Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

Karin Heinrich, Spruch des Tages zum 08.11.2026

Ich wünsche dir, dass du immer die Kraft findest,
dich aus einem Tief zu erheben und in die
Sphäre der Leichtigkeit aufzusteigen.

(aus einem Manuskript)
~ © Karin Heinrich ~

deutsche Autorin und Lehrerin; 1941-2022

Bildquelle: Mike_68/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 08.11.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Werner Mitsch

Was weder Hand noch Fuß hat,
wirkt allenthalben kopflos.

(aus seinen Werken)
~ Werner Mitsch ~ (© by Zitante)
deutscher Schriftsetzer und Aphoristiker, 1936-2009

Zitante 07.11.2026, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Weisheit aus Irland

Wer zuviel Kritik übt,
liebt zu wenig.

~ Weisheit aus Irland ~

Zitante 07.11.2026, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Manfred Hinrich

Wer denkt, vergleicht,
wer vergleicht, denkt vielleicht

(aus dem Manuskript »Scherben 2005«)
~ Manfred Hinrich ~ (© by Zitante)

deutscher Philosoph, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor,
Aphoristiker und Schriftsteller; 1926-2015

Zitante 07.11.2026, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Stefan Zweig, Spruch des Tages zum 07.11.2026

Mir persönlich macht es
mehr Freude, Menschen zu verstehen,
als sie zu richten.

(aus: »Vierundzwanzig Stunden aus dem Leben einer Frau« [Zweig, 1927])
~ Stefan Zweig ~
österreichischer Schriftsteller; 1881-1942

Zitante 07.11.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Charles Kingsley

Der Aberglaube ist das Kind der Furcht,
und die Furcht ist das Kind der Unwissenheit.

(aus seinen Werken, zitiert in: »Geistige Waffen« – ein Aphorismen-Lexikon [Schaible, 1901])
~ Charles Kingsley ~
englischer anglikanischer Geistlicher, Theologe und Schriftsteller; 1819-1875

Zitante 06.11.2026, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Michael Marie Jung

Keineswegs den Alten vorbehalten. –
Vom ersten bewussten Tag an sollte man sich sagen:
"Schön, dass ich das noch erleben darf!"

(aus: »Lichteinfall« – 1800 neue Aphorismen und Sprüche [Jung, 2005])

~ © Michael Marie Jung ~

Aphoristiker und Persönlichkeitsbetreuer; 1940–2025

Zitante 06.11.2026, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Wolfgang von Goethe

Es ist weit eher möglich,
sich in den Zustand eines Gehirns zu versetzen,
das im entschiedensten Irrtum befangen ist,
als eines, das Halbwahrheiten sich vorspiegelt.

(aus: »Maximen und Reflexionen – Eigenes und Angeeignetes in Sprüchen«)
~ Johann Wolfgang von Goethe ~

deutscher Dichter, Naturwissenschaftler und Staatsmann, 1749-1832

Zitante 06.11.2026, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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