Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

Alexander Iwanowitsch Herzen, Spruch des Tages zum 13.09.2025

Der Mensch sieht im Menschen immer einen Feind,
mit dem er sich schlagen, vor dem er sich verstellen und
mit dem er Waffenstillstandsbedingungen vereinbaren muß.

(aus: »Mein Leben. Memoiren und Reflexionen«)
~ Alexander Iwanowitsch Herzen ~, Pseudonym: Iskander
russischer Philosoph, Schriftsteller und Publizist; 1812-1870

Zitante 13.09.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Plutarch von Chäronea

Warum verdorrt der Weinstock wenn er mit Wein,
zumal mit seinem eigenen Erzeugniß,
begossen wird ?

(aus: »Moralische Schriften und Abhandlungen«)
~ Plutarch von Chäronea ~, latinisiert: Plutarchus
antiker griechischer Schriftsteller, Biograph, Konsul und Philosoph, Vertreter des Platonismus; lebte um 45 bis 125

Zitante 12.09.2025, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Edith Tries

Sage "Ja" zu dir und deinen Eigenarten.
Nur dann gehst du deinen Weg.

(aus: »Stark wie ein Baum – sanft wie eine Blüte« [2005])
~ © Edith Tries ~

deutsche Autorin; * 1952

Zitante 12.09.2025, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Sebastian Brant

Wer setzt sein' Lust auff zeitlich Gut
Und darinn sucht sein' Freud' und Muth,
Der ist ein Narr in Leib und Blut.

(aus: »Das Narrenschiff« [EA 1494])
~ Sebastian Brant ~, latinisiert: Titio
deutscher Jurist, Professor für Rechtswissenschaft und Stadtsyndikus und Kanzler der Freien Reichsstadt Straßburg; um 1457-1521

Zitante 12.09.2025, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Nikolaus Cybinski, Spruch des Tages zum 12.09.2025

Was einer denkt, ist nicht entscheidend.
Zu welchen Gedanken er unfähig ist,
das verrät ihn.

(aus: »In diesem Lande ist das Leben lustig! Wohin du schaust: Lachende Dritte.« – Aphorismen [1982])
~ © Nikolaus Cybinski ~

deutscher Lehrer und Aphoristiker; 1936–2023

Zitante 12.09.2025, 00.10 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rolf Friedrich Schuett

Die unerträglichste Eitelkeit
ist die aus Eitelkeit versteckte.

(aus: »Aphorismen zur Binsenweisheit von morgen« – Philosophische Formelsammlung [1995])
~ © Rolf Friedrich Schuett ~

auch: Fritz Heinrich Lotterfuchs,
deutscher Schriftsteller und Aphoristiker; * 1941

Zitante 11.09.2025, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

August Pauly

Es ist dem Verstand selber nicht wohl,
wenn er ganz allein zurückgeblieben ist
in der Seele eines Menschen
und alles fortgegangen ist, was warm war.

(aus: »Aphorismen« [1905])
~ August Pauly ~

deutscher Zoologe und Philosoph; 1850-1914

Zitante 11.09.2025, 15.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Alexander Eilers

Auch Langeweile
ist Unruhe.

(aus: »Kätzereien und Underdogmen« – Aphorismen [2011])
~ © Alexander Eilers ~

deutscher Aphoristiker; * 1976

Zitante 11.09.2025, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Walter Scott, Spruch des Tages zum 11.09.2025

Gute Nachrichten
kommen nie zu früh.

(aus: »Waverley« [1814, anonym veröffentlicht])
~ Sir Walter Scott ~, 1. Baronet von Abbotsford
schottischer Jurist, Dichter und Schriftsteller,
einer der weltweit meistgelesenen Autoren seiner Zeit; 1771-1832

Bildquelle: viarami/pixabay.com (Link führt zum Originalbild) / Lizenz: Pixabay

Zitante 11.09.2025, 00.10 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Johann Gottfried Seume

Der Dreißigjährige Krieg war
die erste unserer großen letalen Nationaltorheiten.

(aus: »Mein Sommer 1805«)
~ Johann Gottfried Seume ~
deutscher Schriftsteller und Dichter; 1763-1810

Zitante 10.09.2025, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Wenn die Menschen warten müssen, zählen sie die Fehler derer, die sie warten lassen.

~ Weisheit aus Frankreich ~


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