Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Karl Friedrich Henckell

Karl Friedrich Henckell

An den größten Idealen
Baumeln lust'ge kleine Schellen,
Mit dem Ernst des Lebens prahlen
Meist die seichtesten Gesellen.

(aus dem Gedicht »Finis«)
~ Karl Friedrich Henckell ~

deutscher Lyriker und Schriftsteller; 1864-1929

Zitante 14.12.2020, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Karl Friedrich Henckell

Wir sind die Armen, wir sind die Elenden,
Arme und Elende sind wir nicht,
Weil mit reichen Tönen, mit glückbeseelenden,
Zu uns die Stimme Gottes spricht.

(aus: »Lied der Armen«)
~ Karl Friedrich Henckell ~

deutscher Lyriker und Schriftsteller; 1864-1929

Zitante 17.04.2019, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Karl Friedrich Henckell

Schwarzsehern traun,
Heißt Särge baun!

(zugeschrieben)
~ Karl Friedrich Henckell ~

deutscher Lyriker und Schriftsteller; 1864-1929

Zitante 17.04.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Karl Friedrich Henckell

Unbekümmert

Kein Gott, kein Teufel schützt auf Erden
Dich vor dem Mißverstandenwerden.
Drum schau nicht ängstlich umher im Kreis
Und schmiede dein Eisen, so lange es heiß!

(zugeschrieben)
~ Karl Friedrich Henckell ~

deutscher Lyriker und Schriftsteller; 1864-1929

Zitante 15.09.2017, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Karl Friedrich Henckell

Umkehrung

"Zeit ist Geld",
Die Geschäftswelt gellt.
"Geld ist Zeit",
Ruft die Menschlichkeit.

(zugeschrieben)
~ Karl Friedrich Henckell ~

deutscher Lyriker und Schriftsteller; 1864-1929

Zitante 16.04.2016, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Karl Friedrich Henckell

Ausgelacht

Daß man mich oft im Leben verlacht,
Draus hab ich mir blitzwenig gemacht.
Ich sagte mir in den meisten Fällen:
Die Leute lachen – die Hunde bellen.

(zugeschrieben)
~ Karl Friedrich Henckell ~

deutscher Lyriker und Schriftsteller; 1864-1929

Zitante 21.02.2016, 22.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

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Die äußerste Ungerechtigkeit ist: gerecht zu scheinen, während man es nicht ist.

~ Platon ~
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