Wollen wir uns nicht alle erdenkbare Liebe erweisen, solange wir noch leben?
Wir wissen ja nicht, wie lange uns das noch vergönnt sein wird.

(zugeschrieben)
~ (Hans) Theodor (Woldsen) Storm ~

deutscher Jurist und Schriftsteller, Lyriker und Autor von Novellen und Prosa des deutschen Realismus; 1817-1888

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Gerald Dunkl

Wenn mir an einem anderen eine Eigenschaft nicht gefällt,
so liegt dies nicht daran, daß der andere schlecht ist,
sondern daran, daß ich nicht imstande bin damit umzugehen

(aus: »Stammtischphilosophen« – Aphorismen, Gedichte, Sprüche [1998])
~ © Gerald Dunkl ~

österreichischer Geronto-Psychologe, Aphoristiker, Lyriker und Schriftsteller; * 1959

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Walter Benjamin

Alle Bemühungen um die Ästhetisierung der Politik gipfeln in einem Punkt.
Dieser eine Punkt ist der Krieg.

(aus: »Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit«)
~ Walter (Bendix Schoenflies) Benjamin ~
deutscher Philosoph, Kulturkritiker und Übersetzer der Werke von Balzac, Baudelaire und Marcel Proust; 1892-1940

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~ Marcus Quintilian ~
(um 30-96 n. Chr.)


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