Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Friedrich Wilhelm Nietzsche

Friedrich Wilhelm Nietzsche, Spruch des Tages zum 22.02.2026

Vegetation des Glückes. –
Dicht neben dem Wehe der Welt,
und oft auf seinem vulcanischen Boden,
hat der Mensch seine kleinen Gärten des Glückes angelegt ...

(aus: »Menschliches Allzumenschliches I«)
~ Friedrich Wilhelm Nietzsche ~

deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe; 1844-1900

Bildquelle: neufal54/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 22.02.2026, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Seinem Gewissen folgen ist bequemer, als seinem Verstande:
Denn es hat bei jedem Misserfolg
eine Entschuldigung und Aufheiterung in sich, –
darum gibt es immer noch so viele Gewissenhafte
gegen so wenig Verständige.

(aus: »Menschliches, Allzumenschliches«)
~ Friedrich Wilhelm Nietzsche ~

deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe; 1844-1900

Zitante 29.10.2025, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Man erwäge ! –
Der gestraft wird, ist nicht mehr Der,
welcher die That gethan hat.
Er ist immer der Sündenbock.

(aus: »Morgenröthe« [§252, 1881])
~ Friedrich Wilhelm Nietzsche ~

deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe; 1844-1900

Zitante 30.06.2025, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Wilhelm Nietzsche, Spruch des Tages zum 28.02.2025

Aus Mangel an Ruhe
läuft unsere Civilisation in eine neue Barbarei aus.
Zu keiner Zeit haben die Thätigen,
das heisst die Ruhelosen, mehr gegolten.

(aus: »Menschliches Allzumenschliches I: § 285. Erste Veröff. 07/05/1878«)
~ Friedrich Wilhelm Nietzsche ~

deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe; 1844-1900

Zitante 28.02.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Dem wird befohlen,
der sich nicht selber gehorchen kann.

(aus: »Also sprach Zarathustra«)
~ Friedrich Wilhelm Nietzsche ~

deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe; 1844-1900

Zitante 15.01.2025, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Das Leben ist ein Born der Lust;
aber wo das Gesindel mit trinkt,
da sind alle Brunnen vergiftet.

(aus: »Also sprach Zarathustra II: Vom Gesindel«)
~ Friedrich Wilhelm Nietzsche ~

deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe; 1844-1900

Zitante 29.10.2024, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Starke Wasser reißen viel Gestein und Gestrüpp mit sich fort,
starke Geister viel dumme und verworrene Köpfe.

(aus: »Menschliches, Allzumenschliches«)
~ Friedrich Wilhelm Nietzsche ~

deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe; 1844-1900

Zitante 13.08.2024, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Wilhelm Nietzsche, Spruch des Tages zum 29.03.2024

Alles gackert, aber wer
will noch still auf dem Nest sitzen und Eier brüten?

(aus: »Also sprach Zarathustra III: Die Heimkehr.«)
~ Friedrich Wilhelm Nietzsche ~

deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe; 1844-1900



Bildquelle: klimkin/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 29.03.2024, 00.10 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Der Sinn der Strafe ist nicht abzuschrecken,
sondern in der gesellschaftlichen Ordnung
Jemanden niedriger zu setzen:
er gehört nicht mehr zu den uns Gleichen.

(aus: »Nachgelassene Fragmente« [Herbst 1883])
~ Friedrich Wilhelm Nietzsche ~

deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe; 1844-1900

Zitante 21.02.2024, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Wilhelm Nietzsche

Das stärkste Anzeichen der Entfremdung der Ansichten bei zwei Menschen ist dies,
daß beide sich gegenseitig einiges Ironische sagen, aber
keiner von beiden das Ironische daran fühlt.

(aus: »Menschliches, Allzumenschliches« [1878])
~ Friedrich Wilhelm Nietzsche ~

deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe; 1844-1900

Zitante 04.10.2023, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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~ J. W. von Goethe ~
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