Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

Armand Jean du Plessis, Duc de Richelieu

Der Haushalt ist der Nerv des Staates.
Daher muß er den profanen Augen des Untertanen entzogen werden.

(zugeschrieben)
~ Armand Jean du Plessis, Duc de Richelieu ~, genannt Kardinal Richelieu
französischer Aristokrat, Kirchenfürst und Staatsmann; 1585-1642

Zitante 09.09.2017, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rainer Haak

Wer niemals eine Dummheit und keinen Traum verwirklicht,
wer noch nie eine verrückte Idee in die Tat umgesetzt hat und jedes Risiko vermeidet –
der ist vielleicht sehr vernünftig, aber ganz bestimmt nicht glücklich.

(aus: »Champagner für die Seele«)
~ © Rainer Haak ~

deutscher Schriftsteller, Theologe und Aphoristiker; * 1947

Zitante 09.09.2017, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich I. Großherzog von Baden

Nur dann, wenn man selbstlos ist,
vermag man auch etwas für das Ganze zu leisten.

(zugeschrieben)
~ Friedrich I. Großherzog von Baden ~, eigentlich: Friedrich Wilhelm Ludwig von Baden
Regent und Großherzog von Baden, vertrat eine äußerst liberale Politik; 1826-1907

Zitante 09.09.2017, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Wolfgang Kownatka

Wer kann schon sagen was Zukunft ist,
wenn der Streit um Gegenwart und Vergangenheit noch immer währt.

(aus: »Heiteres und Nachdenkliches über Mensch und Zukunft« – Gedichte und Aphorismen)
~ © Wolfgang Kownatka ~

deutscher Oberstleutnant a.D. und Journalist; * 1938

Zitante 09.09.2017, 12.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Lew Nikolajewitsch Tolstoi

Es ist wahr, daß der Mensch sich nicht zur Liebe zwingen kann,
wie er sich zur Arbeit zwingen kann.
Daraus folgt aber noch nicht, daß man
mit den Menschen ohne Liebe umgehen darf,
besonders wenn man etwas von ihnen verlangt.

(aus: »Auferstehung«)
~ Lew Nikolajewitsch Tolstoi ~

russischer Schriftsteller,
seine Hauptwerke "Krieg und Frieden" und "Anna Karenina" sind Klassiker des realistischen Romans; 1828-1910

Zitante 09.09.2017, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rainer Haak

Meine Seele ahnt, dass es mehr gibt, als alle klugen Gedanken
und wissenschaftlichen Erkenntnisse mir weismachen wollen.
Sie ahnt, dass ich für immer gewollt und geliebt bin –
und dass am Ende dieser Zeit nicht das große Klagen und Jammern wartet,
sondern das große Lachen und unendliche Freude.

(aus: »Champagner für die Seele«)
~ © Rainer Haak ~

deutscher Schriftsteller, Theologe und Aphoristiker; * 1947

Zitante 09.09.2017, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Léon Gambetta

Sich unterwerfen oder aufgeben.

{Se soumettre ou se démettre.}

(zugeschrieben)
~ Léon Gambetta ~

französischer Staatsmann der Dritten Republik; 1838-1882

Zitante 09.09.2017, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

William Holman Hunt

Wissenschaftliches Grübeln mag die Dinge auseinandernehmen,
aber es kann sie nicht mehr zusammensetzen.

(zugeschrieben)
~ William Holman Hunt ~

britischer Maler und einer der Gründer der Gruppe der Präraffaeliten; 1827-1910

Zitante 09.09.2017, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Friedrich Halm

Liebe hört auf keine Lehre,
Weiß im Leben nicht ein noch aus;
Wenn's nicht eben die Liebe wäre,
Sie sperrten sie ins Irrenhaus.

(aus: »Lieder der Liebe«)
~ Friedrich Halm ~, eigentlich: Eligius Franz Joseph Freiherr von Münch-Bellinghausen
österreichischer Dichter, Novellist und Dramatiker; 1806-1871

Zitante 09.09.2017, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rupert Schützbach, Spruch des Tages zum 09.09.2017

Noch in keiner Epoche
wurde dem Bedeutungslosen mehr Bedeutung beigemessen
als im Medienzeitalter.

(aus seinen Werken)
~ © Rupert Schützbach ~

deutscher Dipl.-Finanzwirt, Zöllner i.R. und Schriftsteller; * 1933




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Zitante 09.09.2017, 00.05 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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~ Michel de Montaigne ~
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