Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Jean Paul

*Jean Paul*

Je mehr man getrunken,
desto mehr lobt man den Wirt und sein Bier.

(aus seinen Werken)
~ Jean Paul ~, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter
deutscher Schriftsteller, literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und Romantik; 1763-1825

Zitante 17.07.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Die Freiheit, alles zu sagen zu dürfen

Die Freiheit, alles zu sagen zu dürfen,
hat nur unter denjenigen Feinde,
die sich die Freiheit vorbehalten, alles tun zu dürfen.

{La liberté de tout dire
n'a d'ennemis que ceux qui veulent se réserver
la liberté de tout faire.}

(aus: »Dénonciation à la nation«)
~ Jean Paul Marat ~
Arzt, Naturwissenschaftler und Verfasser naturwissenschaftlicher und politischer Schriften während der Französischen Revolution; 1743-1793

Zitante 24.05.2019, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jean Paul*

Im Kinde tanzt noch die Freude,
im Manne lächelt oder weinet sie höchstens.

(aus: »Levana oder Erziehlehre«)
~ Jean Paul ~, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter
deutscher Schriftsteller, literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und Romantik; 1763-1825

Zitante 14.04.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jean Paul*, Spruch des Tages zum 21.03.2019

Staatsschiffe, welche die Segel verloren,
haben darum noch nicht die Anker eingebüßt.

(aus: »Marterwoche«)
~ Jean Paul ~, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter
deutscher Schriftsteller, literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und Romantik; 1763-1825

(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 21.03.2019, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jean Paul*

Das Alter, der Mondschein des Lebens,
hat keine Gewitter der Leidenschaften;
aber unter dem frühern Sonnenschein blitzt sie.

(aus: »Selina«)
~ Jean Paul ~, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter
deutscher Schriftsteller, literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und Romantik; 1763-1825

Zitante 14.03.2019, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jean Paul Marat*

Es ist eine der beliebtesten Maximen der Regierung,
daß es unmöglich wäre, die Menschen zu unterwerfen,
wenn sie sich zu wohl fühlen.

{C'est une des maximes favorites du gouvernement
que si les peuples étaient trop à leur aise,
il serait impossible de les soumettre au joug.}

(aus: »Die Ketten der Sklaverei (Les Chaînes de l'esclavage)«)
~ Jean Paul Marat ~
Arzt, Naturwissenschaftler und Verfasser naturwissenschaftlicher und politischer Schriften während der Französischen Revolution; 1743-1793

Zitante 24.05.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jean Paul*

Wer Witz hat, durchwandelt blumenvolle Gefilde.
Er bricht hier ein Blümgen, da ein Blümgen,
um einen schönen Straus zu binden.

(aus: »Tagbuch meiner Arbeiten«)
~ Jean Paul ~, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter
deutscher Schriftsteller, literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und Romantik; 1763-1825

Zitante 21.03.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jean Paul*

Aber ein geistig Großer und ein geistig Gefürsteter
kehrt ewig zum Gesetz zurück.

(aus: »Fragmente«)
~ Jean Paul ~, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter
deutscher Schriftsteller, literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und Romantik; 1763-1825

Zitante 30.08.2017, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jean Paul Marat*

Es scheint, dass es das unabänderliche Los des Menschen ist,
nirgendwo frei sein zu können:
überall werden die Fürsten zu Despoten und die Völker zu Sklaven.

(zugeschrieben)
~ Jean Paul Marat ~
Arzt, Naturwissenschaftler und Verfasser naturwissenschaftlicher und politischer Schriften während der Französischen Revolution; 1743-1793

Zitante 27.06.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Jean Paul*

Alles Wichtige wird einsam getan,
alles Nichtige gesellig.

(zugeschrieben)
~ Jean Paul ~, eigentlich Johann Paul Friedrich Richter
deutscher Schriftsteller, literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und Romantik; 1763-1825

Zitante 25.05.2017, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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