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Ulrich H. Rose

Die Lebensprinzipien, denen ein Mensch sich verschreibt,
bestimmen seine Bewusstseinsebene.

(aus einem Manuskript)
~ © Ulrich H. Rose ~

deutscher Chemotechniker und Philosoph aus sich heraus; * 1951

Zitante 28.08.2019, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Ulrich H. Rose

Carl Fürstenberg

Aktionäre sind dumm und unverschämt.
Dumm, weil sie Aktien kaufen, und unverschämt,
weil sie auch noch Dividende dafür haben wollen.

(zugeschrieben)
~ Carl Fürstenberg ~

deutscher Bankier; 1850-1933

Zitante 28.08.2019, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Carl Fürstenberg, Aktionäre sind dumm und unverschämt,

Anke Maggauer-Kirsche

wenn wir auf Kosten der andern leben
wird es unser Leben kosten

(aus einem Manuskript)
~ © Anke Maggauer-Kirsche ~

deutsche Lyrikerin, Aphoristikerin und Betagtenbetreuerin; * 1948

Zitante 28.08.2019, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Anke Maggauer-Kirsche

Heinrich Wolfgang Seidel

Wer für seine Liebe Dank erwartet,
liebt nicht.

(aus: »Aus dem Tagebuch der Gedanken und Träume«)
~ Heinrich Wolfgang Seidel ~

deutscher Pfarrer und Schriftsteller, Sohn von Heinrich Seidel; 1876-1945

Zitante 28.08.2019, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Heinrich Wolfgang Seidel, Wer für seine Liebe Dank erwartet,

Walter Ludin

Schaffen wir die Hoffnungsträger ab.
Tragen wir die Hoffnung selber.

(aus einem Manuskript)
~ © Walter Ludin ~

Schweizer Journalist, Redakteur, Aphoristiker und Buchautor; * 1945

Zitante 28.08.2019, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Walter Ludin

Johann Wolfgang von Goethe, Spruch des Tages zum 28.08.2019

Das freie Meer befreit den Geist,
Wer weiß da, was Besinnen heißt!

(aus: »Faust II (Mephisto)«)
~ Johann Wolfgang von Goethe ~

deutscher Dichter, Naturwissenschaftler und Staatsmann, 1749-1832

(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: Pexels/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 28.08.2019, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Johann Wolfgang von Goethe, Tagesspruch, 20190828, Das freie Meer befreit den Geist,

Jean-Jacques Rousseau

Warum sollte man einem Liebhaber
treuer sein als einem Ehemann?

(aus: »Julie oder Die neue Heloise (Julie ou la Nouvelle Héloïse)«)
~ Jean-Jacques Rousseau ~

französischsprachiger Genfer Schriftsteller, Philosoph, Pädagoge,
Naturforscher und Komponist der Aufklärung; 1712-1778

Zitante 27.08.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Jean-Jacques Rousseau

Charlotte El. Böhler-Mueller

Welche Eitelkeit zu behaupten,
man sei bescheiden.

(aus: »Aphorismen – Geistesblitze« [2006]«)
~ © Charlotte El. Böhler-Mueller ~

deutsche Journalistin, Autorin und Künstlerin; 1924–2023

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Jean Paul

Wenn jemand bescheiden bleibt,
nicht beim Lobe, sondern beim Tadel,
dann ist er's.

(aus: »Hesperus oder 45 Hundposttage«)
~ Jean Paul ~

eigentlich Johann Paul Friedrich Richter;
deutscher Schriftsteller, literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und Romantik; 1763-1825

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Andrea Mira Meneghin

Wenn die Politik versagt,
verschiebt sie die Sachlage.

(aus: »Die Kontrolle der Kontrolle ist das Maß der Freiheit« – Aphorismen)
~ © Andrea Mira Meneghin ~

Schweizer Texterin von Gedanken mit aphoristischer Note; * 1967

Zitante 27.08.2019, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Andrea Mira Meneghin

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Wer die Welt vernünftig ansieht,
den sieht auch sie vernünftig an.
Beides ist in Wechselbestimmung.

(aus seinen Vorlesungen)
~ Georg Wilhelm Friedrich Hegel ~

deutscher Philosoph, gilt als wichtigster Vertreter des deutschen Idealismus; 1770-1831

Zitante 27.08.2019, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Georg Wilhelm Friedrich Hegel, Wer die Welt vernünftig ansieht,

Friedrich Löchner

Warum unsere Torheiten aufgeben,
wo sie doch unsere Schwächen verbergen.

(aus: »Blätter am Wege«)
~ © Friedrich Löchner ~

auch: Erich Ellinger;
deutscher Pädagoge, Dichter und Autor; 1915-2013

Zitante 27.08.2019, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Friedrich Löchner

Theodore Dreiser

Um zur Weisheit zu kommen,
müssen wir ahnungslos sein.

{In order to have wisdom
we must have ignorance.}

(zugeschrieben)
~ Theodore (Herman Albert) Dreiser ~

amerikanischer Schriftsteller und einer der Hauptvertreter des literarischen Naturalismus in Amerika; 1871-1945

Zitante 27.08.2019, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Theodore Dreiser

Johann Georg Hamann, Spruch des Tages zum 27.08.2019

Man muss nicht jedem Narren zu Gebot stehen,
der sich um eine halbe oder Viertel Wahrheit mit uns balgen will.
Die Wahrheit verträgt sich nicht mit
allen dergleichen Katzbalgereien.

(aus seinen Briefen)
~ Johann Georg Hamann ~

deutscher Philosoph und Schriftsteller; 1730-1788



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Zitante 27.08.2019, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Johann Georg Hamann, Tagesspruch, 20190827, Man muss nicht jedem Narren zu Gebot stehen,

Karl Kraus

Was man mir als Einwand bringt, ist oft meine Prämisse.
Zum Beispiel, daß meine Polemik an die Existenz greift.

(aus: »Anderthalb Wahrheiten«)
~ Karl Kraus ~

österreichischer Schriftsteller, Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker, Dramatiker
und scharfer Kritiker der Presse; 1874-1936

Zitante 26.08.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Karl Kraus, Was man mir als Einwand bringt ist oft,

Sigrun Hopfensperger

Was ist die wichtigste Aufgabe im Leben eines Menschen,
der nach Frieden und Harmonie strebt?
"Feuer zu löschen", die da unzählig weltweit brennen?
Nein, andere zu ermutigen, selbst nach dem "Löschschlauch" zu greifen
und ihnen aufzuerlegen, weitere "Feuerwehren" zu gründen.

(aus dem Manuskript: »Mitten aus dem Herzen«)
~ © Sigrun Hopfensperger ~

deutsche Aphoristikerin, Universalistin und Idealistin; * 1967

Zitante 26.08.2019, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Sigrun Hopfensperger

Emanuel Wertheimer

Wenn die Güte schon auf Erden belohnt würde,
gäbe es nur gute Menschen.

{Si la bonté était déjà récompensée sur terre,
il n'y aurait que de bonnes gens.}

(aus: »Aphorismen (Pensées et Maximes)«
~ Emanuel Wertheimer ~

deutsch-österreichischer Philosoph und Aphoristiker ungarischen Ursprungs; 1846-1916

Zitante 26.08.2019, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Emanuel Wertheimer

Erich Limpach

Wenn einer Oppositionsgruppe nichts anderes mehr einfällt
als sich zur Überwindung des Gegners dessen eigener Argumente zu bedienen,
dann hat sie ihre Existenzberechtigung verloren und sollte
von keinem denkenden Menschen mehr ernst genommen werden.

(aus einem Manuskript)
~ Erich Limpach ~ (© by Friedrich Witte)

deutscher Dichter, Schriftsteller und Aphoristiker; 1899-1965

Zitante 26.08.2019, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Erich Limpach

Mutter Teresa

Wir können nur Beispiele geben,
das muß dann wirken und nachziehen.

(zugeschrieben)
~ Mutter Teresa ~, eigentlich Anjezë (Agnes) Gonxha Bojaxhiu
Ordensschwester und Missionarin albanischer Herkunft mit indischer Staatsbürgerschaft; 1910-1997

Zitante 26.08.2019, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Mutter Teresa, Wir können nur Beispiele geben,

Harald Kriegler

Nach finsteren Zeiten
werden zuerst die kleinen Lichter bestraft.

(aus: »Holzwegsplitter«)
~ © Harald Kriegler ~

Schriftsetzer und Autor; * 1945

Zitante 26.08.2019, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Harald Kriegler

Ludwig Aurbacher, Spruch des Tages zum 26.08.2019

Wenn's manchmal schief geht in der Welt,
so denke: Alle Wege können nicht gerade sein.

(aus: »Erzählungen, Lieder und Sprüche aus dem Allerley«)
~ Ludwig Aurbacher ~
deutscher Schriftsteller und Professor für deutschen Stil und Ästhetik; 1784-1847

(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: ThoKi2025/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 26.08.2019, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Ludwig Aurbacher, Tagesspruch, 20190826, Wenn's manchmal schief geht in der Welt,

Ludwig II. (Bayern)

Es ist notwendig, sich Paradiese zu schaffen,
poetische Zufluchtsorte, wo man auf einige Zeit
die schauderhafte Zeit, in der wir leben, vergessen kann.

(zugeschrieben)
~ Ludwig II. ~, eigentlich Otto Friedrich Wilhelm von Wittelsbach, König von Bayern
von 1864-1886 König von Bayern aus dem Haus Wittelsbach; 1845-1886

Zitante 25.08.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Ludwig II. (Bayern), Es ist nowendig, sich Paradiese,

Joseph Freiherr von Auffenberg

Mit wilder Narrheit will ich lieber kämpfen
Als mit der Dummheit, die geregelt ist.

(aus seinen Werken)
~ Joseph Freiherr von Auffenberg ~

deutscher Dramatiker und Dichter; 1798-1857

Zitante 25.08.2019, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Joseph von Auffenberg, Mit wilder Narrheit will ich lieber,

Christian Karl Josias von Bunsen

Keine Freiheit entsteht ohne Gewissensfreiheit,
alle anderen Freiheiten fließen bei naturgemäßer Entwicklung aus ihr.

(aus seinen Werken)
~ Christian Karl Josias von Bunsen ~

preußischer Diplomat, Philologe und Theologe; 1791-1860

Zitante 25.08.2019, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Christian Karl Josias von Bunsen, Keine Freiheit entsteht ohne,

Louis Antoine de Saint-Just

Ein Volk hat nur einen gefährlichen Feind,
und das ist seine Regierung.

{Un peuple n'a qu'un ennemi dangereux,
c'est son gouvernement.}

(zugeschrieben)
~ Louis Antoine (Léon) de Saint-Just de Richebourg ~

französischer Schriftsteller, Revolutionär und Politiker; 1767-1794

Zitante 25.08.2019, 12.00 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL | einsortiert in: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche | Tags: Louis Antoine de Saint-Just, Ein Volk hat nur einen,

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~ Augustinus von Hippo ~
(354-430 n.Chr.)


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