Zum aktuellsten Eintrag

Einträge vom: 18.04.2025

Erhard Blanck

Der Glaube mag für die einen ebenso eine Krankheit sein,
wie für andere die Heilung.

(aus einem Manuskript)
~ © Erhard Blanck ~

deutscher Heilpraktiker, Schriftsteller und Maler; * 1942

Zitante 18.04.2025, 18.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Erhard Blanck

Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Bei einem Realisten erwächst nicht der Glaube aus dem Wunder,
sondern das Wunder aus dem Glauben.
Fängt der Realist einmal an zu glauben, muß er unbedingt auch
das Wunder zugeben: gerade wegen seines Realismus.

(aus: »Die Brüder Karamasow«)
~ Fjodor Michailowitsch Dostojewski ~
russischer Schriftsteller, 1821-1881/z018

Zitante 18.04.2025, 15.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Fjodor Michailowitsch Dostojewski

Elmar Kupke

Verzweiflung über unsere tiefe Einsamkeit
läßt uns immer wieder an die Liebe glauben…

(aus: »Lyricon 2« [1985] ~ © Elmar Kupke ~

deutscher Aphoristiker; 1942–2018

Zitante 18.04.2025, 12.00| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Elmar Kupke

Albert Schweitzer, Spruch des Tages zum 18.04.2025

Ist es nicht unsere größte Schwäche,
dass wir tatenlos sind?

(aus seinen Predigten, zitiert in: »Das Buch der Albert Schweitzer Zitate« [2013])
~ (Ludwig Philipp) Albert Schweitzer ~
(mit freundlicher Zitiergenehmigung der »Albert-Schweitzer-Stiftung«)

deutsch-französischer Arzt, evangelischer Theologe, Organist, Philosoph und Pazifist; 1875-1965

Bildquelle: congerdesign/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 18.04.2025, 00.10| (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Albert Schweitzer, Tagesspruch, 20250418, Karfreitag,

(Für die Suche nach Autoren
bitte die "Autorenliste" in der
oberen Navigationsleiste nutzen)
2026
<<< Mai >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
    010203
04050607080910
11121314151617
18192021222324
25262728293031
Gewiß ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch das Schicksal nimmt, als wie sein Schicksal ist.

~ Wilhelm von Humboldt ~
(1767-1835)


Ein Abospruch von
www.zitante.de
Letzte Kommentare
Siegfried Wache:
Ich habe eine Schwäche für starke Sprüche!
...mehr
Helmut Peters :
großartig ???!
...mehr
Marianne:
Wichtige Erinnerung!Liebe Grüsse zum Wochenb
...mehr
Anne:
So sollte es jedenfalls sein! Gruß - Anne
...mehr
quersatzein:
Das ist herrlich schräg in Wort und Bild und
...mehr
Hans Dieter Stierl:
Ich liebe sinnvolle und Sprüche zum Anregen
...mehr
Gudrun Zydek:
Diese Aussage trifft den Kern menschlichen Zu
...mehr
Anne:
Das war wohl schon immer so - seit Menschen e
...mehr
Gudrun Zydek:
Dieser Spruch brachte mich zum Lachen! Einfac
...mehr
quersatzein:
Frohe, unbeschwerte Ostertage wünsche ich di
...mehr
Achtung!
Diese Seite unterliegt dem Urheberrecht.
Es ist deshalb nicht erlaubt,
ohne meine Zustimmung
Beiträge zu kopieren und
anderweitig zu veröffentlichen.
Kontakt: siehe Impressum