Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

Friedrich Christoph Dahlmann

Man muß mit sich selber in Frieden sein, um es mit anderen sein zu können,
man muß nicht damit anfangen, daß man kein Blut,
sondern daß man kein Unrecht sehen kann.
Oft hat eine Feder blutlos mehr gemordet, als eine Schlacht.

(zugeschrieben)
~ Friedrich Christoph Dahlmann ~

deutscher Historiker und Staatsmann, bekannt als einer der

"Göttinger Sieben"; 1785-1860

Zitante 13.05.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gabriele Ende

Wenn Fältchen lächeln,
machen sie das Gesicht nicht nur sympathisch,
sondern auch anziehend.

(aus einem Manuskript)
~ © Gabriele Ende ~

deutsche Lyrikerin und Autorin; * 1950

Zitante 13.05.2018, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alphonse Daudet

Wesen, die Menschenantlitz tragen, bringen es nicht fertig,
sich beim ersten Anblick derart zu hassen,
einander ohne vorangegangene Präsentierung zu verachten,
wie es Nasen, Münder und Augen ausdrücken.
Es muß da etwas anderes sein.

(aus: »Tartarin de Tarascon«)
~ Alphonse Daudet ~

französischer Lyriker, Dramatiker und Erzähler; 1840-1897

Zitante 13.05.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Maria Theresia von Österreich

Die Liebe einer Mutter
teilt sich nicht zwischen den Kindern,
sie vervielfältigt sich.

(zugeschrieben)
~ Maria Theresia von Österreich ~

Fürstin aus dem Hause Habsburg, Gattin des römisch-deutschen Kaisers Franz I. Stephan; 1717-1780

Zitante 13.05.2018, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Emil Gött

Wo die Nächstenliebe nur darin besteht, nichts Böses zu tun,
ist sie von der Faulheit kaum zu unterscheiden.

(aus: »Im Selbstgespräch«)
~ Emil Gött ~

deutscher Schriftsteller; 1864-1908

Zitante 13.05.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Phil Bosmans, Spruch des Tages zum 13.05.2018

Sag danke, kleiner Mensch,
für den Strom der Liebe,
der in der Stille durch die Welt geht.

(aus: »In dir liegt das Glück« [1990])
~ © Pater Phil Bosmans ~

genannt: Der moderne Franziskus;
belgischer, katholischer Ordenspriester, Telefonseelsorger und Schriftsteller; 1922-2012

(die eCard-Funktion wird zur Zeit nicht bereitgestellt)

Bildquelle: wir_sind_klein/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 13.05.2018, 00.05 | (4/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Florence Nightingale

Krankenpflege ist keine Ferienarbeit.
Sie ist eine Kunst und fordert, wenn sie Kunst werden soll,
eine ebenso große Hingabe, eine ebenso große Vorbereitung,
wie das Werk eines Malers oder Bildhauers.
Denn was bedeutet die Arbeit an toter Leinwand oder kaltem Mamor
im Vergleich zu der am lebendigen Körper, dem Tempel für den Geist Gottes?

(zugeschrieben)
~ Florence Nightingale ~

britische Reformerin des Sanitätswesens und der Gesundheitsfürsorge, Begründerin der modernen westlichen Krankenpflege; 1820-1910

Zitante 12.05.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Thomas Häntsch

Die Liebe entsteht nie aus der Gewohnheit heraus,
doch oft verschwindet sie gerade deswegen.

(aus einem Manuskript)
~ © Thomas Häntsch ~

deutscher Fotograf und Autor; * 1958

Zitante 12.05.2018, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Justus Liebig

Ähnlich wie die Erwerbung der gewöhnlichen Bedürfnisse des Lebens,
sind es die geistigen Güter, die Kenntnisse, welche
unsere materiellen Kräfte steigern und erhöhen,
die Einsicht und die Erkenntnis der Wahrheit sind immer nur Früchte der Arbeit.
Nur wo der feste Wille fehlt, ist Mangel, die Mittel sind überall.

(aus seinen Werken)
~ Justus (Freiherr) von Liebig ~

deutscher Chemiker und Universitätsprofessor in Gießen und München; 1803-1873

Zitante 12.05.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jürgen Wilbert

Wer nur schön Wetter macht,
lässt andere gern im Regen stehen.

(aus: »Hirnbissiges« – Aphorismen)
~ © Jürgen Wilbert ~

deutscher Literat und Aphoristiker; * 1945

Zitante 12.05.2018, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ Michelangelo ~
(1475-1564)


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