Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

KarlHeinz Karius, Spruch des Tages zum 03.06.2021

Leben ist Ebbe und Flut –
und viel zu selten Strandcafé.

(aus: »WortHupferl«)
~ © KarlHeinz Karius ~

Worthupfler, *1935



Bildquelle: penguin_lifestyle/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 03.06.2021, 00.10 | (3/3) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ingun Spiecker-Verscharen

Was Strauchdiebe aushecken,
nennt man Flurbereinigung.

(aus einem Manuskript)
~ © Ingun Spiecker-Verscharen ~

deutsche Autorin und Laienlyrikerin; * 1956

Zitante 02.06.2021, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Gottfried von Herder

Die Tapfersten
waren meistens die fröhlichsten Menschen,
Männer von offener, weiter Brust.

(aus: »Vom Erkennen und Empfinden der menschlichen Seele«)
~ Johann Gottfried von Herder ~

deutscher Dichter, Übersetzer, Theologe sowie
Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik; 1744-1803

Zitante 02.06.2021, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Antonius von Padua

Die Gnade erfaßt alles
und läßt keinen Winkel frei.

(zugeschrieben)
~ Antonius von Padua ~

auch Antonius von Lissabon genannt;
portugiesischer Theologe, Franziskaner, Prediger, Kirchenlehrer und Heiliger; lebte um 1188 bis 1231

Zitante 02.06.2021, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Helga Schäferling

Philosophieren ist für mich der Versuch,
die Grenzen des engen Verstandes zu sprengen
und in die Gedanken der Ewigkeit einzutauchen.

(aus einem Manuskript)
~ © Helga Schäferling ~

deutsche Sozialpädagogin; * 1957

Zitante 02.06.2021, 10.00 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Michael Bauer, Spruch des Tages zum 02.06.2021

Nicht Gesellschaft,
nicht Umgang mit Menschen erlöst von Einsamkeit.
Das tut nur die Liebe.

(aus: »Aphorismen und Fragmente«)
~ Michael Bauer ~
deutscher Lehrer, Autor, Theosoph und Anthroposoph; 1871-1929

Bildquelle: Victoria_Borodinova/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 02.06.2021, 00.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Friedrich Hebbel

Gemüt ist der Brei,
den anständige Leute jetzt allein essen.

(aus einem Brief an H. A. Th. Schacht, 18. September 1835)
~ (Christian) Friedrich Hebbel ~

Pseudonym: Dr. J. F. Franz;
deutscher Dramatiker und Lyriker; 1813-1863

Zitante 01.06.2021, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Pavel Kosorin

Politiker haben ein wunderbares Einfühlungsvermögen –
sie empfinden jeden Erfolg ihres Staates als ihren eigenen.

(aus einem Manuskript)
~ © Pavel Kosorin ~

tschechischer Aphoristiker; * 1964

Zitante 01.06.2021, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Felix Renner

Bereits als so etwas wie politische Kultur scheint man
in unseren Breiten inzwischen die Tatsache zu taxieren,
dass die allgegenwärtige, immer rüder gewordene verbale Aggression
noch nicht in brachiale Gewalt umgeschlagen ist.

(aus: »Erfolgsgesellschaft im Stresstest« – Aphorismen [2013])
~ © Felix Renner ~

Schweizer Jurist, Journalist und Aphoristiker; * 1935

Zitante 01.06.2021, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Yoshida Kenkô

Wenn ich so das Treiben der Menschen beobachte, erscheint es mir ähnlich,
wie wenn einer an einem Frühlingstage einen Buddha aus Schnee machte und sich
nun anschickt, denselben mit Gold, Silber und Edelsteinen zu zieren und ihm eine Pagode zu bauen.
Wird wohl der Buddha warten, bis alle Anstalten getroffen sind?
So betreiben die Menschen unter viel Erwartung eine Menge Dinge,
da sie ihr Leben sicher zu haben glauben, während es doch
gleich dem Schnee von unten her zerschmilzt.

(aus: »Aufzeichnungen in Mußestunden«; zitiert in: Die japanische Literatur, Band 14 [1929])
~ Yoshida Kenkô ~, eigentlich Urabe no Kaneyoshi
japanischer Höfling, Dichter und buddhistischer Mönch; lebte um 1283-1350

Zitante 01.06.2021, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

(Für die Suche nach Autoren
bitte die "Autorenliste" in der
oberen Navigationsleiste nutzen)
2026
<<< Juli >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  0102030405
06070809101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  
Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.

~ John Ruskin ~
(1819-1900)


Ein Abospruch von
www.zitante.de
Letzte Kommentare
Anne:
Ein Wort ausgetauscht - und schon ändert sic
...mehr
Zitante Christa:
Für etwas sein, statt immer nur dagegen:
...mehr
Anne:
Ich auch:)))...Gruß - Anne
...mehr
Anne:
Wow! Welch toller Spruch! Der ist aktuell seh
...mehr
Anne:
Danke, liebe Christa...
...mehr
Zitante Christa:
Auf Wikipedia habe ich den Inhalt der Fabel g
...mehr
Anne:
Dass dieser bekannte Ausspruch schon so "alt"
...mehr
Anne:
Diesen Spruch sollte man mal unserer Gesundhe
...mehr
quersatzein:
Auch von mir nachträglich alles Gute und Beg
...mehr
quersatzein:
Beide sind sie wunderschön, der Satz von Chr
...mehr
Achtung!
Diese Seite unterliegt dem Urheberrecht.
Es ist deshalb nicht erlaubt,
ohne meine Zustimmung
Beiträge zu kopieren und
anderweitig zu veröffentlichen.
Kontakt: siehe Impressum