Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Conrad Ferdinand Meyer

Conrad Ferdinand Meyer

Ich bin kein ausgeklügelt Buch.
Ich bin ein Mensch mit seinem Widerspruch.

(aus: »Huttens letzte Tage«)
~ Conrad Ferdinand Meyer ~

Schweizer Dichter des Realismus; 1825-1898

Zitante 11.10.2019, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Conrad Ferdinand Meyer

Im Paradiese selber träfe man
Wohl einen an, den man nicht leiden kann.

(aus: »Huttens letzte Tage«)
~ Conrad Ferdinand Meyer ~

Schweizer Dichter des Realismus; 1825-1898

Zitante 11.10.2018, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Conrad Ferdinand Meyer

Wir Menschen verwenden unsere höchsten Kräfte
zu albernen Resultaten.

(aus: »Der Schuß von der Kanzel«)
~ Conrad Ferdinand Meyer ~

Schweizer Dichter des Realismus; 1825-1898

Zitante 11.10.2017, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Conrad Ferdinand Meyer

Geduld!
Was langsam reift, das altert spät.

(zugeschrieben)
~ Conrad Ferdinand Meyer ~

Schweizer Dichter des Realismus; 1825-1898

Zitante 03.10.2016, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Conrad Ferdinand Meyer

Erwirbt ein Erdensohn sich Lob und Preis,
gleich bildet sich um ihn ein Sagenkreis.

(aus seinen Werken)
~ Conrad Ferdinand Meyer ~

Schweizer Dichter des Realismus; 1825-1898


.

Zitante 02.12.2015, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Conrad Ferdinand Meyer

Trüb verglomm der schwüle Sommertag,
Dumpf und traurig tönt mein Ruderschlag -
Sterne, Sterne - Abend ist es ja -
Sterne, warum seid ihr noch nicht da?

(aus seinen Werken)
~ Conrad Ferdinand Meyer ~

Schweizer Dichter des Realismus; 1825-1898

Zitante 05.10.2015, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Conrad Ferdinand Meyer, Spruch des Tages zum 03.10.2015

Wie wird verlorene Freiheit wieder gewonnen?
Durch einen aus der Tiefe des Volkes
kommenden Stoß und Sturm der sittlichen Kräfte.

(aus: »Die Versuchung des Pescara«)
~ Conrad Ferdinand Meyer ~
Schweizer Dichter des Realismus, 1825-1898


(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 03.10.2015, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Conrad Ferdinand Meyer

Die Gegenwart ist frech.
Die Abwesenheit aber, die vergisst, ist gedankenlos.
Ich preise die gegenwärtige Abwesenheit: die Sehnsucht.

(zugeschrieben)
~ Conrad Ferdinand Meyer ~
Schweizer Dichter des Realismus, 1825-1898

Zitante 02.10.2015, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Conrad Ferdinand Meyer

Je schwerer sich ein Erdensohn befreit,
je mächt'ger rührt er unsre Menschlichkeit.

(aus: »Huttens letzte Tage«)
~ Conrad Ferdinand Meyer ~

Schweizer Dichter des Realismus; 1825-1898

Zitante 03.08.2015, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Bitter ist es, das heute zu müssen, was man gestern noch wollen konnte.

~ Karl Gutzkow ~
(1811-1878)


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Der Spruch passt genau in diese Zeit, was Mas
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Ja genau und die Viecher fühlen sich bei
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Sehr gute Kombination von Spruch und Bild. Di
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