Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Jean Paul

*Jean Paul*, Spruch des Tages zum 25.12.2016


Ein freudiges Weihnachtsfest wünsche ich euch !


Möge der Engel des Glaubens zu dir kommen,
wenn der Engel der Freude auf Minuten entfliegt.

(aus einem Brief an Josephine von Sydow, 17.12.1800)
~ Jean Paul ~, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter
deutscher Schriftsteller, literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und Romantik; 1763-1825


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Bildquelle: annca/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 25.12.2016, 00.05 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Jean Paul*

Zwischen Wort und Idee
gibt es keine Gleichung.

(aus: »Vorschule der Ästhetik«)
~ Jean Paul ~, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter
deutscher Schriftsteller, literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und Romantik; 1763-1825

Zitante 04.12.2016, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jean Paul Marat*

Die Größe der Untat macht den einzigen Unterschied
zwischen einem Eroberer und einem Räuber.

{La grandeur du crime est la seule différence
qu'il y ait entre un conquérant et un brigand.}

(aus: »Les Chaînes de l'esclavage«)
~ Jean Paul Marat ~
Arzt, Naturwissenschaftler und Verfasser naturwissenschaftlicher und politischer Schriften während der Französischen Revolution; 1743-1793

Zitante 23.05.2016, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jean Paul*, Spruch des Tages zum 21.03.2016

Heiterkeit des Herzens schliesst
wie der Frühling
die Blüten des Inneren auf.

(zugeschrieben)
~ Jean Paul ~, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter
deutscher Schriftsteller, literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und Romantik; 1763-1825


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Bildquelle: Hannu Jakobsson/pixabay.com / CC0 1.0 Universell

Zitante 21.03.2016, 00.05 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

*Jean Paul*

Stille Unterordnung unter Willkür schwächt,
stille Unterordnung unter Notwendigkeit stärkt.

(aus: »Levana oder Erziehlehre«)
~ Jean Paul ~, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter
deutscher Schriftsteller, literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und Romantik; 1763-1825

Zitante 16.03.2016, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jean Paul*

Schreib alles auf;
gerade wenn etwas sich zuträgt, glaubt man,
es nie zu vergessen, weil die Gegenwart glänzt;
aber die nächste tut's auch, und dann vergisst man.

(aus: »Gedanken«)
~ Jean Paul ~, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter
deutscher Schriftsteller, literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und Romantik; 1763-1825

Zitante 06.02.2016, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jean Paul*

Nach der Glut der Leidenschaften
trete die Kühle der Weisheit ein.

(aus: »Erste Pflicht der deutschen Fürsten gegen deutsche Völker«)
~ Jean Paul ~, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter
deutscher Schriftsteller, literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und Romantik; 1763-1825

Zitante 08.01.2016, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jean Paul*

Um zur Wahrheit zu gelangen,
sollte jeder die Meinung seines Gegners zu verteidigen versuchen.

(zugeschrieben)
~ Jean Paul ~, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter
deutscher Schriftsteller, literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und Romantik; 1763-1825

Zitante 01.12.2015, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jean Paul*

Alle Mittel und Künste der Erziehung werden erst von dem Ideale oder Urbilde derselben bestimmt.

(aus: »Levana oder Erziehlehre«)
~ Jean Paul ~, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter
deutscher Schriftsteller, literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und Romantik; 1763-1825

Zitante 07.11.2015, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jean Paul*

Man gibt seine Kinder auf die Schule, daß sie still,
auf die Hochschule, daß sie laut werden.

(zugeschrieben)
~ Jean Paul ~, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter
deutscher Schriftsteller, literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und Romantik; 1763-1825

Zitante 26.10.2015, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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