Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Paul Mommertz

Alle Menschen werden Brüder!
Sobald sie einen gemeinsamen Feind haben.

(aus: »Sichtwechsel«)
~ © Paul Mommertz ~

deutscher Schriftsteller und Drehbuchautor; 1930-2024

Zitante 01.10.2015, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michael Bussek, Spruch des Tages zum 01.10.2015

Ein gutes Argument ist
noch immer die brauchbarste Rechthaberei.

(aus einem Manuskript)
~ © Michael A. Bussek ~

gez.: vom Leben!; * 1966 (Duisburg)



(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 01.10.2015, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Elisabeth von Rumänien

Wir wissen vielleicht gar nicht, wie wahr wir sind,
wenn wir von Seelentiefen sprechen,
denn wir haben oft Überraschungen von Eigenschaften,
die uns verhüllt blieben, bis zu einem gewissen Augenblick.

(aus: »Geflüsterte Worte«)
~ Elisabeth von Rumänien ~, eigtl. Elisabeth (Pauline Ottilie Luise) zu Wied, Pseud.: Carmen Sylva
deutsche Prinzessin und Schriftstellerin; durch Heirat Königin von Rumänien; 1843-1916

Zitante 30.09.2015, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Sigrun Hopfensperger

Der frühe Vogel ...
kann von der späten Katz gefressen werden.

(aus dem eBook-Manuskript: »Mitten aus dem Herzen«)
~ © Sigrun Hopfensperger ~

deutsche Aphoristikerin, Universalistin und Idealistin; * 1967

Zitante 30.09.2015, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Hildegard von Bingen

Im Herzen wird das Denken des Menschen geordnet
und der Wille großgezogen.

(aus: »Welt und Mensch«)
~ Hildegard von Bingen~

deutsche Benediktinerin, Mystikerin, Heilige und Kirchenlehrerin, 1098-1179

Zitante 30.09.2015, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Henri-Louis Bergson

Auf zehn politische Irrtümer kommen neun, die darin bestehen,
daß man einfach das noch für wahr hält, was aufgehört hat, wahr zu sein.
Aber der zehnte Irrtum, der der schwerste sein kann, wird darin bestehen,
nicht mehr für wahr zu halten, was es trotzdem noch ist.

(aus: »Schöpferische Entwicklung / L'évolution créatrice«)
~ Henri-Louis Bergson ~
französischer Philosoph und Nobelpreisträger für Literatur (1927), 1859-1941

Zitante 30.09.2015, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Annemarie Schnitt

Im Kommentarfeld dieses Beitrags (Kommentar Nr. 26) schreibt Frau Schnitt, daß sie kurz vor ihrem 90. Geburtstag viele Dinge für sich neu regeln möchte und sie gerne das Newsletter-Abo kündigen möchte. Meine Antwort darauf (unter ihrem Kommentar) habe ich ihr separat nochmals per eMail geschickt, weil ich nicht wußte, ob sie es hier nachlesen würde.

In ihrer Antwortmail bittet sie mich, noch viel Lebensmut und Weisheit in die Welt zu streuen und sendet mir "zum Abschied noch ein letztes Gedicht", das ich euch nicht vorenthalten möchte. Das von Frau Schnitt mitgesandte Bild darf ich leider nicht verwenden, ich habe deshalb ein sehr ähnliches Bild dazugestellt und ein Screenshot des Ganzen gemacht:

Bildquelle: Fang Li/pixabay.com / CC0 1.0 Universell



Alles erdenklich Gute wünsche ich Ihnen, liebe Frau Schnitt - und ganz herzlichen Dank für die vielen, wunderbaren Zeilen, die Sie uns allen auf Ihrer Internetseite »Straße der Gedichte - Lyrik von Annemarie Schnitt« zeigen !

~ © Annemarie Schnitt ~

Zitante 30.09.2015, 14.00 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Gregor Brand

Gedanken können auch dann von höchstem Wert sein,
wenn sie das Wirtschaftswachstum nicht fördern.

(aus: »Meschalim« - Zweitausend Aphorismen)
~ © Gregor Brand ~

deutscher Schriftsteller, Philosoph und Privatgelehrter; * 1957

Zitante 30.09.2015, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wilhelm Müller

Kein schönes Leben wird gefunden,
zerlegst du es in Tag und Stunden.

(aus: »Epigramme«)
~ Wilhelm Müller ~, alias: Griechen-Müller
deutscher Lyriker, 1794-1827

Zitante 30.09.2015, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alphonse de Lamartine

Die brutale Eroberung
ist der Irrweg des Ruhmes.

(aus: »Erste Meditationen«)
~ Alphonse de Lamartine ~
französischer Dichter und Politiker, 1790-1869

Zitante 30.09.2015, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Wer absolute Klarheit will, bevor er einen Entschluß faßt, wird sich nie entschließen.

~ Henri-Frédéric Amiel ~
(1821-1881)


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