Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Helmut Peters

Antidepressiva, die süße Pille des Vergessens,
3 x täglich nach den Nachrichten!

(aus einem Manuskript)
~ © Helmut Peters ~

begeisterter Zukunftswerker; * 1950

Zitante 14.11.2015, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Werner Braun

Den schweren Schlägen des Schicksals müssen wir einen stählernen Willen
und ein starkes, unerschütterliches Herz entgegensetzen
und mit viel Geduld weitermachen!
Kein Sieg ist größer und schöner als der,
sich selbst zu überwinden und den Schicksalsschlägen die Stirn zu bieten.
Dazu sind sie ja da!

(aus einem Manuskript)
~ © Werner Braun ~

deutscher Aphoristiker; 1951-2006

Zitante 14.11.2015, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gaius Julius Cesar

In der höchsten Gefahr
kennt die Furcht in der Regel kein Mitleid.

(zugeschrieben)
~ Gaius Julius Caesar ~
römischer Feldherr und Politiker; lebte 100 bis 44 v. Chr.

Zitante 14.11.2015, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Franz Werfel

Da der Mensch selbst nur ein Kurzschluß ist zwischen Oben und Unten,
so bringt ers zu nichts besserem als zum Funken,
der alle Sicherungen durchbrennt,
das heißt zum Gedanken.

(aus: »Zwischen Oben und Unten«)
~ Franz (Viktor) Werfel ~

österreichischer Schriftsteller jüdischer Herkunft mit deutschböhmischen Wurzeln; 1890-1945

Zitante 14.11.2015, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rainer Haak

Am Abend will ich diesen Tag zurücklegen in Gottes Hand
und darauf vertrauen, daß er bei ihm gut aufgehoben ist.
Meine Sorgen und Verletzungen will ich ablegen.
Ich will schlafen, und nicht verarbeiten.

(aus: »Ein Wort für jeden Tag«)
~ © Rainer Haak ~

deutscher Schriftsteller, Theologe und Aphoristiker; * 1947

Zitante 14.11.2015, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Armand Jean du Plessis, Duc de Richelieu

Die Autorität zwingt, aber die Vernunft überzeugt zum Gehorsam,
und es ist viel richtiger, die Menschen durch Mittel dazuzuführen,
die unmerklich ihren Willen gewinnen, als durch solche,
die sie oft erst durch Zwang zum Handeln bewegen.

(aus: »Politisches Testament (Testament politique)«)
~ Armand Jean du Plessis, Duc de Richelieu ~, genannt Kardinal Richelieu
französischer Aristokrat, Kirchenfürst und Staatsmann; 1585-1642

Zitante 14.11.2015, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Karsten Mekelburg, Spruch des Tages zum 14.11.2015

Glück:
Kurze Zeitspanne zwischen der Erfüllung eines Wunsches
und dem Entstehen des nächsten.

(aus einem Manuskript)
~ © Karsten Mekelburg ~

deutscher Satiriker; * 1962



(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 14.11.2015, 00.05 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Sir Frederick Banting

Aber zum Teufel, wenn die Kuh viel Milch gibt,
verdient die Wiese keinen Orden!

(zugeschrieben)
~ Sir Frederick Grant Banting ~
Arzt und Mitentdecker des Insulins beim Menschen; 1891-1941

Zitante 13.11.2015, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich I. Großherzog von Baden

Das Geschaffene erhalten, dafür müssen wir Opfer bringen,
denn groß können wir nicht sein, ohne Opfer zu bringen
und ohne alles hinzugeben, wenn es not tut.

(zugeschrieben)
~ Friedrich I. Großherzog von Baden ~, eigentlich: Friedrich Wilhelm Ludwig von Baden
Regent und Großherzog von Baden, vertrat eine äußerst liberale Politik; 1826-1907

Zitante 13.11.2015, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Ute Lauterbach

Aus einer Situation wird nur dann ein Problem,
wenn ich nur darüber nachdenke anstatt zu handeln.

(aus: »Spielverderber des Glücks«)
~ © Ute Lauterbach ~

deutsche Autorin und Alltagsphilosophin; * 1955

Zitante 13.11.2015, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ Otto von Bismarck ~
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