Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Hildegard von Bingen

Solange ein Mensch Geschmack hat an fleischlichen Dingen,
wird er, was des Geistes ist, nie voll erfassen können.

(zugeschrieben)
~ Hildegard von Bingen~

deutsche Benediktinerin, Mystikerin, Heilige und Kirchenlehrerin, 1098-1179

Zitante 16.10.2015, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Oscar Wilde, Spruch des Tages zum 16.10.2015

Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand,
das Außergewöhnliche ihren Wert.

(aus seinen Werken)
~ Oscar Wilde ~

eigentlich Oscar Fingal O‘ Flahertie Wills Wilde;
irischer Lyriker, Romanautor, Dramatiker und Kritiker; 1854-1900



(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Zitante 16.10.2015, 00.05 | (1/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Selma Lagerlöf

Man sollte nicht ängstlich fragen:
Was wird und was kann noch kommen?
Sondern sagen:
Ich bin gespannt, was Gott noch mit mir vorhat.

(zugeschrieben)
~ Selma Lagerlöf ~, eigentlich Selma Ottilia Lovisa Lagerlöf
schwedische Schriftstellerin und Nobelpreisträgerin für Literatur; 1858-1940

Zitante 15.10.2015, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Antoine de Rivarol

Nachsicht mit denen, die man kennt,
ist im allgemeinen seltener als Mitleid mit denen,
die man nicht kennt.

(aus: »Maximen und Reflexionen«)
~ Antoine de Rivarol ~, eigentlich Antoine Rivaroli
französischer Schriftsteller, Journalist, Monarchist und Moralist; 1753-1801

Zitante 15.10.2015, 20.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Adolph Diesterweg

Eine gute Disziplin ist mehr wert
als eine gute Doktrin.

(zugeschrieben)
~ Adolph Diesterweg ~ (eigentlich Friedrich Adolph Wilhelm Diesterweg)
deutscher Pädagoge und Schulreformer; 1790-1866

Zitante 15.10.2015, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heimito Nollé

Böse Aphorismen kommen überall hin,
brave in den Kalender.

(aus: »Aussätzer« - Aphorismen)
~ © Heimito Nollé ~

Schweizer Medienanalyst und Aphoristiker; * 1970

Zitante 15.10.2015, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Marcus Tullius Cicero

Das Wohl des Volkes
soll oberstes Gesetz sein.

{Salus populi suprema lex esto.}

(aus: »Über die Gesetze (De legibus)«
~ Marcus Tullius Cicero ~

römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph; 106-43 v. Chr.

Zitante 15.10.2015, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Buchvorstellung

Oskar Stock hat ein neues Buch veröffentlicht. Es heißt »Lachen macht glücklich« und beinhaltet unterhaltsame Gedichte, Geschichten, Schmunzelverse und einige Aphorismen in Hochdeutsch und bairischer Mundart. Es ist umrahmt von heiteren Illustrationen des Ingolstädter Graphikers Wolfgang Bockmann.


Ein Spaziergang durch die Kapitel dieses Buches, vergleichbar mit der Vielseitigkeit und Verschiedenheit der Jahreszeiten, ist amüsant und lädt zum Verweilen ein. So spannt sich der Bogen seiner Gedichte vom Heiteren zum Besinnlichen, wobei der Autor die Buchabschnitte: "Lach mal wieder", "Durch Jahr und Zeit", "Besinnliches und Nachdenkliches", "Zum Schmunzeln", und "Es weihnachtet" benannt hat.

Es ist bereits das neunte Buch von Oskar Stock, und wiederum hat er mit Humor kleine Begebenheiten, Erlebnisse und menschliche Unzulänglichkeiten in unterhaltsame Reime und Verse, oftmals mit einer überraschenden Pointe, gekleidet.

Ein Buch, das sowohl vergnügte Stunden bereiten wie auch zum Nachdenken anregen kann. Einige Kurztexte aus dieser Veröffentlichung werden künftig auf dieser Seite zu finden sein.

Das Buch ist erschienen im Verlag Attenkofer, Straubing, und im Handel zum Preis von 12,80 € erhältlich. Wer eine ganz persönliche Version mit Autorenwidmung wünscht, kann mich gerne informieren - ich leite die Mail an Herrn Stock weiter.

Dem Autor wünsche ich viel Erfolg mit diesem Werk!

Zitante 15.10.2015, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Wenn die Ehegatten nicht beisammen lebten,
würden die guten Ehen häufiger sein.

(aus: »Menschliches, Allzumenschliches«)
~ Friedrich Wilhelm Nietzsche ~
deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe, 1844-1900

Zitante 15.10.2015, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Emanuel Wertheimer

Nichts verwandelt sich rascher in Hartherzigkeit
als mißbrauchtes Mitleid.

{Rien ne se métamorphose plus vite en dureté
que la pitié dont on a abusé.}

(aus: »Aphorismen (Pensées et Maximes)«
~ Emanuel Wertheimer ~

deutsch-österreichischer Philosoph und Aphoristiker ungarischen Ursprungs; 1846-1916

Zitante 15.10.2015, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Zwei ganz verschiedene Dinge behagen uns gleichermaßen: die Gewohnheit und das Neue.

~ Jean de la Bruyère ~
(1645-1696)


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