Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Brigitte Fuchs

Die nicht zu übertreffende
Virtuosität des Schweigens.

(aus: »Himmel. Nochmal.« Sätze zur Welt und darüber hinaus. [2011])
~ © Brigitte Fuchs ~

Schweizer Autorin, Lyrikerin und Sprachspielerin; * 1951

Zitante 19.04.2022, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Georg Wilhelm Friedrich Hegel

Die Freiheit ist der Charakter der Vernünftigkeit [...]
In der Gemeinschaft mit Andern aber muß sie aufgegeben werden,
damit die Freiheit aller in Gemeinschaft stehender Vernunftwesen möglich sey;
und die Gemeinschaft ist wieder eine Bedingung der Freiheit.

(aus seinen Werken)
~ Georg Wilhelm Friedrich Hegel ~
deutscher Philosoph, gilt als wichtigster Vertreter des deutschen Idealismus; 1770-1831

Zitante 19.04.2022, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Torsten Marold

Kein Handeln
ist unpolitisch

(aus einem Manuskript)
~ © Torsten Marold ~

deutscher Spieleautor; * 1962

Zitante 19.04.2022, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Karl Gutzkow, Spruch des Tages zum 19.04.2022

Glück verbreiten wir nur da,
wo wir nicht an unser eignes denken.

(aus: »Vom Baum der Erkenntnis« – Denksprüche [1868])
~ Karl (Ferdinand) Gutzkow ~

auch: E. L. Bulwer;
deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Journalist, einer der Stimmführer der jungdeutschen Bewegung; 1811-1878



Zitante 19.04.2022, 00.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Michael Richter, Spruch des Tages zum 18.04.2022

Ostern ist Schönfärberei.

(aus: »Wortschatz« – Aphorismen [2007])
~ © Michael Richter ~

deutscher Zeithistoriker; * 1952



Bildquelle: Ylanite/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 18.04.2022, 00.10 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Ludwig Andreas Feuerbach, Spruch des Tages zum 17.04.2022



Meinen Leserinnen und Lesern wünsche ich
ein friedliches und erfreuliches Osterfest!



Glaube ist Wunderglaube,
Glaube und Wunder absolut unzertrennlich.

(aus: »Das Wesen des Christentums«)
~ Ludwig Andreas Feuerbach ~
deutscher Philosoph und Anthropologe mit bedeutenden Einfluß auf die Bewegung des Vormärz; 1804-1872

Bildquelle: yueshuya/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 17.04.2022, 00.10 | (3/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

Harald Schmid

Aus Wegweisern werden Mahnmale,
aus Mahnmalen Wegweiser.
Das ist der Lauf der Geschichte.

(aus: »Kleine Bilanzen – Aphorismen von A bis Z« [2010])
~ © Harald Schmid ~

auch: Harry Pegas
deutscher Aphoristiker; 1946–2020

Zitante 16.04.2022, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Jean Paul

Der Friede war bisher nur eine blühende Vorstadt
mit Landhäusern und Gärten vor der Festung des Kriegs,
der jene bei jedem Anlass niederschoss.

(aus: »Dämmerungen für Deutschland«)
~ Jean Paul ~

eigentlich Johann Paul Friedrich Richter;
deutscher Schriftsteller, literaturgeschichtlich zwischen den Epochen der Klassik und Romantik; 1763-1825

Zitante 16.04.2022, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gerlinde Nyncke

Achtung und Liebe sind die Wurzeln der guten Sitten,
Respekt- und Disziplinlosigkeit die der schlechten.

(aus: »Weggefährten« – Gedanken und Aphorismen [1990])
~ © Gerlinde Nyncke ~

deutsche Psychotherapeutin, Buchrezensentin und Aphoristikerin; 1925-2007

Zitante 16.04.2022, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Johann Heinrich Pestalozzi, Spruch des Tages zum 16.04.2022

Es ist vergeblich, von Freiheit zu sprechen,
wenn der Mensch entkräftet, wenn sein Geist
nicht mit Wissen versorgt oder seine Urteilskraft vernachlässigt ist,
und vor allem, wenn er sich seiner Rechte und seiner Pflichten
als ein sittliches Wesen nicht bewußt ist.

(aus einem Brief vom 04.02.1819 an James Pierpont Greaves)
~ Johann Heinrich Pestalozzi ~
Schweizer Pädagoge, Philanthrop, Schul- und Sozialreformer, Philosoph sowie Politiker; 1746-1827

Zitante 16.04.2022, 00.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Die meisten Menschen sind so glücklich, wie sie selbst es sich vorgenommen haben.

~ Abraham Lincoln ~
(1809-1865)


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