Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Georg Forster

*Georg Forster*

Erfahrung und Handlung sind die großen Schulen der Menschheit;
je mehr jemand getan und gelitten hat, desto vollkommener ist er
im Gebrauch seiner Kräfte und der Kenntnis seiner selbst,
der wichtigsten von allen geworden.

(aus seinen Briefen [an Theres Forster])
~ Georg Forster ~, eigentlich: Johann Georg Adam Forster
deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Übersetzer, Journalist, Essayist und Revolutionär; 1754-1794

Zitante 27.11.2019, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Georg Forster*

Mit Haben, Gewinnen, Besitzen, Genießen
schließt der Ideenkreis eine Kette um den Menschen,
die ihn an Staub und Erde fesselt.

(aus: »Parisische Umrisse«)
~ Georg Forster ~, eigentlich: Johann Georg Adam Forster
deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Übersetzer, Journalist, Essayist und Revolutionär; 1754-1794

Zitante 27.11.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Georg Forster*, Spruch des Tages zum 27.11.2017

Weisheit und Glück sind unverträgliche Dinge,
wenn die Weisheit nicht ihr eigenes Glück in sich hätte...

(aus seinen Briefen)
~ Georg Forster ~, eigentlich: Johann Georg Adam Forster
deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Übersetzer, Journalist, Essayist und Revolutionär; 1754-1794


(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 27.11.2017, 00.05 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Georg Forster*

Verzweifelt stünde es in der Tat um die Sache der Wahrheit,
wenn sie irgendeines Zwangsmittels vonnöten hätte, um sich geltend zu machen,
wenn sie nur da den Sieg davontrüge, wo ihre Widersacher nicht reden dürften.

(aus: »Über den gelehrten Zunftzwang«)
~ Georg Forster ~, eigentlich: Johann Georg Adam Forster
deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Übersetzer, Journalist, Essayist und Revolutionär; 1754-1794

Zitante 27.11.2016, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

*Georg Forster*

Ein System der Erziehung aber, welches lediglich darauf abzweckte,
den Menschen in sich selbst unabhängiger zu machen, anstatt
ihm schwere Ketten anzulegen, sollte es nicht zur wahren Vervollkommnung
und durch diese zum Glück unserer Gattung beitragen können?

(aus: »Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit«)
~ Georg Forster ~, eigentlich: Johann Georg Adam Forster
deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Übersetzer, Journalist, Essayist und Revolutionär; 1754-1794

Zitante 26.11.2015, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3
2020
<<< Januar >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  0102030405
06070809101112
13141516171819
20212223242526
2728293031  
Letzte Kommentare
Marianne:
In Liebe miteinander verbunden sein, ist eine
...mehr
O. Fee:
Wie sollte man sie abholen,wo sie stehen,wenn
...mehr
Anne P.-D.:
Ob Familie oder Freunde, alles hat mit Liebe
...mehr
Marianne:
Meine Lieblingsgewürze und - kräute
...mehr
Anne P.-D.:
Einen schönen Sonntag. Gerade genie&szli
...mehr
Marianne:
Danke, liebe Gudrun, ich lese deinen Kommenta
...mehr
Gudrun Kropp:
Genau, Marianne, den Spruch meine ich. Danke,
...mehr
Marianne:
Mir kam beim Lesen des Spruchs eine indianisc
...mehr
Helga Sievert-Rathjens:
Liebe Gudrun, dem stimme ich voll und ganz zu
...mehr
Gudrun Zydek:
Ja, auf den ersten Blick wirkt dieser Spruch
...mehr
Achtung!
Diese Seite unterliegt dem Urheberrecht.
Es ist deshalb nicht erlaubt,
ohne meine Zustimmung
Beiträge zu kopieren und
anderweitig zu veröffentlichen.
Kontakt: siehe Impressum