Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Zitate/Aphorismen/Tagessprüche

Wilhelm Heinrich Wackenroder

Jede Fröhlichkeit, jede Liebe, jede Zuneigung veredelt uns,
ist selber Tugend,
jedes Gefühl, wovon Haß die Wurzel ist,
verschlechtert und erniedigt uns.

(zugeschrieben)
~ Wilhelm Heinrich Wackenroder ~

deutscher Jurist und Schriftsteller, Mitbegründer der deutschen Romantik; 1773-1798

Zitante 14.02.2018, 18.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Gregor Brand

Wer ohne Hoffnung liebt,
der liebt vor allem sein Lieben.

(aus: »Meschalim« – Zweitausend Aphorismen [2007])
~ © Gregor Brand ~

deutscher Schriftsteller, Philosoph und Privatgelehrter; * 1957

Zitante 14.02.2018, 16.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

John Galsworthy

Liebe mich oder hasse mich –
aber verschone mich mit deiner Gleichgültigkeit.

{Love me or hate me,
but spare me your indifference.}

(zugeschrieben)
~ John Galsworthy ~ Pseudonym: John Sinjohn
englischer Schriftsteller und Dramatiker (u.a. Die Forsyte-Saga), Literaturnobelpreisträger von 1932; 1867-1933

Zitante 14.02.2018, 14.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Frantz Wittkamp

Ich habe alle Menschen gerne.
Das wissen Sonne, Mond und Sterne.
Doch alle Menschen habe ich
bei weitem nicht so lieb wie dich.

(aus: »tage und gedichte« – Immerwährender Kalender [2006])
~ © Frantz Wittkamp ~

deutscher Grafiker, Maler und Autor; * 1943

Zitante 14.02.2018, 12.00 | (1/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

Stefan George

Man muß nie "nie" sagen.
Wenn einer "nie" sagt, dann ist es
immer schon kurz vor dem Umkippen.

(zugeschrieben)
~ Stefan (Anton) George ~

deutscher Lyriker, Mittelpunkt des nach ihm benannten

"George-Kreises"; 1868-1933

Zitante 14.02.2018, 10.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Edmond About

Undankbarkeit ist das schlimmste Laster,
in der guten alten Zeit bestraften es die Ägypter mit dem Tode.

(aus: »Die äspielhölle in Baden-Baden«)
~ Edmond François Valentin About ~

französischer Schriftsteller; 1828-1885

Zitante 14.02.2018, 08.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck

Wem es eine Wonne ist, die Vorzüglichkeit zu preisen,
den nimm getrost zum Gefährten, aber misstraue dem,
der immer gleich über alles Schlechte das Maul aufreißt!

(zugeschrieben)
~ Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck ~

deutscher Mediziner, Arzt, Botaniker, Embryologe, Naturforscher, Mesmerist und Naturphilosoph sowie Schriftsteller, Politiker und Abgeordneter; 1776-1858

Zitante 14.02.2018, 06.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Madeleine-Sophie Arnould

Ich sehe darin nichts weiter als eine sinnreiche Allegorie,
eine hübsche Frau ist nichts weiter als ein Ring,
der in der Gesellschaft herumgeht,
und den ein jeder sich an den Finger stecken kann.

(zugeschrieben)
~ Madeleine-Sophie Arnould ~, auch: Magdeleine Arnould
französische Opernsängerin und Salonnière der Aufklärung; 1744-1802

Zitante 14.02.2018, 04.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Aischylos

Wer denn, Einzelmensch wie Staat,
würde noch, im Glanz des Glückes,
wenn er nichts zu fürchten brauchte,
Ehrfurcht vor dem Recht empfinden?

(aus: »Die Wohlwollenden«)
~ Aischylos ~, auch: Äschylus, Aeschylus
griechischer Tragödiendichter, 525-456 v. Chr.

Zitante 14.02.2018, 02.00 | (0/0) Kommentare | TB | PL

Rabindranath Tagore, Spruch des Tages zum Valentinstag 14.02.2018

Das Geschenk der Liebe kann man nicht geben.
Es wartet darauf, angenommen zu werden.

(zugeschrieben)
~ Rabindranath Tagore ~

jetzt: Rabindranath Thakur;
bengalischer Dichter, Philosoph, Maler, Komponist, Musiker und Brahmo-Samaj-Anhänger,
Literaturnobelpreisträger von 1913; 1861-1941



(Klick hier, um den Spruch des Tages als Spruchkarte zu verschicken)

Bildquelle: Bru-nO/pixabay.com (Link führt zum Originalbild)/ CC0 1.0 Universell

Zitante 14.02.2018, 00.05 | (2/2) Kommentare (RSS) | TB | PL

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Zu Verständigen wird ein verständiges Wort stets finden den Weg.

~ Aischylos ~
(um 525-456 n.Chr.)


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