Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

Marie Curie

Man kann nicht hoffen, die Welt zum Besseren zu wenden,
wenn sich der Einzelne nicht zum Besseren wendet.
Dazu sollte jeder von uns an seiner eigenen Vervollkommnung arbeiten
und sich dessen bewußt werden, daß er die
persönliche Verantwortung für alles trägt, was in dieser Welt geschieht,
und daß es die direkte Pflicht eines jeden ist,
sich dort nützlich zu machen, wo er sich am nützlichsten machen kann.

(zugeschrieben)
~ Marie Curie ~, geb. Maria Salomea Sklodowska
Physikerin und Chemikerin polnischer Herkunft, die in Frankreich wirkte; 1867-1934

Zitante 07.11.2015, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gerald Dunkl

Toleranz bedeutet nicht nur
anderen Angenehmes zuzugestehen
sondern auch
anderen Unangenehmes nicht zuzumuten

(aus einem Manuskript)
~ © Gerald Dunkl ~

österreichischer Geronto-Psychologe, Aphoristiker, Lyriker und Schriftsteller; * 1959

Zitante 07.11.2015, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Leo Trotzki

Die Rache der Geschichte ist schrecklicher
als die des mächtigsten Generalsekretärs.
Ich wage zu glauben, dass das tröstlich ist.

(aus: »Stalin. Eine Biographie«)
~ Leo Trotzki ~, eigentlich Lew Dawidowitsch Bronstein
russischer Revolutionär, kommunistischer Politiker und marxistischer Theoretiker; 1879-1940

Zitante 07.11.2015, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Hebbel

Wer die Menschen kennen lernen möchte,
der studiere ihre Entschuldigungsgründe.

(aus: »Tagebücher«)
~ (Christian) Friedrich Hebbel ~

Pseudonym: Dr. J. F. Franz;
deutscher Dramatiker und Lyriker; 1813-1863

Zitante 07.11.2015, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jules Renard

Wenn das Geld Sie nicht glücklich macht,
geben Sie es doch zurück.

(aus: »Ideen, in Tinte getaucht«)
~ Jules Renard ~

französischer Schriftsteller; 1864-1910

Zitante 07.11.2015, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Paul Lincke

Schlösser, die im Monde liegen,
bringen Kummer, mein Schatz.

(aus der Operette »Frau Luna«)
~ (Carl Emil) Paul Lincke ~

deutscher Komponist und Theaterkapellmeister; 1866-1946

Zitante 07.11.2015, 03.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

August von Kotzebue

Die Menschen sind nur Kartenblätter in der Hand des Schicksals.
Da figurieren sie eine Weile, bis sie
ausgespielt und vom Tode gestochen werden.

(aus: »Blinde Liebe«)
~ August (Friedrich Ferdinand) von Kotzebue ~

deutscher Dramatiker, Schriftsteller und Librettist,
auch als russischer Generalkonsul tätig; 1761-1819

Zitante 07.11.2015, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Billy, Tagesspruch zum 07.11.2015

Gute Menschen vergessen wir selten –
schlechte Menschen vergessen wir nie.

(aus: »Wir Kleindenker«)
~ © Billy ~

eigentlich Walter Fürst; Schweizer Aphoristiker; 1932–2019



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Zitante 07.11.2015, 00.05 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ramakrishna

Solange ein Mensch um Dogmen und Lehrmeinungen streitet,
hat er noch nicht den Nektar wahren Glaubens geschmeckt.
Sowie er ihn schmeckt, wird er still.

(zugeschrieben)
~ Ramakrishna Paramahamsa ~, eigentlich Ramakrishna Chattopadhyay
bedeutender hinduistischer Mystiker; 1836-1886

Zitante 06.11.2015, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Abraham Lincoln

Man hilft Menschen nicht,
wenn man für sie tut,
was sie selbst tun können.

(Quelle)
~ Abraham Lincoln ~

amerikanischer Politiker und Anwalt, von 1861 bis 1865 der 16. Präsident der Vereinigten Staaten; 1809-1865

Zitante 06.11.2015, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ Konfuzius ~
(551-479 v. Chr.)


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