Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag:

Jacques Wirion, Spruch des Tages zum 01.03.2025

Er versteht es meisterhaft,
in seiner trüben Sprache zu fischen.

(aus: »Saetzlinge« - Aphorismen [1993])
~ © Jacques Wirion ~

luxemburgischer Gymnasiallehrer und Aphoristiker; * 1944

Zitante 01.03.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gerhard Uhlenbruck

Schlimm ist, wenn man
sich so an sich selbst gewöhnt hat,
dass man mit sich selbst zufrieden ist.

(aus: »Spruchreif!?« - Einschlägige Geistesblitze [2011])
~ © Gerhard Uhlenbruck ~

deutscher Immunologe und Aphoristiker; 1929–2023

Zitante 28.02.2025, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Heinrich Laube

Starke Frauen
sind von unerbittlicher Konsequenz.

(aus: »Der deutsche Krieg« [1863-1866])
~ Heinrich (Rudolf Constanz) Laube ~
deutscher Schriftsteller, Dramatiker und Theaterleiter, Mitglied der Frankfurter Nationalversammlung; 1806-1884

Zitante 28.02.2025, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rainer Kaune

Das Leben hat Aufgabencharakter,
und die bedeutsamsten Aufgaben, die warten auf uns
im menschlichen Miteinander,
in der Arbeit
und in der Kultur.

(aus einem Manuskript)
~ © Rainer Kaune ~

Pseudonym: Heinrich Berner
Autor, Rezitator, Vortragsredner, * 1945

Zitante 28.02.2025, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Wilhelm Nietzsche, Spruch des Tages zum 28.02.2025

Aus Mangel an Ruhe
läuft unsere Civilisation in eine neue Barbarei aus.
Zu keiner Zeit haben die Thätigen,
das heisst die Ruhelosen, mehr gegolten.

(aus: »Menschliches Allzumenschliches I: § 285. Erste Veröff. 07/05/1878«)
~ Friedrich Wilhelm Nietzsche ~

deutscher Philosoph, Dichter und klassischer Philologe; 1844-1900

Zitante 28.02.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Joseph Roux

Das Böse triumphiert oft,
es siegt niemals.

{Le mal triomphe souvent,
il ne vainc jamais.}

(aus: »Pensées (Maximes, études, images)« [1866])
~ Joseph Roux ~
französischer Geistlicher, Poet und Philologe; 1834-1905

Zitante 27.02.2025, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Art van Rheyn

die Natur verteilt ihre Gaben gerecht
die mit dem schwachen Verstand
bekommen die lauteste Stimme

(aus: »Klimmzüge II«)
~ © Art van Rheyn ~

eigentlich: Günter Schneiderath;
niederrheinischer Dichter und Aphoristiker; 1939-2005

Zitante 27.02.2025, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

George Washington

Die Religion und Moral sind die unentbehrlichsten Stützen der Staatswohlfahrt.
Vergeblich würde der sich seines Patriotismus rühmen,
welcher diese beiden Grundpfeiler des gesellschaftlichen Gebäudes zersprengen sollte.

([wahrscheinlich] aus einer Rede vor dem Kongress)
~ George Washington ~
von 1789 bis 1797 der erste Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika und einer der Gründerväter; 1732-1799

Zitante 27.02.2025, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Peter Lauster, Spruch des Tages zum 27.02.2025

Zorn ist immer Gift für dein Herz.
Das ist deshalb die Absicht deiner Widersacher:
dich zornig zu machen, man will dein Herz vergiften.

(aus seinen Werken)
~ © Peter Lauster ~

deutscher Autor; * 1940

Zitante 27.02.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Kurt Tucholsky

"Man kann den Hintern schminken, wie man will«, sagte Karlchen,
»es wird kein ordentliches Gesicht daraus; Die Frau...« –
»Still!« sagte die Prinzessin."

(aus: »Schloß Gripsholm«)
~ Kurt Tucholsky ~

Pseudonyme: Kaspar Hauser, Peter Panter, Theobald Tiger und Ignaz Wrobel;
deutscher Journalist und Schriftsteller; 1890-1935

Zitante 26.02.2025, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Wir mögen die Strafe nicht, die gerecht ist, wohl aber die Handlung, die ungerecht ist.

~ Abaelardus ~
(1079-1142)


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